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Zwei Ex-Super-League-Spieler wollen der Nati ein Bein stellen

Die Nati will nach dem 4:0 gegen Kosovo auch gegen Slowenien einen Sieg einfahren. Neben Superstar Benjamin Sesko (22) müssen die Schweizer auch auf zwei ehemalige Super-League-Akteure aufpassen.
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Die Schweiz feiert gegen Kosovo einen souveränen 4:0-Sieg zum Auftakt in die WM-Quali. Im zweiten Spiel gegen Slowenien muss die Nati auf zwei Ex-Super-League-Akteure aufpassen.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweiz favorisiert gegen Slowenien, erwartet jedoch schwierigere Aufgabe als gegen Kosovo
  • Zwei Ex-Super-League-Spieler könnten für Slowenien gefährlich werden
  • Sporar mit 12 Länderspieltoren, Lovric mit 30 Torbeteiligungen in 106 Partien für Lugano
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Julian SigristRedaktor Sport

Auf dem Papier ist die Schweiz am Montag (20.45 Uhr) klar in der Favoritenrolle, wenn sie gegen Slowenien den zweiten Sieg im zweiten Spiel der WM-Qualifikation einfahren möchte. Auf die Nati dürfte allerdings eine deutlich schwierigere Aufgabe warten als noch beim 4:0-Sieg gegen Kosovo zum Auftakt.

Zwei dieser Akteure, die der Nati im Joggeli ein Bein stellen wollen, sind hierzulande keine Unbekannten. Da wäre zum einen Andraz Sporar (31). Für ihn legte der FCB im Januar 2016 eine stolze Ablösesumme von fast vier Millionen Euro auf den Tisch.

Funktioniert hat Sporar am Rheinknie aber nie so richtig. Nach nur einem Tor in eineinhalb Jahren verliess er die Bebbi. Seit diesem Sommer spielt er wieder bei Slovan Bratislava, wo er zwischen 2018 und 2020 seine erfolgreichste Zeit hatte. Beim 2:2 gegen Schweden blieb Sporar zwar blass, mit seinen zwölf Länderspieltoren ist er aber der dritterfolgreichste slowenische Torschütze im aktuellen Kader.

Auch Ex-Luganesi will die Nati ärgern

Deutlich auffälliger war beim Quali-Auftakt der Slowenen Sandi Lovric (27). Er erzielte kurz nach dem Seitenwechsel per Distanzschuss den 1:1-Ausgleich – Schweden-Goalie Olsen half mit einem kapitalen Bock gütig mit. Und genau wie Sporar hat auch er eine Vergangenheit in der Schweiz. Von 2019 bis 2022 spielte er für Lugano. Nach 30 Torbeteiligungen in 106 Partien zog es ihn in die Serie A weiter, wo er sich bei Udinese als Stammspieler etablierte.

Will die Nati nach der Gala gegen Kosovo den nächsten Schritt Richtung WM 2026 machen, muss sie also aufpassen, dass nicht ausgerechnet zwei Ex-Super-League-Spieler zum Stolperstein werden.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
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0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
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0
0
0
4
Tschechien
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0
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0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
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1
Kanada
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0
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2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
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4
Schweiz
Schweiz
0
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0
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
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1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
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0
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
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1
USA
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0
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2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
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Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
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PT
1
Deutschland
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2
Curacao
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3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
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Ecuador
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Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
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1
Niederlande
Niederlande
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2
Japan
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3
Schweden
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Tunesien
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Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
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1
Belgien
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2
Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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Playoffs
Gruppe H
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
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Senegal
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Irak
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Norwegen
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Playoffs
Gruppe J
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1
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Algerien
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Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
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Portugal
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2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
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Usbekistan
Usbekistan
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Kolumbien
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Playoffs
Gruppe L
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England
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Kroatien
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Ghana
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Panama
Panama
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Playoffs
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