Darum gehts
- Anna-Maria Ferchichi verteidigt engen Kontakt zu Sohn Montry gegen Social-Media-Kritik
- Follower bemängeln häufigen Besuch des 28-Jährigen mit Freundin bei Ferchichi
- Ferchichi ist Mutter von 8 Kindern und betont familiären Zusammenhalt als Prinzip
Für Anna-Maria Ferchichi (44) steht das Familienglück an oberster Stelle. Die achtfache Mutter jongliert täglich mit den Herausforderungen einer Grossfamilie – und lässt ihre Follower auf Social Media gerne daran teilhaben.
Doch jetzt erntet die Ehefrau von Rapper Bushido (47) scharfe Kritik für die Art, wie sie ihr Familienleben gestaltet. Dass sie ihren ältesten Sohn Montry (23) so häufig sehe, sorgt bei einigen Followern für Kopfschütteln. Ferchichi sieht sich in den Kommentaren mit dem Vorwurf konfrontiert, ihr erwachsener Sohn besuche sie «zu oft». Das wollte sie so nicht auf sich – und Montry – sitzen lassen.
«Das ist das Prinzip der Familie»
Follower kritisieren das enge Verhältnis zwischen Ferchichi und ihrem Sohn Montry. Er und seine Freundin Jasmine würden zu viel Zeit in ihrem Haus verbringen. Ferchichi kann nicht recht glauben, was sie da in ihren Kommentaren liest – für sie ist es das Normalste der Welt, so viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. «Ich finde, das ist das Prinzip der Familie.» So äussert sie sich jetzt in einer emotionalen Ansprache auf Instagram.
Für Ferchichi ist ein enges Familienverhältnis mit regelmässigem Kontakt selbstverständlich, doch die Negativkommentare haben sie zum Nachdenken gebracht. Sie finde es jedoch sehr schön, dass ihr fast 24-jähriger Sohn versucht, «jede freie Minute, die er hat» entweder bei seiner Familie oder der Familie seiner Freundin Jasmine zu verbringen. Sie könne nicht verstehen, dass sich Leute daran stören. «Ich dachte, ich sehe nicht richtig.»
«Wir machen alles zusammen»
«Ich weiss, dass es bei einigen deutschen Familien so ist, dass Kinder mit 18 Jahren direkt ausziehen und ihr eigenes Leben führen. Und das ist auch okay. Aber das ist nicht das Familienbild, das wir haben», macht sie ihren Kritikern in dem Video klar. «Wir sind zusammen, wir unterstützen uns, wir essen zusammen, kochen zusammen, streiten – alles!» Genau diese Art von Familienleben wünscht sich Ferchichi.
«Und nur, weil man erwachsen wird, muss das doch nicht aufhören und dann sieht man sich nur noch jeden Sonntag zum Kaffee. Also das kann ich mir ja gar nicht vorstellen.» Auch sie habe früher eine ähnlich enge Bindung zu Mutter und Vater gehabt. «Als ich in der Nähe meiner Eltern gewohnt habe, habe ich sie jeden Tag gesehen. Und ich weiss nicht, was daran ungesund sein sollte.»