Darum gehts
- Patrice Aminati gibt ernüchterndes Gesundheitsupdate zu schwarzem Hautkrebs
- Ergebnisse nicht wie erhofft, weitere Untersuchungen wie MRT und CT nötig
- 2023 Diagnose öffentlich gemacht, seit Oktober 2025 palliative Behandlung
Patrice Aminati (30) hat ihren Fans ein ernüchterndes Gesundheitsupdate gegeben. In ihrer Instagram-Story teilte sie einige Nachrichten von Followern, die sich nach ihrer Untersuchung am Montag erkundigten. «Danke für Eure lieben Nachfragen», schreibt Aminati, die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankt ist. Leider sei das Ergebnis «nicht wie erhofft» ausgefallen. «Jetzt folgen weitere Blutuntersuchungen (heute) und dann auch MRT und CT. Ich hoffe und bleibe zuversichtlich», ergänzte Aminati. Es scheint, als wolle sie sich von der schlechten Nachricht nicht entmutigen lassen.
In weiteren Storys meldete sie sich dann noch persönlich aus dem Auto zu Wort. Mit einem Lächeln im Gesicht erklärt Aminati, dass sie leider nicht jeden Moment feiern könne, wie es etwa auf ihrem Halstuch mit der Aufschrift «Celebrate moments» heisse. Den Moment zu feiern, bedeute aber genauso, «den Moment anzunehmen. Und so nehme ich heute diesen Tag an und freue mich auf Sonne und auf viele schöne Momente». Sie entscheidet sich also, dem Leben weiterhin positiv zu begegnen. Ein anschliessender Clip zeigt Aminati und Tochter Charly (3) beim Fangen spielen.
Sie lebt seit drei Jahren mit der Diagnose
Hinter Patrice Aminati liegen kräftezehrende Jahre. Im Frühjahr 2023, wenige Monate nach der Geburt ihrer Tochter Charly Malika (3), machte Patrice Aminati ihre Krebsdiagnose in den sozialen Medien öffentlich. Ihr Hautkrebs hatte «bereits Metastasen gebildet». Inzwischen befindet sich der Krebs im Endstadium, Aminatis Erkrankung gilt als unheilbar. Ihre letzte Bestrahlung erhielt sie im vergangenen Oktober, seitdem wird sie nur noch palliativ behandelt.
Im Dezember 2025 meldete sie sich dann mit einer ganz anderen Nachricht zu Wort: Sie trennte sich von Ehemann Daniel Aminati (52). Das Ehe-Aus gründe nicht allein auf ihrer Erkrankung, wie sie betonte. «Schon vorher sind wir als Paar oft am Alltag gescheitert», schrieb sie. Werte, Vorstellungen und Träume seien zu unterschiedlich gewesen. Der Moderator wiederum zeigte sich in einem Statement überrascht. Doch er erklärte auch: «Ich bin sehr dankbar für diese gemeinsame Zeit und so viele unfassbar schöne Momente und vor allem für das grösste Geschenk, welches Patrice und ich uns geschaffen haben – unsere wunderbare Tochter Charly.»