Inferno von Crans-Montana
Dossier

Inferno von Crans-Montana

Tragödie in der Silvesternacht! Beim Brand in Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer im Le Constellation wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Nach dem nationalen Trauertag am 9. Januar geht es nun um die juristische Aufarbeitung. In diesem Dossier findest du alle Informationen zum Thema gebündelt.
Treffen mit Morettis eskaliert
Hier fährt Trystans (†17) Familie zur Anhörung nach Sitten
Blick hat die Familie von Brandopfer Trystan auf dem Weg nach Sitten begleitet. Schon die Zugfahrt war von Wut, Trauer und Spannungen geprägt – vor dem Gebäude der Staatsanwaltschaft entlud sich die angestaute Emotion gegenüber den Morettis.
13.02.2026, 15:01 Uhr
Hier fährt Trystans (†17) Familie zur Anhörung nach Sitten
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Community
Leser zu Hass auf Betreiber
«Diese Hetzjagd auf die Morettis ist nicht in Ordnung»
Am Donnerstagmorgen ist die Lage im Fall Moretti weiter eskaliert: Angehörige attackierten das Betreiberpaar der Inferno-Bar. Ihre Wut entlud sich in Schreien und Vorwürfen, die Polizei musste eingreifen. Der Fall beschäftigt einmal mehr auch die Community.
12.02.2026, 18:18 Uhr
«Diese Hetzjagd auf die Morettis ist nicht in Ordnung»
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Inferno Crans-Montana
Gedenkstätte nach Brand komplett geräumt
Beim Gedenkort für die Opfer von Crans-Montana hat es am frühen Sonntagmorgen gebrannt. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch löschen, verletzt wurde niemand.
09.02.2026, 06:08 Uhr
Feuer beim Gedenkort von Crans-Montana ausgebrochen
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Brand in Crans-Montana
Weshalb schweigt der Bundesrat über den Krisenstab?
Schwere Vorwürfe des Vaters eines Opfers der Brandkatastrophe. Der Bundesrat habe sich zu wenig um die Betroffenen gekümmert. Die Kommunikation vieler Verantwortlicher lässt in der Tat zu wünschen übrig. Nun muss sich auch die Axa-Versicherung Kritik gefallen lassen.
01.02.2026, 15:24 Uhr
Weshalb schweigt der Bundesrat über den Krisenstab?
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Brandopfer Roze (18)
«Jessica Moretti stand einfach nur da»
Roze (18) ist in der Silvesternacht der Flammenhölle im Le Constellation schwer verletzt entkommen. Sie war zusammen mit ihrer Freundin Nouran im Auftrag von Jessica Moretti in der Bar. Nun erzählt Roze ihre Geschichte und betont: Sie erinnere sich an jede Minute.
30.01.2026, 12:19 Uhr
Schweizer Brandopfer Roze (18) meldet sich aus belgischem Spital
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Skiweltcup in Crans-Montana
«Schwer, hier zu stehen» – Italien-Star kannte Inferno-Opfer
27 Tage nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana kehrt der Skiweltcup zurück. Doch die Stimmung bleibt gedämpft: keine Feiern, stattdessen gedenken die Sportler der Opfer der Katastrophe.
04.02.2026, 11:29 Uhr
Die traurige Rückkehr nach Crans-Montana
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Interview
Kritik am Umgang mit Inferno
«So etwas wäre in Italien nicht passiert!»
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind angespannt. Der Abgeordnete Toni Ricciardi erklärt im Interview, warum italienische Ermittler mehr Erfahrung haben und warum er mit Schrecken an eine frühere Tragödie im Wallis denkt.
27.01.2026, 16:23 Uhr
«In Italien wären die Morettis sofort verhaftet worden»
Nordmazedonien im Vergleich
Nach Club-Inferno im März – 35 Angeklagte, viele in Haft
Im März starben bei einem Club-Inferno in Nordmazedonien 63 zumeist junge Menschen. Mehr als ein Dutzend Verdächtige kamen in Haft, 35 wurden angeklagt – darunter Bürgermeister, Inspektoren, Beamte. Parallelen zur Aufarbeitung des Infernos im Wallis drängen sich auf.
26.01.2026, 07:13 Uhr
So arbeitet Nordmazedonien das Club-Inferno auf
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Morettis mit Ungereimtheiten
Verschlossene Tür war doch Notausgang
Eine verriegelte Tür in der Inferno-Bar in Crans-Montana war laut Akten ein Notausgang. Die Betreiber Jacques und Jessica Moretti schieben die Schuld auf einen Mitarbeiter – doch Polizeiakten widersprechen. Die Morettis verstricken sich in Widersprüche.
25.01.2026, 08:13 Uhr
Verschlossene Türe war offenbar doch ein Notausgang
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Nach Crans-Montana-Inferno
Für viele Brandopfer beginnt jetzt ein jahrelanger Kampf
Es gibt in der Schweiz nur zwei auf Brandopfer spezialisierte Rehakliniken. In den nächsten Wochen erwarten die beiden Suva-Zentren in Sitten und Bellikon so viele Patienten wie sonst in einem ganzen Jahr. Eine vollständige Genesung kann mehrere Jahre brauchen.
15.01.2026, 20:02 Uhr
Für viele Opfer beginnt jetzt ein jahrelanger Kampf
Mit Video