Nichts verpassen:Blick-Livestream

«Wir sind bereit»
Hüppi gewinnt Machtkampf und bleibt FCSG-Präsident

Nach dem Cupsieg ist beim FC St. Gallen ein Machtkampf entbrannt. Nun äussern sich Präsident Matthias Hüppi und zwei Aktionäre dazu. Die Pressekonferenz gibts ab 11 Uhr live.
Kommentieren
vor 2 Minuten

Hüppi macht weiter

Es habe Brüche gegeben, aber man habe mit dem Grossaktionariat zusammen eine gute Lösung für die Zukunft gefunden. Auch die Leute, die nun öffentlich kritisiert werden, meint Hüppi. Und betont: «Ich habe sie nicht öffentlich kritisiert.» Und dann verkündet Hüppi, dass er beim FCSG bleibt. «Bis wann, kann man noch nicht einkreisen – aber wir lassen niemanden hängen. Ich mache mich sicher nicht vom Acker.» Wäre es für ihn unmöglich gewesen, dann würde Hüppi nicht weitermachen. 

vor 4 Minuten

Hüppi involviert in Nachfolge-Regelung

«Es wäre eine Katastrophe gewesen, wäre diese Thematik, die nun so hohe Wellen wirft, zur Mannschaft durchgedrungen», erklärt Hüppi. Und gibt gleichzeitig zu, auch er habe seinen Teil dazu beigetragen. «Ich habe mich bewusst dazu entschieden, dass ich mich Ende Mai dazu äussern werde, wie es für mich im Klub weiter geht.» Für ihn sei entscheidend, dass der Klub, sollte er nicht mehr da sein, in gute Hände kommen. «Ich wollte bei der Nachfolge-Regelung mitreden, auch wenn am Ende das Grossaktionariat die Entscheidung fällt.» Die Zusammenarbeit sei über die Jahre gut gelaufen.

vor 7 Minuten

Ausagen nach Cupsieg waren ungeplant

Unabhängigkeit, Vertrauen und Glaubwürdigkeit – um das gehe es, so Hüppi. Das habe er auch nach dem Cupsieg betont. Dieser Triumph sei eine Meisterleistung, denn so etwas erreiche nie jemand alleine. Deswegen bedankt er sich noch einmal bei allen. «Was mir rausgerutscht ist, so kurz nach dem Triumph, das war nicht geplant», erklärt Hüppi. Es sei ihm rausgerutscht, denn in den letzten Wochen hätte es zahlreiche Diskussionen gegeben. Er habe sich viele Gedanken gemacht, dabei sei aber nie er selber im Zentrum gewesen.

vor 9 Minuten

«Ich gebe für den Klub alles»

«Ein Wir, das bleibt» – Hüppi stellt den Slogan des Klubs in den Fokus. Er habe sich an die Devise gehalten, es gehe nur um den Klub. Das sei für ihn nicht verhandelbar. «Wenn es um Persönliches gehe, haben Hetzjagden und Hass nichts verloren», findet Hüppi klare Worte. Er habe in den letzten Jahren oft überlegt, was passieren würde, wenn plötzlich Leute vor seinem Haus auftauchen würden und ihm auflauern. «Ich würde das nie aushalten.» Hüppi betont, er sei nicht zu haben für Machtkämpfe oder Putsch-Versuche, er nehme auch nie einen Namen in den Mund. Es gehe nicht um einen persönlichen SIeg, egal, was heute herauskomme. «Wir hintenrum gehen das Beste, am Ende ist es aber das Team, welches gewinnt», so Hüppi weiter. Und erinnert noch einmal, wie sehr ihn der ganze Support berührt und bewege. «Ich gebe für den Klub alles – und wenn es so weitergehen soll, dann wird das so bleiben.»

vor 9 Minuten
«
«Hetzjagden und Hass haben keinen Platz, das muss sofort aufhören!»
Matthias Hüppi
»
vor 12 Minuten

Los gehts

Nach einer Einleitung übernimmt Matthias Hüppi das Wort. Der FCSG-Präsident bedankt sich zunächst für das zahlreiche Erscheinen. 

vor 37 Minuten

Zwei Grossaktionäre sollen sich zurückziehen

Immer mehr spricht dafür, dass Präsident Matthias Hüppi den Machtkampf für sich entscheidet. Eine halbe Stunde vor Beginn der Pressekonferenz berichtet das «St. Galler Tagblatt», dass er im Amt bleibt und sich die beiden Grossaktionäre Roland Gutjahr und Patrick Thoma zurückziehen. Die beiden hatten vehement auf strategische und personelle Veränderungen beim FCSG gepocht.

09:54 Uhr

Viel spricht im Machtkampf für einen Hüppi-Triumph

Wohl noch nie in der Geschichte des Schweizer Fussballs hat ein Präsident mehr Rückenwind bekommen als Matthias Hüppi. Sowohl der St. Galler Regierungsrat als auch Spieler und Staff und bekannte Persönlichkeiten machen sich für den 68-Jährigen stark. Hinzu kommen verschiedene Sponsoren. Und auch einzelne Mitglieder des Grossaktionariats scheinen auf der Seite des Präsidenten zu stehen.

Zwei davon sitzen heute um 11 Uhr neben Hüppi an der Pressekonferenz. Es handelt sich zum einen um Philipp Bienz, den Chef eines Ostschweizer Immobilienunternehmens und zum anderen um Reto Preisig, den Chef der Brauerei Schützengarten. Nicht auf dem Podium sitzt Patrick Thoma, der seit letzten Herbst als Vertreter der Grossaktionäre im Verwaltungsrat sitzt.

In einer Medienmitteilung wirbt Hüppi um Vertrauen: «Wir arbeiten gemeinsam mit dem Aktionariat mit Hochdruck an einer tragfähigen und guten Lösung für unseren FC St.Gallen 1879. Ich werde alles daransetzen, dass wir unseren Weg in einem konstruktiven Geist und Klima sowie mit einem Höchstmass an gegenseitigem Vertrauen fortsetzen können.»

Hüppi bringt mit emotionaler Rede den Platz zum Brennen
3:26
Nach dem Pokal hochheben:Hüppi bringt mit emotionaler Rede den Platz zum Brennen
08:56 Uhr

Willkommen

Ein Machtkampf überschattet den Cupsieg des FC St. Gallen. Wie gehts bei den Espen weiter? Bis spät in die Nacht auf Mittwoch hat Noch-Präsident Matthias Hüppi mit den Aktionären, die ihn aus dem Amt drängen wollen, verhandelt. Nun äussert sich Hüppi zum Zoff. Die Pressekonferenz beginnt um 11 Uhr.

Ende des Livetickers
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
38
28
75
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
38
17
67
4
FC Sion
FC Sion
38
23
63
5
FC Basel
FC Basel
38
-3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
38
11
55
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
38
10
53
2
Servette FC
Servette FC
38
8
53
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
38
-14
42
4
FC Zürich
FC Zürich
38
-23
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
38
-26
33
6
FC Winterthur
FC Winterthur
38
-56
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen