Carmen Geiss packt auf der Baustelle selbst mit an
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«Die tut wieder etwas»:Carmen Geiss packt auf der Baustelle selbst mit an

Robert und Carmen stinkhässig
Horror-Hausbau bei den Geissens

Der Baustellenfrust bei den Geissens geht weiter. Ihr Neubau-Projekt stockt, die Stimmung bei Carmen und Robert kippt. Statt baldigem Einzug herrscht in Saint-Tropez Stillstand.
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Bauen sich neben ihrer Villa ein zweites Haus: Robert und Carmen Geiss.
Foto: RTLZWEI, Geiss TV

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Geissens kämpfen mit Baustellenfrust bei ihrer Luxusvilla in Saint-Tropez
  • Seit 14 Jahren ist das Dach des Hauses nicht fertig
  • Geplant sind 1500 m² Wohnfläche auf einem 8500 m² grossen Grundstück
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Eigentlich sollte neben ihrer berühmten «Villa Geissini» in Saint-Tropez (F) längst ein neues Luxusdomizil entstehen. Statt Fortschritten erlebt die Familie Geiss weiterhin vor allem eines: Frust. In der neuesten Folge von «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» wird deutlich, wie sehr der stockende Hausbau an den Kräften von Carmen (61) und Robert Geiss (62) zehrt.

Der TV-Millionär findet zu der aktuellen Situation deutliche Worte. «Stehen eigentlich genug Autos rum, Bagger stehen rum. Aber keiner arbeitet. Wahrscheinlich waren sie gerade alle in der Kaffeepause.» Immer wieder blickt er auf die schleppenden Arbeiten. «Das Dach sollte schon seit 14 Jahren zu sein. Es ist immer noch auf», sagt er sichtlich genervt. «In einer Woche soll das komplette Haus geschlossen sein. Dann geht es an die Fenster. Es ist noch Arbeit da.» Er ergänzt: «Es wird langsam. Aber leider nur langsam. Französische Bauweise halt.»

«Kein Land in Sicht»

Auch Carmen Geiss ist hässig. «Es ist nervig, wenn du baust, viele Autos stehen da und keiner ist da.» Das Jahr der Geissens war geprägt von Schicksalsschlägen. «Und es ist kein Land in Sicht», gesteht sie und fügt an: «Nach unserem Überfall, meiner Hirn-OP und dem Umbau der Yacht Indigo-Star ist unser nächster Albtraum die Baustelle in Saint-Tropez.»

Auf dem 8500 Quadratmeter grossen Grundstück entsteht ein Anwesen mit rund 1500 Quadratmetern Wohnfläche. «Ich habe das Gefühl, dass Robert den Architekten bald rausschmeisst», sagt Carmen knallhart. Robert wetterte kürzlich in Richtung des Architekten: «Das Koordinieren auf der Baustelle scheint ja nicht zu funktionieren.» Carmen sprach sogar von einem «Arschitekten».

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