«Kann man nur noch verklagen»
Den Geissens steht das Wasser langsam bis zum Hals

Das Hausbau-Drama der Geissens geht in die nächste Runde und diesmal machen sie Gesichter wie drei Tage Regenwetter – wegen schlimmer Regengüsse und undichter Wände. Ausserdem zeigen sie, wie sie künftig Einbrechern entkommen wollen.
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Baustellen-Frust bei den Geissens.
Foto: RTLZWEI, Geiss TV

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Geissens stoppen Hausbau wegen gravierender Baumängel in Südfrankreich
  • Verstopfte Rohre, feuchte Wände und gekündigter Architekt sorgen für Chaos
  • Projekt dauert bereits zwei Jahre, Wohnungen für Arbeiter kosten 100'000 Franken
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Silja AndersRedaktorin People

Es ist wie verhext. Die Geissens wollen doch eigentlich nur ein neues Haus neben ihrem bereits bestehenden Anwesen bauen, aber irgendwie scheint der Wurm in dem Projekt drin zu sein. Erst vergangene Woche machten Carmen (61) und Robert Geiss (62) in der neuesten Folge von «Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie» ihrem Frust freien Lauf, dass niemand auf der Baustelle arbeiten würde – «französische Bauweise halt», hiess es da von Robert Geiss.

In der aktuellen Folge von «Davina & Shania – We love Monaco» sieht man, dass es noch dicker kommen kann. Denn diesmal sind zwar Arbeiter auf der Baustelle, aber statt Fortschritte zu sehen, stossen die Geissens auf verstopfte Rohre, tropfende Dächer und feuchte Wände. Der Architekt, der inzwischen gekündigt hat, soll wohl Mist gebaut haben, das Haus ist undicht, überall finden sich Pfützen. Carmen Geiss versucht, ein paar Dinge irgendwie noch ins Trockene zu retten – doch das ist gar nicht so einfach. Für Robert Geiss eine klare Sache: «Kann man nur noch verklagen!», sagt er über den Architekten.

Mängel zwingen zum Baustopp

Ein Abflussrohr hinterm Haus soll eigentlich dazu dienen, dass Wasser abfliessen kann, doch wurde kein Kies dort gestreut, durch den das Wasser fliessen könnte, sondern alles mit Erde aufgeschüttet. Dadurch ist das entsprechende Abflussrohr verstopft. Die Geissens sind verzweifelt, denn inzwischen ist der Hausbau bereits im zweiten Jahr. Der Pfusch ist so weit fortgeschritten, dass nun erst einmal Baustopp herrscht, wie die Töchter Davina (23) und Shania (21) erzählen. Das sei sehr ärgerlich, denn die Familie hatte für die Arbeiter bereits Wohnungen gemietet, die Anreisekosten gezahlt und damit geplant, dass das Haus isoliert werden kann. Der Regen machte ihnen aber einen Strich durch die Rechnung, plötzlich machten sich die ganzen Baumängel bemerkbar.

Auch Davina und Shania sind inzwischen mit den Nerven am Ende, obwohl es nicht einmal ihr Haus ist. «Die Töchter unserer Eltern in so einem Moment zu sein, ist ein bisschen nervig», sagt Shania Geiss. «Ich fühl mich auch schlecht für die, aber ich kann halt nichts machen.» «Das Einzige, was wir halt machen können, ist mit den Leuten reden und übersetzen, weil wir halt Französisch können», sagt Davina. Mehr könnten sie aber auch nicht machen.

Nebelmaschine als Sicherheitsmassnahme

Während die Baukatastrophe ihren Lauf nimmt, rüsten die Geissens in Sachen Sicherheit weiter auf. Nach dem traumatischen Überfall auf Carmen und Robert Geiss vergangenen Sommer nimmt es die Millionärsfamilie nun besonders genau mit der Überwachung ihres Grundstücks. Für die Eingangstür gibt es neu eine hochmoderne Gesichtserkennung und Überwachungskameras mit höchster Auflösung. Ausserdem wird eine Nebelmaschine ins Haus gestellt. Was seltsam klingt, hat einen ziemlich cleveren Hintergrund. Kommen Einbrecher ins Haus, kann die Nebelmaschine aktiviert werden. Während die Räuber sich im dichten Nebel verirren, können die Geissens im Fall der Fälle auf dem Bauch wegrobben und sich in Sicherheit bringen – «weil wir kennen ja das Haus», betont Carmen Geiss.

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