Dafür gibts neues Trikot
Walliser fürchten sich wieder einmal vor der Zahl 13

Nächstes Heimspiel für Sion nach dem Sieg gegen den Meister. Das Tourbillon ist eine Festung. Aber Achtung: Da kommt dieses verflixte 14. Spiel. Alles dazu im Sion-Inside.
Kommentieren
1/2
Dubosson, Hajrizi, Boteli (v. l. hinten) und Surdez (vorn) präsentieren das Spezial-Trikot.
Foto: FC SIon

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sion ist im Tourbillon seit 13 Spielen ungeschlagen
  • Druck? «Das stimmt, wir haben jetzt etwas zu verlieren»
  • Achtung, Fans: Sion läuft in neuem Trikot auf

Die News der Woche

Sion ist im Tourbillon seit 13 Spielen ungeschlagen – und die Serie läuft. Zu laut sagen wollen das die Walliser jedoch nicht, denn seit dem 14. Cupfinal, der gegen Basel nach 13 Finalsiegen in Folge verloren ging, mag der Walliser Verein diese Zahl nicht besonders … «Wir werden versuchen, in dieser Schlussrunde den vollen Punktestand zu holen. Die Priorität wird sein, defensiv solid zu stehen, um Lugano keine Chance zu lassen. Und zu versuchen, ihnen offensiv wehzutun», erklärt Didier Tholot. Der FC Sion blickt auf eine weitere beeindruckende Serie zurück: fünf Spiele ohne Gegentor. «In meiner gesamten Karriere in der Super League ist mir das noch nie passiert», sagt Numa Lavanchy, der 301 Super-League-Spiele auf dem Buckel hat.

Die grosse Frage

Wie spielt Sion unter Druck? Die Walliser spielten bisher frei auf, nachdem das Team sein Ziel der Top 6 erreicht hatte. Doch nun haben die Walliser einen europäischen Platz im Visier und stehen wieder unter einem gewissen Druck. Das gibt auch Numa Lavanchy zu: «Das stimmt, wir haben jetzt etwas zu verlieren. Aber das ist guter, positiver Druck. Wir haben uns in diese Lage gebracht, etwas erreichen zu wollen, und wir wollen es unbedingt schaffen», sagt der Rechtsverteidiger.

Gesagt ist gesagt

«Unser Kader steht alles andere als am Ende seines Zyklus. Diese Mannschaft kann noch ein Jahr zusammenbleiben. 95 Prozent der Spieler werden kommende Saison dabei sein», versichert Trainer Didier Tholot. Beim FC Sion steht Kontinuität auf dem Programm, nur eventuelle Abgänge werden ersetzt. Zu den begehrtesten Spielern gehören Anthony Racioppi und Ilyas Chouaref. Doch sie werden nicht gehen, es sei denn, es kommt ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.

Mögliche Aufstellung

Racioppi; Lavanchy, Hajrizi, Kronig, Hefti; Kabacalman, Baltazar; Chouaref, Lukembila, Surdez; Nivokazi

Wer fehlt?

Marquinhos, Kololli (beide verletzt)

Neben dem Platz

Sion wird gegen Lugano in einem brandneuen Trikot antreten. Man hat sich mit Lydie Sarrasin und Sasha Piaia zusammengetan, einem Grafikdesigner-Duo aus dem Wallis. Das entworfene Trikot ist als Brücke zwischen den Generationen, zwischen der historischen DNA des Vereins und modernen Codes, zwischen dem Stadion und der Stadt sowie zwischen Sport und Lifestyle gedacht. Eine Idee von Barthélémy Constantin, der eine grosse Affinität für Mode hat.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Hast du gewusst, dass ...

... sich Sion gegen Lugano oft die Zähne ausbeisst? Nur zwei der letzten elf Ernstkämpfe haben die Walliser gewonnen. Beide allerdings in den letzten vier Spielen.

Aufgepasst auf ...

Ilyas Chouaref (25). Der Nationalspieler Maltas ist heiss, hat in den letzten fünf Spielen je drei Tore und drei Assists auf sein Konto gebucht.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 36 Runden:

  1. Racioppi 4,5
  2. Baltazar 4,5
  3. Boteli 4,3

Hier gehts zu allen Sittener Noten.

Der Schiedsrichter

Mirel Turkes

VAR: Sven Wolfensberger

Der Gegner

«Ich habe den Mut, Dinge anzusprechen, wenn ich nicht zufrieden bin. Und manchmal ist es richtig zu sagen, wenn man sich in einer Situation nicht wohlgefühlt hat.» So drückt Lugano-Trainer Croci-Torti seinen Unmut über eine Schiri-Leistung aus. Worum es geht? Hier gehts zum Lugano-Inside.

37

Runde

Di., GC – Winterthur 3:2
Di., Luzern – FCZ 1:0
Di., Servette – Lausanne 2:0
Do., Basel – St. Gallen, 16.30 Uhr
Do., Thun – YB, 16.30 Uhr
Do., Sion – Lugano, 16.30 Uhr

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
37
7
50
2
Servette FC
Servette FC
37
6
50
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
37
-12
42
4
FC Zürich
FC Zürich
37
-21
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
37
-28
30
6
FC Winterthur
FC Winterthur
37
-53
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Meistgelesen