Inferno von Crans-Montana
Dossier

Inferno von Crans-Montana

Tragödie in der Silvesternacht! Beim Brand in Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer im Le Constellation wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Nach dem nationalen Trauertag am 9. Januar geht es nun um die juristische Aufarbeitung. In diesem Dossier findest du alle Informationen zum Thema gebündelt.
Crans-Montana-Gemeindepräsi
Diese 5 Behauptungen bringen ihn in Bedrängnis
Neue Dokumente zeigen: Der Gemeindepräsident von Crans-Montana wusste seit Jahren von Personalmängeln im Sicherheitsbereich – und tat wenig. In seiner Befragung hatte Nicolas Féraud einen anderen Ton angeschlagen. Solche Widersprüche sind bei ihm keine Seltenheit.
19.04.2026, 20:49 Uhr
5 Behauptungen, 5 dicke Fragezeichen!
Elf Verletzte im Wallis
Explosion von Konfettikanone – jetzt reagieren andere Fasnächtler
Eine Explosion bei einem Fasnachtsumzug in Le Châble VS hat elf Verletzte gefordert. Das Unglück zeigt nun Auswirkungen auf andere Fasnachts-Organisatoren.
16.02.2026, 10:46 Uhr
«Wir kontrollierten unser Sicherheitskonzept bezüglich Konfettikanonen»
Psychiaterin über die Opfer
«Sie rochen immer noch den Geruch verbrannten Fleisches»
Die Brandnacht von Crans-Montana veränderte das Leben vieler Menschen innert Sekunden. Die Psychiaterin Nuria Bonvin-Mullor war zu der Zeit im Spital von Sitten im Dienst. Sie schildert ihre Eindrücke vom Neujahrsmorgen.
13.02.2026, 19:29 Uhr
«Ich musste auch weinen»
Mit Video
Tragödie von Crans-Montana
SVP-Politikerin fordert «unabhängige Untersuchung»
Sie findet, das Wallis sei mit der Aufarbeitung der Tragödie in Crans-Montana überfordert. Die Nationalrätin plant darum einen Vorstoss, sie sieht den Bundesrat in der Pflicht.
08.02.2026, 11:43 Uhr
SVP-Politikerin fordert unabhängige Untersuchung
Mit Video
Brandopfer infizierte sich
ETH-Forscher entwickeln Gel gegen tödliche Spitalkeime
Ein neues Verfahren der ETH fängt resistente Bakterien ein und tötet sie per Lichtimpuls. Das entwickelte Gel soll nun an Menschen getestet werden.
04.02.2026, 15:27 Uhr
ETH-Forscher entwickeln Gel gegen tödliche Spitalkeime
Brandopfer Roze (18) im Spital
«Denke noch immer an die Toten am Boden»
18 Tage lang lag Roze (18) aus Vevey VD im Koma. Sie ist eine der Überlebenden des Infernos von Crans-Montana VS. Am Montag kehrte sie nach einmonatiger Spitalbehandlung in Belgien in die Schweiz zurück. Blick traf sie am Dienstag im Spital in Morges VD.
04.02.2026, 13:35 Uhr
«Denke noch immer an die Schreie und an die Bewusstlosen und Toten auf dem Boden»
Mit Video
Crans-Montana
Nur leere Versprechen?
Opfer-Familien warten noch immer auf ihr Geld
Der Kanton Wallis versprach 10'000 Franken für jedes Opfer von Crans-Montana VS. Doch bislang haben Opferfamilien wie die Michelouds aus Rechy VS noch kein Geld erhalten. Und das, obwohl die Kosten horrend sind.
02.02.2026, 13:34 Uhr
«Wir haben die Kosten jetzt, nicht in ein paar Wochen»
Mit Video
Jetzt sind es vier Verfahren!
Justiz ermittelt auch gegen den neuen Sicherheitschef
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana gerät die Gemeinde ins Visier: Sicherheitschef Georges T. und Ex-Verantwortlicher Silvan P. werden wegen unterbliebener Inspektionen in der Bar Le Constellation vernommen.
09.02.2026, 08:57 Uhr
Justiz ermittelt auch gegen den neuen Sicherheitschef
Mit Video
Trotz ellenlanger Fehlerliste
Bund kann Beatrice Pilloud die Ermittlungen nicht entziehen
Die Kritik an der Untersuchung der Tragödie von Crans-Montana reisst nicht ab. Besonders Italien macht Druck auf die Schweiz. Experten und Politiker fordern eine unabhängige Untersuchung, doch das Wallis winkt ab – und kommt damit durch. Die Gründe.
27.01.2026, 22:19 Uhr
Warum das Wallis die Ermittlungen trotz Kritik behalten darf
Mit Video
SP-Ständerat Jositsch
«Es gibt keinen Grund, Moretti in U-Haft zu behalten»
SP-Ständerat Daniel Jositsch befürwortet die U-Haftentlassung von Jacques Moretti. Die Kritik der italienischen Regierung hält er für populistisch.
25.01.2026, 10:51 Uhr
«Es gibt keinen Grund, Moretti in Untersuchungshaft zu behalten»