Inferno von Crans-Montana
Dossier

Inferno von Crans-Montana

Tragödie in der Silvesternacht! Beim Brand in Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer im Le Constellation wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Nach dem nationalen Trauertag am 9. Januar geht es nun um die juristische Aufarbeitung. In diesem Dossier findest du alle Informationen zum Thema gebündelt.
Mio-Invest in Crans-Montana
Aus diesem 3-Sterne-Kasten wird jetzt ein Luxus-Tempel
Hotelier Alain Duc hat das 3-Sterne-Hotel Belmont in Crans-Montana an die britische Investmentfirma Maya Capital verkauft. Geplant ist ein 5-Sterne-Umbau für über 50 Millionen Franken.
12.06.2026, 09:47 Uhr
Aus diesem 3-Sterne-Kasten wird jetzt ein Luxus-Tempel
Nur zwei Wochen vor Inferno
Jessica Moretti warnte Mitarbeiter explizit vor Wunderkerzen
In Sitten startete am Freitag die Befragung des Betreiberpaars der Inferno-Bar nach dem Brand von Crans-Montana mit 41 Todesopfern. Jessica Moretti sprach vor der Anhörung von Lügen, während die Ermittlungen gegen sie ausgeweitet wurden.
06.06.2026, 12:18 Uhr
Jessica Moretti warnte Mitarbeiter zwei Wochen vor Inferno vor Wunderkerzen
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Féraud gibt sich kämpferisch
«Nein, ich werde nicht zurücktreten»
Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud (55), steht wegen Vorwürfen wie fahrlässiger Tötung und Brandstiftung unter Druck. Trotz Ermittlungen und Kritik will er nicht zurücktreten und verteidigt sich in einem Fernsehinterview.
03.06.2026, 22:53 Uhr
«Das wäre Feigheit oder Fahnenflucht!»
Karte ohne Geldlimit
Geheimes Konto von Jessica Moretti aufgetaucht
Neue Enthüllungen um Jessica Moretti: Eine Informantin berichtete von einem geheimen Bankkonto und einer Bankkarte ohne Limit. Am Freitag wird das Ehepaar in Sitten VS verhört.
03.06.2026, 14:34 Uhr
Geheimes Konto von Jessica Moretti aufgetaucht
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Solidarität für Crans-Montana
Menschen bieten ihre Wohnungen an, sammeln Geld und spenden Blut
Nach der Tragödie in Crans-Montana VS helfen Menschen, wo sie können. Sie organisieren Unterschlupf, Spendenaktionen, Blutspenden, ein Benefizlauf und noch viel mehr. Das zeigt die tiefe Betroffenheit der Bevölkerung.
09.01.2026, 15:19 Uhr
Die Solidarität der Menschen in der Schweiz ist riesig
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Die Schweiz weint
«Trauer endet nicht mit einer Gedenkfeier»
Die Schweiz trauert um die Opfer von Crans-Montana. Was gibt kollektive Trauer – und wo stösst sie an Grenzen? Darf Wut Platz haben? Und was, wenn man selbst betroffen ist? Blick sprach mit einer reformierten, katholischen und jüdischen Fachperson.
09.01.2026, 12:12 Uhr
«Trauer endet nicht mit einer Gedenkfeier»
Trauertag für Crans-Montana
«Wir sind mit euch. Mütter, Väter, Geschwister, Freunde»
Neun Tage sind seit dem Brand-Inferno von Crans-Montana VS mit 40 Toten vergangen. Am Freitag hielt die Schweiz inne. Und trauerte um die Opfer. In Martigny VS sprach Bundespräsident Parmelin zur Menge. In Crans-Montana lauschten Leute via Grossleinwand seinen Worten.
09.01.2026, 20:44 Uhr
Feuerwehr-Kommandant bricht in Tränen aus
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Die Gesichter der Krise
Ausnahmezustand Wallis! Die Regierung im Dauer-Alarm-Modus
Zuerst der Bergsturz in Blatten, nun die Brandkatastrophe von Crans-Montana: Das Wallis wird innert weniger Monate von schweren Krisen erschüttert. Gefordert sind dabei dieselben Köpfe – die Mitglieder der Kantonsregierung. Sie sind praktisch im Dauer-Krisenmodus.
03.01.2026, 20:56 Uhr
So fordert die Katastrophen-Serie die Walliser Regierung
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Italien-Vize rechnet ab
«In der Schweiz wird sich für viele das Gefängnis öffnen»
Nach der Brandkatastrophe im Wallis zeigt sich Italien tief erschüttert. Matteo Salvini rechnet in einem Post ab – der Lega-Politiker fordert Gefängnisstrafen. Viele der Opfer kommen aus dem Nachbarland.
03.01.2026, 10:31 Uhr
«In der Schweiz wird sich für viele das Gefängnis öffnen»
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Neue Details von Behörden
Bisher 40 Tote, 119 Verletzte – Wunderkerzen im Zentrum der Ermittlungen
Am Freitagnachmittag informierten die Behörden erneut über das Inferno in der Bar «Le Constellation», das sich in der Silvesternacht in Crans-Montana abgespielt hat. Blick erklärt, was bisher bekannt ist.
02.01.2026, 22:09 Uhr
Bisher 40 Tote, 119 Verletzte – Wunderkerzen im Zentrum der Ermittlungen
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