Aus einem schönen Grund
Thun-Leader Bertone vor Einsatz auf Nadeln

Thuner Höhenflug? Nicht nur auf dem Platz. Der Tabellenführer trifft am Samstagabend auf das Schlusslicht (18 Uhr). Noch ist nicht ganz sicher, ob Vizecaptain Leonardo Bertone dabei sein kann – aus einem schönen Grund. Das Thun-Inside.
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Mannschaft freut sich mit: Leonardo Bertone (M.) ist im Vater-Glück.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bertone wird Vater – während oder nach des Ligaspiels?
  • Auf die länste Siegesserie in der Liga ist es noch ein Stück
  • Trainer des Monats! Lustrinelli nimmt Blick-Award entgegen
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

Reichts für das Winti-Spiel, oder muss Leonardo Bertone (31) am Samstagabend auf der Schützenwiese passen? Der Thuner Anführer wird Vater. Und das Baby wird offenbar in diesen Tagen erwartet. Bertone und die Thuner Mannschaft hat das Vater-Glück bereits angedeutet. Beim Penalty zum 5:1 im Spiel gegen Lausanne jubelte er mit dem Ball unter dem Trikot und dem Daumen im Mund vor der Kurve. Rastoder hinter ihm nahm ebenfalls einen Ball unter das Trikot und zeigte voller Freude auf Bertone. Der Thuner Höhenflug geht weit über das Spielfeld hinaus.

Die grosse Frage

Baut Thun die Siegesserie aus? Seit dem 16. Dezember haben die Berner Oberländer acht Spiele in Folge gewonnen. Auf die längste Siegesserie in der Super-League-Geschichte ist es noch ein Stück. In der Debüt-Saison der Super League 2003/04 reihte Basel 13 Siege aneinander.

Gesagt ist gesagt

«Auf einem solchen Platz ist die Wichtigkeit des zweiten Balles und der Kompaktheit des Teams noch höher.» – Das sagt Trainer Lustrinelli über den Acker in Winterthur. Das 5:1 von St. Gallen auf der Schützenwiese sehe nun deutlich aus, aber «Winterthur hatte schon ein paar Chancen, St.-Gallen-Goalie Zigi musste zwei Big Saves auspacken». Die Espen seien im Gegensatz zum FCW sehr effizient gewesen und konnten das Spiel dann steuern. Das sei der Unterschied gewesen.

Mögliche Aufstellung

Steffen; Fehr, Bamert, Bürki, Heule; Bertone, Käit; Meichtry, Matoshi; Labeau, Rastoder.

Wer fehlt?

Ibayi, Janjicic (beide fraglich). Ziswiler (verletzt).

Neben dem Platz

Premiere für Mauro Lustrinelli (49)! Der Baumeister des Höhenflugs des Aufsteigers erhält als erster Trainer den von Blick neu eingeführten «FORZA! Trainer des Monats»-Award. Ausgezeichnet wird er für den herausragenden Start ins neue Jahr mit zwei Siegen im Januar – unter anderem im Derby gegen YB (4:1). Mittlerweile sind vier Siege dazugekommen. «Ich bin stolz, der erste Trainer zu sein, der diesen Pokal bekommt. Er ist mega schön gemacht», sagt Lustrinelli bei der Übergabe in Thun.

«Der erste Trainer des Monats ist eine klare Sache»
2:01
Einstimmig gewählt:«Der erste Trainer des Monats ist eine klare Sache»

Hast du gewusst, dass...

... Thun und Winterthur einen gemeinsamen Höchstwert teilen? Die beiden Klubs stellen, wie auch Lausanne, 15 verschiedene Torschützen. Kein Team in der Liga hat mehr. Der Unterschied? Beim Schlusslicht haben sechs Spieler mehrmals getroffen, bei Thun elf mehrmals.

Noch ein Unterschied? Thun stellt mit 28 Gegentoren die beste Verteidigung der Liga, Winterthur mit 72 die mit Abstand schlechteste.

Aufgepasst auf

Furkan Dursun (20). Beim 15-minütigen Kurzeinsatz gegen Sion (1:0) strahlte der neue Stürmer aus Österreich bereits Torgefahr aus. Kommt er erneut als Joker zum Zug, weil ein Einsatz von Toptorjäger Ibayi noch unsicher ist?

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 25 Runden:

  1. Bertone 4,7
  2. Rastoder 4,5
  3. Franke 4,5

Hier gehts zu allen Thuner Noten.

Der Schiedsrichter

Hüseyin Sanli (31) ist für das Spiel in Winterthur eingeteilt. Der junge Schiedsrichter gibt somit sein Super-League-Debüt, in der Challenge League hat er bisher 41 Spiele auf dem Buckel.

Der Gegner

Dank Schweiz-Power steht Winterthur in einer bestimmten Tabelle auf Platz 8, statt am Schluss. Die Rahmen-Elf klammert sich mit allen Mitteln an den letzten Strohhalmen. Hier erscheint das Winti-Inside.

26

Runde

Sa., Servette – St. Gallen, 18 Uhr
Sa., Winterthur – Thun, 18 Uhr
Sa., GC – FCZ, 20.30 Uhr
So., Sion – YB, 14 Uhr
So., Luzern – Basel, 16.30 Uhr
So., Lugano – Lausanne, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
25
29
58
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
25
19
46
3
FC Lugano
FC Lugano
25
11
43
4
FC Basel
FC Basel
25
7
40
5
FC Sion
FC Sion
25
7
37
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
25
2
36
7
FC Luzern
FC Luzern
25
1
30
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
25
-2
30
9
FC Zürich
FC Zürich
25
-12
28
10
Servette FC
Servette FC
25
-7
27
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
25
-12
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
25
-43
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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