Darum gehts
- Patrice Aminati, 30, kämpft öffentlich gegen schwarzen Hautkrebs im Endstadium
- Krebs hat gestreut, Therapien belasten sie stark, trotzdem bleibt sie kämpferisch
- Seit Diagnose 2023 teilt sie Updates, inspiriert mit ehrlicher Stärke
Patrice Aminati (30) kämpft weiter gegen schwarzen Hautkrebs im Endstadium. In einem emotionalen Update auf Instagram sprach die 30-Jährige offen über ihren Gesundheitszustand.
Unter Tränen meldet sie sich bei ihren Fans auf Instagram. Auf die Frage, wie sie mit der neuen Therapie zurechtkomme, gesteht Aminati: «Nein, die Therapien vertrage ich nicht gut», erzählt sie mit brüchiger Stimme.
Hautkrebs ist nicht mehr heilbar
Die Diagnose Hautkrebs erhielt Aminati im April 2023. Im Mai 2025 erzählte sie in einem Interview mit der «Zeit», dass sie an Krebs im vierten Stadium leide – unheilbar also. Seither befindet sie sich in palliativer Behandlung.
Regelmässig gibt die Moderatorin ihren Fans Updates über ihren Gesundheitszustand, nimmt sie auch mit ins Spital und teilt die unschönen Tage mit ihrer Community. So wie kürzlich, als sie mitteilte, dass der Krebs erneut gestreut und nun weitere Organe befallen habe.
«Manchmal verliere ich die Kraft»
«Ich versuche, irgendwie weiterzugehen, immer weiter zu arbeiten, immer weiter zu funktionieren», erklärte Aminati in ihrer Instagram-Story. «Das klappt ganz oft gut.» Unterstützung findet sie bei ihrer Familie, mit der sie zuletzt Zeit im Garten verbrachte. Doch die Belastung durch die Therapie bleibt spürbar. «Nicht jeder Tag ist gut», gibt sie ehrlich zu. «Manchmal verliere ich die Kraft.»
Trotz allem zeigt sich die 30-Jährige dankbar für die medizinischen Möglichkeiten, die ihr zur Verfügung stehen, und richtet eine wichtige Botschaft an ihre Follower: «Ihr müsst euch nicht schlecht fühlen, wenn ihr nicht weiterarbeiten könnt oder keine Kraft für irgendetwas habt. Das habe ich auch ganz oft nicht. Ich habe die letzten zwei Tage im Bett gelegen und geschlafen.» Aminati zeigt ungeschönt die Hoch- und Tiefpunkte ihrer Reise und ihres Kampfes gegen den Krebs. Für die Unterstützung ihrer Community ist sie dabei immer wieder dankbar.
«Ich wollte euch einfach nur sagen, dass ich euch sehr lieb habe und das nicht jeder Tag gut ist und das ich die Therapie wohl nicht gut vertrage, aber irgendwie einfach gerne weiterleben möchte.»