Darum gehts
- Carmen und Robert Geiss berichten über Überfall auf Villa 2025 bei Saint-Tropez
- Carmen trug Halswunde davon, leidet noch immer unter Albträumen und Schlafproblemen
- Vier bewaffnete Täter drangen ein, Überfall sorgt bis heute für Angst
Im Sommer 2025 haben Robert Geiss (62) und seine Ehefrau Carmen (61) einen echten Alptraum erlebt. Sie wurden Opfer eines Überfalls. Knapp ein Jahr später blicken die beiden im Gespräch mit dem TV-Sender RTL zurück. Das Promi-Ehepaar Geiss erklärt, dass es noch heute von dem Erlebten betroffen ist.
«Manchmal träume ich noch davon, dann wache ich schweissgebadet auf», erzählt Carmen Geiss im Gespräch mit Moderatorin Frauke Ludowig (62). «Ich versuche manchmal, so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss». Wenn man so etwas erlebe, sei das schon eine Sache, die man nicht so leicht vergesse. Sie könne «nachts seitdem nicht mehr schlafen, selbst mit Tabletten teilweise nicht».
Man habe «immer wieder die Bilder vor Augen», erzählt Robert Geiss. Wenn sie auf der Couch sitzen und Fernsehen schauen, würden sie immer wieder zur Tür blicken und befürchten, dass jemand hereinkommen könnte. «Das hat schon echt was mit uns gemacht», erklärt er. «Man schreckt vor dem Fernseher mindestens am Abend zehnmal auf.»
Weitere Szenen aus dem Gespräch zeigt der Sender in Wochenend-Ausgaben von «RTL Exclusiv». Am kommenden Samstag und Sonntag laufen diese jeweils ab 17.45 Uhr.
«Ein Erdbeben, das mein Innerstes erschüttert hat»
Vier bewaffnete Personen drangen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juni in die Villa des Paares bei Saint-Tropez ein. Carmen Geiss trug eine Wunde am Hals davon, die sie auf Instagram zeigte. Was geschehen war, sei «ein Schock, ein Erdbeben, das mein Innerstes erschüttert hat», schrieb sie. «Auch wenn ich oft stark wirke, auch wenn ich gelernt habe, mit vielem umzugehen – so etwas geht nicht spurlos an einem vorbei.»
Robert Geiss wurde mit der Waffe bedroht und erhielt von einem der Täter einen kräftigen Tritt gegen den Brustkorb, wobei er sich Rippenverletzungen zuzog. Die Täterschaft flüchtete mit Schmuck, Bargeld, Luxustaschen und weiteren Wertgegenständen im Wert von mindestens 200'000 Franken. Ein halbes Jahr nach dem brutalen Einbruch wurden die Täter gefasst.