«Glaub der Diagnose, aber nicht der Prognose»
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Patrice Aminati:«Glaub der Diagnose, aber nicht der Prognose»

Krebs-Rückschlag für Patrice Aminati
«Irgendwie dachte ich, ich hätte es geschafft»

Kürzlich sagte Patrice Aminati, dass ihr Krebs erneut gestreut hat. In einem Interview führt sie ihre Gefühlslage aus. Der Rückschlag habe sie hart getroffen.
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Spricht offen über ihren Kampf gegen Krebs: Patrice Aminati.
Foto: WireImage

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Patrice Aminati kämpft seit 2022 öffentlich gegen unheilbaren schwarzen Hautkrebs
  • Neue Metastasen befallen mehrere Organe, Behandlung dient nur der Lebensverlängerung
  • Tochter Charly (3) ist ihr grösster Antrieb, Aufgeben keine Option
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

In einem TV-Interview hat Patrice Aminati (30) offenbart, dass ihr schwarzer Hautkrebs wieder gestreut und mehrere Organe befallen hat. Wie sehr sie der erneute Rückschlag im Kampf gegen die unheilbare Krankheit getroffen hat, sagt die Influencerin im Gespräch mit «Bild».

«Irgendwie dachte ich, hoffte ich, ich und wir hätten es geschafft, die Erkrankung im Zaum zu halten», sagt die Ex-Partnerin von Moderator Daniel Aminati (52). Die letzten Monate seien für sie ein kleiner Lichtblick gewesen. Der neue Befund habe diese Normalität abrupt beendet. «Ab Mitte der Woche bin ich voller Termine im Spital und bei Ärzten», erklärt sie.

«Traurig, wütend und ängstlich»

Die Diagnose mache sie nachdenklich. «Das kennen viele Betroffene. So ein niederschmetternder Befund macht uns traurig, wütend und ängstlich», gesteht die Influencerin. Trotzdem: Aufgeben sei für sie keine Option – vor allem ihrer dreijährigen Tochter zuliebe. «Es ist für mich unvorstellbar, dass ich meine Tochter nicht aufwachsen sehe», sagte sie im SWR-Format «Nachtcafé».

Seit ihrer Diagnose im Jahr 2022 teilt Patrice Aminati ihren Kampf gegen den unheilbaren Krebs öffentlich, um auch andere Betroffene zu ermutigen. Sie spricht offen über die Herausforderungen und die Auswirkungen auf ihr Leben. Medikamente helfen ihr, weiterhin an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Sie wisse, dass es bei der Behandlung nicht um Heilung, sondern um Lebensverlängerung geht. Aminati wird inzwischen palliativ behandelt. Die Krebsdiagnose erhielt sie wenige Monate nach der Geburt ihrer Tochter Charly (3), die sie mit Moderator Daniel Aminati hat.

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