Das ist ihr letztes gemeinsames Video
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Die Aminatis sind getrennt:Das ist ihr letztes gemeinsames Video

Zwei Monate nach Trennung
Patrice Aminati spricht über ihr Liebesleben

Patrice Aminati (30) kämpft gegen Hautkrebs im Endstadium. Kurz nach ihrer Trennung möchte sie noch keine neue Beziehung.
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Patrice Aminati leidet an unheilbarem Hautkrebs.
Foto: WireImage

Darum gehts

  • Patrice Aminati (30) hat unheilbaren schwarzen Hautkrebs im vierten Stadium
  • Trotz Krankheit lebt sie dankbar und geniesst Zeit mit Tochter Charly
  • Seit Mai 2025 in palliativer Behandlung, Tochter Charly ist 3 Jahre alt
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Patrice Aminati (30) lebt mit einer niederschmetternden Diagnose: Sie hat schwarzen Hautkrebs im vierten Stadium, er ist unheilbar. Seit Mai 2025 befindet sie sich in palliativer Behandlung. Doch an Aufgeben denkt die junge Mutter nicht. Im Gespräch mit RTL gewährt sie Einblicke in ihren Alltag, ihre Gedanken über die Liebe und wie sie trotz allem Kraft schöpft.

Nach der Trennung von ihrem Ehemann Daniel Aminati (52), die sie kurz vor Weihnachten 2025 öffentlich machte, ist Patrice Single. Ihre Familie und ihre Tochter Charly (3) sind ihr grösster Halt. Auf der «Place to B»-Party von der «Bild» und von Constantin Film sprach sie offen über die Frage, ob sie sich wieder eine Beziehung vorstellen könne. Ihre Antwort: «Ich suche nicht, sondern lebe gerade total dankbar – jeden Tag, jeden Moment. Und kann meine Träume verwirklichen. Das ist so schön.»

«Das ist für mich ein grosses Geschenk»

Die Prioritäten der 30-Jährigen liegen derzeit klar auf ihrer Gesundheit und ihrer Tochter. Nach einer schweren Zeit erlebe sie aktuell eine stabile Phase ohne Schmerzen. «Ich habe meine Liebe zum Leben gerade wiederentdeckt», erklärt sie. Ihre Eltern stünden ihr zur Seite und unterstützten sie im Alltag. Besonders die Zeit mit Charly gibt Patrice Kraft: «Das ist eine sehr gute Medizin, auch noch gebraucht zu werden und nicht das Opfer zu sein, der Patient, sondern jemand, der da sein muss, der weiterleben muss. Das ist für mich ein grosses Geschenk.»

Aminati lässt die Krankheit nicht ihren Alltag bestimmen. Sie beschreibt, wie sie lange Spielstunden mit ihrer Tochter im Garten geniesse und sich die Dinge gönne, die ihr Freude bereiten: «Ich mache das, worauf ich Lust habe. Ich esse das, worauf ich Lust habe und kann nur jedem empfehlen, sich auch ein schönes Netz an Hilfe zu suchen.» Wenn die Krankheit sie doch einmal zu sehr schwächt, springen ihre Eltern ein.

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