«Zuerst wütend, dann traurig»
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Fusaro nach ESC-Aus:«Zuerst wütend, dann traurig»

Resultate veröffentlicht
Veronica Fusaro verpasste ESC-Finale nur knapp!

Knappes Aus für Veronica Fusaro: Die Thunerin verpasste mit ihrem Song «Alice» am Eurovision-Halbfinal in Wien den Finaleinzug um Haaresbreite. Mit 108 Punkten landete sie auf Rang 11, nur 14 Punkte hinter Zypern.
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Veronica Fusaro verpasste ESC-Finale nur knapp.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Veronica Fusaro verpasst ESC-Finale in Wien mit Song «Alice» am Donnerstag
  • Sie erreichte 108 Punkte und landete knapp hinter Zypern auf Platz 11
  • Bulgarin Dara gewann das Semifinale mit 278 Punkten
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Michel ImhofTeamlead People

Bittere Pille für Veronica Fusaro (29): Am Donnerstagabend sicherte sie sich mit ihrem Beitrag «Alice» keinen der zehn Finalplätze am 70. Eurovision Song Contest in Wien. Die Europäische Rundfunkunion EBU veröffentlichte nun die Resultate des Halbfinals. Und die zeigen: Veronica Fusaro schrammte haarscharf an der Endrunde vorbei!

Die Thunerin landete am besagten Abend mit 108 Punkten auf dem elften Rang, direkt hinter der Zypriotin Antigoni (30, «Jalla») mit 122 Punkten. Fusaro erhielt sowohl vom TV-Publikum als auch von der Jury Punkte. Die Zuschauer gaben ihr 60 Punkte, die professionellen Musikschaffenden 48. Spannend: Bei beiden Wertungen landete sie auf Platz 9. Weil sie aber kumuliert trotzdem weniger Punkte als Zypern hatte, reichte es am Ende nur für Platz 11 und nicht für den Finaleinzug. Am besten bewerteten Fusaro die Zuschauer in Aserbaidschan und der Ukraine (je 8 Punkte) und die Jurys von Tschechien, Rumänien und der Ukraine.

Der Halbfinal-Auftritt von Veronica Fusaro
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Finalticket verpasst:Der Halbfinal-Auftritt von Veronica Fusaro

Bulgarin Dara gewann auch das Semifinale

Hinter Fusaro lagen die Länder Luxemburg (60 Punkte), Lettland (49 Punkte), Armenien (49 Punkte) und Aserbaidschan (2 Punkte). Triumphiert hat im zweiten Semifinal die spätere ESC-Siegerin aus Bulgarien, Dara (27), mit 278 Punkten.

Von Blick auf das knappe Resultat angesprochen, meint Fusaro: «Logisch ‹schiissts chli ah›. Aber es ist halt so gelaufen, wies gelaufen ist. Es bestärkt mich eher in meinem Gefühl, dass die Performance toll war, und die vielen Kommentare, die mich gerne im Finale sehen wollten, freuen mich natürlich auch.» 

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