Was Hediger dazu sagt
Grosse Trainingskulisse – Südkurve heizt das Derby an

Wie GC steht auch der FCZ im Derby unter Zugzwang. Trainer Dennis Hediger fordert nach dem 1:4 gegen Luzern eine Reaktion. Während Neuzugang Ivan Cavaleiro noch keine Startelf-Option ist, dürfte Alexander Hack in der Innenverteidigung zurück. Das FCZ-Inside.
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Die Zürcher Südkurve – sie stattete dem FCZ am Freitag einen Besuch ab.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCZ verpflichtet Ivan Cavaleiro bis Ende Saison, Derby gegen GC am Samstag
  • Rund 200 Fans motivierten das Team beim Abschlusstraining am Freitag
  • Seit 2003 gewann FCZ 39 von 77 Zürcher Derbys gegen GC
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Die News der Woche

Der FCZ hat sich kurz vor Schliessung des Transferfensters in der Offensive verstärkt. Der Portugiese Ivan Cavaleiro (32) wechselte aus seiner Heimat mit einem Vertrag bis Ende Saison nach Zürich – und wurde am Mittwoch gleich vom Schnee in der Schweiz überrascht. «Er braucht etwas Anpassung, aber man sieht, sobald er den Ball am Fuss hat, hat er sehr viel Qualität», so Trainer Dennis Hediger (39). «Er bringt fussballerische Qualitäten mit, die andere nicht haben.» Ein Einsatz von Beginn an kommt für den zweifachen ehemaligen portugiesischen Internationalen aber noch zu früh.

Die grosse Frage

Kann sich der FCZ für den blamabeln Auftritt gegen Luzern (1:4) rehabilitieren? «Wenn man bei der Spielanalyse über die Basics sprechen muss, dann hat etwas im Kopf nicht gepasst», so Hediger. Für den FCZ-Trainer war das 1:4 gegen Luzern am letzten Samstag ein Tiefpunkt. «Vielleicht hat der eine oder andere nach dem Sieg gegen Winterthur zu fest durchgeatmet» so der Berner. Gewisse Basics müsse man jeden Tag auf den Platz bringen, das sei das Schwierige als Profi, aber ein wichtiges Learning für das Team. «Wir müssen reagieren, denn wir müssen Distanz nach hinten schaffen, das ist unsere Pflicht.»

Gesagt ist gesagt

«Wenn man solche Hochs hat, will man das wieder erleben.» – Hediger hat in seiner Karriere als Thun-Spieler viele Derbys gegen YB erlebt. Doch sein erstes als FCZ-Trainer im November (1:0) war auch für ihn sehr speziell. «Wenn man nachher in der Stadt die Emotionen in den Gesichtern der Menschen sieht, macht das schon sehr viel Spass. Die Nummer 1 in der Stadt zu sein, gibt einem eine Extramotivation.»

Mögliche Aufstellung

Huber; Kamberi, Vujevic, Hack, Kablan; Tsawa, Berisha; Di Giusto, Krasniqi, Emmanuel; Kény.

Wer fehlt?

Comenencia, Phaëton, Stiel, Volken (alle verletzt), Perea ist fraglich.

Neben dem Platz

Während des Abschlusstrainings am Freitag erhält das Team Besuch von der Südkurve. Rund 200 bis 300 Fans tauchen im «Home of FCZ» auf und machen Spieler und Staff heiss auf das Derby. «Für de FCZ spiele heisst i jedem Spiel alles geh», steht auf einem Transparent. «Sie haben uns das Vertrauen ausgesprochen», so Hediger. «Sie werden alles geben, dass sie auf den Rängen gewinnen, und wir sollen alles geben, dass wir auf dem Platz gewinnen.»

Hast du gewusst, dass...

... der FC Zürich seit der Einführung der Super League 2003 39 der 77 Zürcher Derbys gegen GC gewann (17 Unentschieden, 21 Niederlagen) und gegen kein anderes Team der Liga so viele Siege feierte wie gegen den Stadtrivalen.

Aufgepasst auf

... Lindrit Kamberi, Bledian Krasniqi und Cheveyo Tsawa. Die Zürcher Eigengewächse sind verständlicherweise im Stadtderby besonders motiviert – und torgefährlich. In jedem der letzten drei Derby-Siege des FCZ traf einer von ihnen in die Maschen.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 25 Runden:

  1. N. Di Giusto 4,3
  2. Kény 4,0
  3. Bangoura 4,0

Hier gehts zu allen Zürcher Noten.

Der Schiedsrichter

Luca Piccolo pfeift, als VAR fungiert Johannes von Mandach.

Der Gegner

Im Gegensatz zu vorherigen Ausgaben stapelt GC-Coach Scheiblehner vor dem Derby plötzlich tief. «GC ist in keinem Spiel der Super League Favorit», sagt er. Hier gehts zum Inside der Hoppers.

26

Runde

Sa., Servette – St. Gallen, 18 Uhr
Sa., Winterthur – Thun, 18 Uhr
Sa., GC – FCZ, 20.30 Uhr
So., Sion – YB, 14 Uhr
So., Luzern – Basel, 16.30 Uhr
So., Lugano – Lausanne, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
25
29
58
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
25
19
46
3
FC Lugano
FC Lugano
25
11
43
4
FC Basel
FC Basel
25
7
40
5
FC Sion
FC Sion
25
7
37
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
25
2
36
7
FC Luzern
FC Luzern
25
1
30
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
25
-2
30
9
FC Zürich
FC Zürich
25
-12
28
10
Servette FC
Servette FC
25
-7
27
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
25
-12
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
25
-43
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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