Neuer Blick-Award für Trainer
Sie machen den härtesten Job und kriegen kaum Wertschätzung

Pausenloser Druck und das immer im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit: Die Trainer in der Super League haben einen harten Job. Der «FORZA! Trainer des Monats»-Award ehrt nun die Besten des Fachs, erklärt Blick-Fussballchef Tobias Wedermann.
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Erste Trophäe für Mauro Lustrinelli in dieser Saison: Der Thun-Coach ist «FORZA! Trainer des Monats».
Foto: Blick

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Mauro Lustrinelli gewinnt den ersten «FORZA! Trainer des Monats»-Award
  • Thuner Express seit 13. Dezember ungeschlagen, spielt hochintensiven Fussball
  • Lustrinelli ist 49 Jahre alt, bekannt für klare Strategie und Empathie
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Tobias WedermannFussballchef

Zuerst klang es wie eine Schnapsidee: «Wenn der Fifa-Präsident schon kurzerhand einen Friedenspreis aus dem Hut zaubert, warum sollen dann nicht auch wir eine Ehrung erfinden können?», fragten Fussballreporter Florian Raz und ich uns im Blick-Podcast «FORZA!». Der Trainer-des-Monats-Award zum Start der Super-League-Rückrunde war geboren. Die Idee: Einen Berufsstand zu ehren, für den an jedem Wochenende Urteilsverkündung ist.

Ein hochintensiver Job mit Druck ohne Ende, ohne Pausen und stets im öffentlichen Rampenlicht. Und das alles meist nur mit kurzfristiger Wertschätzung, da die Erfolge von gestern Morgen bei Misserfolg schon niemanden mehr interessieren. Mit dem «FORZA! Trainer des Monats»-Award wollen wir die Coaches für jene Erfolge auszeichnen – gemeinsam mit der grossen Fussballcommunity von Blick.

Wenig überraschend und umso verdienter ist der erste Gewinner dieser Auszeichnung: Mauro Lustrinelli (49). Innert Monaten vom Aufstiegstrainer zum Baumeister des vielleicht grössten Märchens in der Geschichte des Schweizer Fussballs. Am 13. Dezember hat der Thuner Express letztmals nicht gewonnen. Mit einem klaren Gameplan, einer hochintensiven Art, Fussball zu spielen, und einer empathischen sowie kommunikativen Art gegenüber seinen Spielern gewinnt Lustrinelli ein Spiel nach dem anderen. Und jetzt kommt die erste Trophäe dazu: Herzlichen Glückwunsch!

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
25
29
58
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
25
19
46
3
FC Lugano
FC Lugano
25
11
43
4
FC Basel
FC Basel
25
7
40
5
FC Sion
FC Sion
25
7
37
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
25
2
36
7
FC Luzern
FC Luzern
25
1
30
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
25
-2
30
9
FC Zürich
FC Zürich
25
-12
28
10
Servette FC
Servette FC
25
-7
27
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
25
-12
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
25
-43
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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