Dossier

EDA

Eiszeit wegen Crans-Montana
Italiens Botschafter kehrt nach Bern zurück
Die Tragödie von Crans-Montana sorgte für eine Eiszeit zwischen Rom und Bern. Nun steht ein Berner Frühling bevor.
29.03.2026, 17:17 Uhr
Italienischer Botschafter kehrt nach Bern zurück
Deutsche sind fassungslos
«Die Schweiz täte gut daran, in den Spiegel zu schauen»
Crans-Montana, Kerzers, Engelberg: Gleich drei Unglücke erschüttern die Schweiz – und das Ausland. In Deutschland wird davor gewarnt, dass die Eidgenossenschaft ihr Image leichtfertig verspielt. Sogar das Aussendepartement muss deutschen Medien Red und Antwort stehen.
28.03.2026, 12:42 Uhr
Das «Heidiland» Schweiz bekommt im Ausland tiefe Risse
Mit Video
Nach Seychellen-Unglück
Bootseigentümer 14 Tage in U-Haft – Schweizer weiter vermisst
Am frühen Freitagmorgen ist das Tauchsafariboot Galatea auf den Seychellen in Not geraten und gesunken. Drei Personen werden noch immer vermisst – darunter zwei Schweizer Staatsangehörige. Am Montag stand der Bootseigentümer vor Gericht: Er muss in Untersuchungshaft.
16.03.2026, 20:58 Uhr
Jetzt muss der Bootseigentümer 14 Tage in U-Haft
Swiss-CEO erklärt Rückholflüge
«Wie bei einem Spurabbau auf der Autobahn»
Rund 5000 Schweizerinnen und Schweizer sitzen wegen des Iran-Kriegs in der Golfregion fest. Darunter 2000 Swiss-Passagiere, wie CEO Jens Fehlinger sagt. Man prüfe Tag für Tag, wann weitere Rückflüge Sinn ergeben, so Fehlinger.
06.03.2026, 22:53 Uhr
«Viele wollen aber auch nicht mehr fliegen»
EDA gibt Update
«Einige Schweizer» konnten ausreisen
Kurzfristig lud das Aussendepartement am Dienstagabend zu einer Medienkonferenz zur Situation der Schweizer im Nahen Osten. Blick berichtete live.
04.03.2026, 11:51 Uhr
«Einige Schweizer» konnten ausreisen
Mit Video
Community
Rückholaktion für Touristen?
«Bezüglich Krisenmanagement ist die Schweiz ein Drittweltland»
Gestrandete Schweizer im Nahen Osten klagen über fehlende Unterstützung durch das EDA. Während andere Länder Rückholflüge organisieren, bleiben Schweizer Touristen auf sich allein gestellt. Die Rolle des EDA sorgt bei unserer Leserschaft für eine hitzige Debatte.
03.03.2026, 18:09 Uhr
«Die Allgemeinheit soll nicht für solchen Leichtsinn zahlen»
Mit Video
Schweizer in Dubai
«Wir wünschen uns vom EDA mehr Unterstützung»
Über 4000 Schweizer Touristen sind zurzeit in den Vereinigten Arabischen Emirate und erleben die Angriffe des Irans hautnah mit. Sie berichten von Chaos und Panik und kritisieren die Reaktion des Bundes.
03.03.2026, 07:54 Uhr
«Wir wünschen uns mehr Unterstützung»
Mit Video
EDA teilt mit
Über 4300 Schweizer Touristen sitzen fest
Viele Schweizerinnen und Schweizer befinden sich aktuell im Nahen Osten und erleben die Angriffe hautnah mit. Rund 4300 Schweizer Reisende stecken in der Krisenregion fest.
03.03.2026, 00:48 Uhr
«Man wusste nicht, dass der Angriff kommt»
Mit Video
Eskalation im Iran
Über 300 Anfragen auf EDA-Helpline
Seit den Angriffen der USA und Israels gegen den Iran hat das EDA keine Kenntnis von verletzten oder getöteten Schweizer Staatsangehörigen in der Region. Mehrere Personen können aber wegen Flugverkehr-Einschränkungen nicht ausreisen.
01.03.2026, 15:40 Uhr
Über 300 Anfragen auf EDA-Helpline