Tränen hinter der Kamera
Dreharbeiten für «DSDS» waren für Bushido «fürchterlich»

Seit der aktuellen Staffel von «DSDS» sitzt Bushido in der Jury. Was eigentlich eine spannende neue Erfahrung hätte sein sollen, wurde beinahe zum persönlichen Albtraum. Schuld daran war seine private Situation zum Zeitpunkt der Dreharbeiten.
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Bushido sitzt neu in der «DSDS»-Jury.
Foto: Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bushido kämpfte 2025 bei den «DSDS»-Dreharbeiten mit privater Krise und Druck
  • Trotz Eheproblemen erfüllte er berufliche Verpflichtungen, unterstützt durch seine Familie
  • Söhne begleiteten ihn als emotionale Stützen
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Silja AndersRedaktorin People

Während die ersten zwei Folgen der neuen «Deutschland sucht den Superstar»-Staffel ausgestrahlt wurden, kamen bei Bushido (47) unschöne Erinnerungen auf. Der Rapper sitzt seit diesem Jahr neu in der Jury der Castingsendung, doch die Dreharbeiten waren alles andere als erfreulich.

Das hatte allerdings nichts mit seinen Kolleginnen und Kollegen zu tun, sondern mit einer ganz privaten Hölle, die er zu dieser Zeit durchlebte.

Private Probleme mussten mit Beruf vereinbart werden

Vergangenes Jahr hatten sich Bushido und Anna-Maria Ferchichi (42) für eine Weile getrennt – zumindest räumlich. Sie wohnten nicht zusammen und brauchten Abstand. Es waren turbulente Monate für das Paar, wie sie in der neuesten Folge ihres Podcasts «Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi» verraten. «Es ist auf der einen Seite natürlich total aufregend, weil es ein neues Projekt ist. Etwas, was ich vorher noch nie gemacht habe. Und war ja, würde ich sagen, eigentlich auch eine coole Zeit», sagt Bushido. Doch diese «coole Zeit» zu geniessen, fiel ihm schwer. 

«Im Sommer ging das los. Aber wir haben ja Verpflichtungen. Anis hatte für DSDS unterschrieben, wir haben Podcast-Verpflichtungen. Das heisst, egal wie schlecht es uns geht und ob wir persönliche Probleme haben, wir müssen unsere Verträge erfüllen. Andere Menschen gehen ja auch weiter zur Arbeit», erzählt Anna-Maria offen.

«Niemand hat gewusst, was in mir vorgegangen ist»

Für Bushido war die Doppelbelastung aus beruflichem Druck und privatem Kummer eine Zerreissprobe. «Es war fürchterlich», gesteht der Rapper. «Niemand hat gewusst, was innerlich in mir vorgegangen ist – weder Isi noch Dieter noch die Produktion. Es war für mich ein ganz krasser Spagat, das war mit die schlimmste Zeit.»

Um in dieser schweren Phase nicht völlig allein zu sein, begleitete Anna-Marias ältester Sohn Montry den Rapper zu den ersten Drehtagen nach Köln. «Für dich war es sehr, sehr schwer. Und du konntest auch nicht allein sein», sagte Anna-Maria im Podcast zu ihrem Mann. Während Bushido vor der Kamera funktionieren musste, konnte sie sich zu Hause zurückziehen. «Ich habe mir dann immer vorgestellt, ob du so sein kannst, wie du bist in dieser traurigen Zeit», erzählt sie. Aber: «Du hast da gesessen und hast es hinbekommen», sagt sie stolz.

Doch die Belastung blieb spürbar. Bei weiteren Drehtagen im Europa-Park Rust begleiteten ihn die Söhne Djibi (11) und Issa (10). Bushido erinnert sich: «Ich musste schon manchmal weinen und bin dann ins Badezimmer gegangen.» Die Jungen hätten sich gefragt, warum ihr Vater so lange im Bad blieb. Inzwischen haben die Ferchichis ihre Krise überwunden. Auf die Dreharbeiten scheint der Rapper aber offenbar mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückzublicken.

Die Trennung schlug damals hohe Wellen. Manche Personen vermuteten sogar eine PR-Aktion dahinter, da die grosse Tour von Bushido anstand. Auch Pietro Lombardi (33) sprang damals auf diesen Zug auf und sagte: «Ich hoffe, das Ganze hier ist keine Promo für ein neues Projekt oder so, aber so schätze ich euch nicht ein, eigentlich.»

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