Sion-Noten zum Sieg in Thun
Die Walliser überzeugen gegen den Meister auf ganzer Linie

Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Sion-Noten zum 2:0-Sieg in Thun.
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Sion siegt zum fünften Mal in Serie zu null.
Foto: keystone-sda.ch
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

So wird eine Mannschaft benotet, die die personifizierte Konstanz ist. Alle eine Fünf! So sehr man es versucht, einem Spieler eine tiefere Note zu geben, man scheitert. Die Abwehr hat sowieso mindestens eine Fünf verdient. 516 Minuten sind es nun ohne Gegentor. Eine Traumzahl für jeden Trainer. Auch Noé Sow, der den gesperrten Stammverteidiger Hajrizi ersetzt, macht eine sehr solide Figur.

Das Mittelfeld um Kabacalman und Baltazar ist aktiv, kurbelt das Spiel an. Und in der Offensive laufen alle Spieler auf Hochtouren. Mit Chouaref und Boteli kratzen sogar zwei Spieler an der Bestnote. Noch ein, zwei glänzende Aktionen mehr, dann wäre da eine Sechs gestanden.

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Hinweis: Kololli bis 11. Minute (zu kurz für eine Bewertung). Boteli bis 66., Chouaref bis 82., Berdayes bis 82. Minute.

Surdez ab 11. Minute. Chipperfield ab 66., Kessler ab 82., Rrudhani ab 82. Minute (alle drei zu kurz für eine Bewertung).

Und so haben die Thun-Spieler abgeschnitten

Was es genau ist, können nicht mal die Spieler selber sagen. Klar ist nur: Das ist nicht mehr der FC Thun, der in den vergangenen Monaten die Liga überrollt hat. Das ist auch nachvollziehbar, wenn nach dem fixen Meistertitel die Spannung abfällt. Als zusätzliche Faktoren kommen natürlich der Ibiza-Urlaub unter der Woche dazu – und dass Thun in Sion eine B-Elf spielen lässt!

Mühe haben nicht nur Dursun und Franke. Vor allem Letzterer ist in den vergangenen Monaten kaum zu Spielzeit gekommen. Auch Stammspieler wie Captain Bürki oder Stürmer Labeau haben schon viel dominantere Leistungen gezeigt. Mit Abstand am besten macht es Nils Reichmuth. Man hat das Gefühl, dass der offensive Mittelfeldspieler allen zeigen will, warum er in den letzten Runden mehr zur Startelf gehört hätte. Dribblings, Tempo, Ballkontrolle – alles dabei beim Innerschweizer. Goalie Spycher, der den Vorzug vor Meistergoalie Steffen erhält, macht beim 0:2 nicht die allerbeste Figur, sorgt aber mehrmals mit starken Paraden dafür, dass Thun nicht noch eine grössere Abreibung von Sion erhält.

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Hinweis: Dursun bis 63., Bürki bis 63., Janjicic bis 71., Reichmuth bis 76., Meichtry bis 76. Minute.

Gutbub ab 63., Balaruban ab 63., Roth ab 71., Matoshi ab 76., Käit ab 76. Minute (alle zu kurz für eine Bewertung).

Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
FC Zürich
36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
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