Inferno von Crans-Montana
Dossier

Inferno von Crans-Montana

Tragödie in der Silvesternacht! Beim Brand in Crans-Montana kamen 40 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer im Le Constellation wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Nach dem nationalen Trauertag am 9. Januar geht es nun um die juristische Aufarbeitung. In diesem Dossier findest du alle Informationen zum Thema gebündelt.
In Gedenken an die Opfer
Die Schweiz vereint in Trauer
Der heutige Freitag steht im Zeichen der Silvester-Tragödie mit 40 Toten. Um 14 Uhr wird mit einer Schweigeminute der Opfer gedacht.
09.01.2026, 13:10 Uhr
Die Schweiz vereint in Trauer
Mit Video
Fotos von Brand-Opfern geklaut
Polizei warnt vor dubiosen Spendenaufrufen zu Crans-Montana
Auf GoFundMe wurden insgesamt über 75'000 Franken für die Tragödie Crans-Montana (VS) gesammelt. Die Walliser Polizei warnt jetzt vor dubiosen Spendenaufrufen, da die Plattform schon häufiger Betrüger angezogen hat.
13.01.2026, 15:04 Uhr
Fotos von Opfer geklaut – Polizei warnt vor dubiosen Spendenaufrufen zu Crans-Montana
Mit Video
Gedenken an Opfer
Das musst du zum nationalen Trauertag wissen
Am Freitag findet der nationale Trauertag zum Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana statt. In Martigny findet eine offizielle Zeremonie statt. Auch andernorts wird der Opfer gedacht. In Bern etwa stehen Trams und Busse für 20 Sekunden still.
09.01.2026, 07:56 Uhr
Das musst du zum nationalen Trauertag wissen
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Schuldfrage im Fokus
Werden die Verantwortlichen verurteilt?
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana rückt die Schuldfrage vermehrt in den Fokus. Auf Barbetreiber und Gemeinde könnten Millionenforderungen zukommen. Nur: Eine Verantwortung muss längst nicht zur Verurteilung führen, wie frühere Beispiele zeigen.
08.01.2026, 00:04 Uhr
Die Schuldfrage bleibt oft folgenlos
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Bar-Betreiber über den Brand
«Wir sind am Boden zerstört»
Fünf Tage nach dem Inferno in der Bar Le Constellation äussert sich nun das Betreiber-Paar Moretti. «Wir sind am Boden zerstört», heisst es in einem Schreiben.
09.01.2026, 10:26 Uhr
Bar-Betreiber äussern sich nach Inferno in Crans-Montana
Mit Video
Nicht nur in Crans-Montana
Nachtclub-Brände wegen Pyrotechnik und Schaumstoff
In Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zum Inferno – nachdem Akustik-Isolation aus Schaumstoff durch Indoor-Feuerwerk in Brand geraten war. Diese Kombination führte in den letzten Jahrzehnten weltweit bereits zu Hunderten Toten im Nachtleben. Die Horror-Liste.
06.01.2026, 15:37 Uhr
Die Killer-Kombination von Crans-Montana tötete schon zuvor
Mit Video
Analyse
Versagen beim Brandschutz
Dieser Auftritt wurde für Nicolas Féraud zum Desaster
Diese Pressekonferenz wird noch zu reden geben: Die Gemeinde Crans-Montana hat die Inferno-Bar seit Jahren nicht mehr kontrolliert. Trotzdem sieht man sich als Opfer.
06.01.2026, 14:37 Uhr
Diese Pressekonferenz wurde für Nicolas Féraud zum Desaster
Mitgefühl für Opfer-Familien
«Es ist nicht leicht, wenn Eltern ihre Kinder im Ausland im Spital haben»
Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider besuchte das Spital in Sion VS. Sie drückt ihre Dankbarkeit für das Gesundheitspersonal, die Angehörigen und die Rettungskräfte aus. Die Rettungskette habe nach dem Inferno in Crans-Montana gut funktioniert.
06.01.2026, 15:42 Uhr
«Habe noch keine Brand-Opfer selbst getroffen, aber denke an sie»
Mit Video
Alkohol an 14-Jährige?
Inferno-Bar bekannt für lasche Alterskontrollen
Im Zentrum der Ermittlungen zur Inferno-Nacht von Crans-Montana steht jetzt auch der Jugendschutz: In der Bar «Le Constellation» sollen Alterskontrollen systematisch ausgeblieben sein. Unter den 40 Todesopfern waren acht Minderjährige – teils erst 14 Jahre alt.
06.01.2026, 12:56 Uhr
Inferno-Bar war bekannt für lasche Alterskontrollen
«Vermeidbare Gefahren»
Sogar aus den USA hagelt es Kritik an den Walliser Behörden
«Vermeidbare Gefahren» – nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana gehen US-Medien hart ins Gericht mit der Schweiz. Sie berichten über zahlreiche Versäumnisse der Besitzer und der Behörden.
06.01.2026, 08:03 Uhr
Selbst aus den USA hagelt es Kritik an den Walliser Behörden
Mit Video