Inferno von Crans-Montana
Dossier

Inferno von Crans-Montana

Tragödie in der Silvesternacht! Beim Brand in Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer im Le Constellation wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Nach dem nationalen Trauertag am 9. Januar geht es nun um die juristische Aufarbeitung. In diesem Dossier findest du alle Informationen zum Thema gebündelt.
Tragödie von Crans-Montana
SVP-Politikerin fordert «unabhängige Untersuchung»
Sie findet, das Wallis sei mit der Aufarbeitung der Tragödie in Crans-Montana überfordert. Die Nationalrätin plant darum einen Vorstoss, sie sieht den Bundesrat in der Pflicht.
08.02.2026, 11:43 Uhr
SVP-Politikerin fordert unabhängige Untersuchung
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Brandopfer infizierte sich
ETH-Forscher entwickeln Gel gegen tödliche Spitalkeime
Ein neues Verfahren der ETH fängt resistente Bakterien ein und tötet sie per Lichtimpuls. Das entwickelte Gel soll nun an Menschen getestet werden.
04.02.2026, 15:27 Uhr
ETH-Forscher entwickeln Gel gegen tödliche Spitalkeime
Brandopfer Roze (18) im Spital
«Denke noch immer an die Toten am Boden»
18 Tage lang lag Roze (18) aus Vevey VD im Koma. Sie ist eine der Überlebenden des Infernos von Crans-Montana VS. Am Montag kehrte sie nach einmonatiger Spitalbehandlung in Belgien in die Schweiz zurück. Blick traf sie am Dienstag im Spital in Morges VD.
04.02.2026, 13:35 Uhr
«Denke noch immer an die Schreie und an die Bewusstlosen und Toten auf dem Boden»
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Inferno, Koma, Albträume
Jetzt darf Brandopfer Roze (18) wieder nach Hause
Roze war in der Silvesternacht in der Bar Le Constellation und wurde schwer verletzt. Sie lag 18 Tage im künstlichen Koma. Jetzt geht es ihr besser – und wie. Die junge Frau darf das Spital in Belgien verlassen.
03.02.2026, 07:52 Uhr
«Wann werden die Morettis zur Rechenschaft gezogen?»
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Trauer um A. (†18) aus Lutry
«Hast stundenlang zugehört, ohne dich jemals zu beschweren»
Traurigerweise hat sich die Anzahl der Todesopfer des Silvester-Infernos von Crans-Montana VS am Wochenende von 40 auf 41 erhöht. Der junge A. (†18) aus dem Kanton Waadt verstarb im Zürcher Unispital. Im Netz ist die Trauer um den passionierten Basketballer gross.
02.02.2026, 20:56 Uhr
«Ich hoffe, du musst jetzt keine Schmerzen mehr ertragen»
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Jetzt sind es vier Verfahren!
Justiz ermittelt auch gegen den neuen Sicherheitschef
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana gerät die Gemeinde ins Visier: Sicherheitschef Georges T. und Ex-Verantwortlicher Silvan P. werden wegen unterbliebener Inspektionen in der Bar Le Constellation vernommen.
09.02.2026, 08:57 Uhr
Justiz ermittelt auch gegen den neuen Sicherheitschef
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Trotz ellenlanger Fehlerliste
Bund kann Beatrice Pilloud die Ermittlungen nicht entziehen
Die Kritik an der Untersuchung der Tragödie von Crans-Montana reisst nicht ab. Besonders Italien macht Druck auf die Schweiz. Experten und Politiker fordern eine unabhängige Untersuchung, doch das Wallis winkt ab – und kommt damit durch. Die Gründe.
27.01.2026, 22:19 Uhr
Warum das Wallis die Ermittlungen trotz Kritik behalten darf
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Inferno von Crans-Montana
Die Fehlerliste der Staatsanwaltschaft wird immer länger
Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, gibt im Interview weitere Versäumnisse der Walliser Ermittlungsbehörden zu. Das wirft ein noch schlechteres Licht auf Generalsstaatsanwältin Beatrice Pilloud und ihr Vorgehen. Blick zeigt die bisherigen Fehler auf.
27.01.2026, 21:04 Uhr
Die Fehlerliste der Walliser Staatsanwaltschaft wird immer länger
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Opfermutter Leila Micheloud
«Was sie mir über diese Nacht erzählen, ist grauenerregend»
Vor 26 Tagen änderte sich das Leben von Leila Micheloud aus Réchy VS dramatisch: Ihre Töchter Farah (20) und Meissa (18) wurden beim Inferno von Crans-Montana schwer verletzt. Die Familie kämpft um Heilung – und Gerechtigkeit.
27.01.2026, 14:03 Uhr
«Was sie mir über diese Nacht erzählen, ist grauenerregend»
Mit Video
SP-Ständerat Jositsch
«Es gibt keinen Grund, Moretti in U-Haft zu behalten»
SP-Ständerat Daniel Jositsch befürwortet die U-Haftentlassung von Jacques Moretti. Die Kritik der italienischen Regierung hält er für populistisch.
25.01.2026, 10:51 Uhr
«Es gibt keinen Grund, Moretti in Untersuchungshaft zu behalten»