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Gino Mäder
Dossier

Gino Mäder

Der Schweizer Radprofi Gino Mäder stürzte am Donnerstag, 15. Juni, an der Tour de Suisse auf der Abfahrt vom Albula schwer. Am Tag danach ist er im Spital Chur verstorben; im Alter von nur 26 Jahren. Die Radsportwelt trauert.
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Trauer in der Radsport-Szene
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Der Tod des Radrennfahrers André Drege (†25) wirft Fragen auf. Warum sich solch tödliche Unfälle kaum verhindern lassen. Was passiert sein könnte. Und wie die Schweizer Lukas Rüegg und Nils Aebersold das Drama miterlebt haben.
«Ohne ersichtlichen Grund»
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Der tödliche Unfall von André Drege (†25) erschüttert die Sportwelt. Auch am Tag danach gibt es noch offene Fragen.
Ein Jahr nach Mäder-Tragödie
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Das tödliche Unglück um Gino Mäder (†26) vor einem Jahr an der Tour de Suisse bewegt die Radwelt noch immer. Nun ereignet sich im Nachbarland die nächste Tragödie um einen Radprofi während einer Landesrundfahrt.
Zwischen Hoffnung und Trauer
Gino Mäder (†26) war an der Tour de Suisse omnipräsent
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Die erste Tour de Suisse nach dem Tod von Gino Mäder ist Geschichte. Was blieb hängen? Aus sportlicher Sicht fehlten Schweizer Highlights. Wichtiger war etwas anderes: Man gedachte Mäder auf subtile Art – es war das Richtige.
So denken Küng und Co. heute
«Es wäre so schön, wenn Gino noch da wäre»
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Sein Team lässt tief blicken
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Die Teamkollegen hat der Tod von Gino Mäder hart getroffen. Eine Netflix-Dokumentation zeigt nun hautnah, wie sie mit dem Verlust umgegangen sind. Und wie emotional um ihn getrauert wurde.
Norwegisches Märchen im Schnee
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Der Norweger Torstein Træen (28) gewinnt in Eiseskälte auf dem Gotthard. Nach seinem Sieg blickt er auf seine bewegte Vergangenheit zurück. Und denkt auch an Gino Mäder (†26).
Familie über Gino Mäder (†26)
«Er war unser kleiner Pirat»
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Sie müssen damit umgehen, dass ihr geliebter Sohn und Bruder nicht mehr lebt: Sandra (51), Andreas (52), Laura (30), Jana (28) und Lisa (26). Die Familie des Ex-Radprofis Gino Mäder empfängt Blick ein Jahr nach dessen Tod und erzählt schöne Erinnerungen.
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