Darum gehts
- Eurovision-Finale 2026 in Wien: 25 Länder kämpfen heute um den Titel
- Schweiz nicht im Finale: Veronica Fusaro scheiterte mit «Alice»
- Finnland Favorit: Linda Lampenius und Pete Parkkonen führen Wettquoten an
Essyla
Die Optik und die Outfits gefallen mir – beim Song selbst bleibe ich jedoch etwas kalt.
Belgien
Die hatten mehr Glück als wir. Belgien galt nicht wirklich als Finalteinehmer, doch Essyla mit «Dancing On The Ice» hat es geschafft. Ich hab ein bisschen Mr.-Oizo-Vibes und wippe hier mit dem Kopf vor mich hin. Jaray, du so?
Alle «Michelles» freuen sich gerade!
Noam singt mehrsprachig – da blickt man nicht immer durch, aber fühlen kann man es trotzdem.
Israel
Noam Bettan mit «Michelle» tritt für Israel an. Im Vorfeld des ESC gab es auch dieses Jahr wieder Proteste. Aus der Halle hören wir zumindest hier am Bildschirm nichts ausser einer recht soliden Performance des Künstlers.
Deutschland
Eine der grossen Nationen schickt eine der grossen Sängerinnen ins Rennen: Für Deutschland startet Sarah Engels mit «Fire». Wir kennen sie aus der Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» und ich muss gestehen: Ich habe den Song bis jetzt noch nicht gesehen oder gehört. Aber ich bin bitz on fire, fire...
Tanz, Stimme, Outfit: Sie hat es drauf.
Michel mittendrin
Unser Kollege Michel Imhof ist live vor Ort – Schweizer Fähnli inklusive. Und im Becher? Nur Cola. Versprochen.
Dänemark
Los gehts mit dem ersten Beitrag aus Dänemark: Søren Torpegaard Lund – «Før Vi Går Hjem».
Regeln, Regeln, Regeln
Das Moderationsduo hat glaub wirklich geübt. Zumindest erklären sie die Regeln des Wettbwerbs reibungslos und relativ flüssig. Outfittechnisch bleiben sie bei ihren Vorlieben: Frau Swarovski mit viel Blingbling. und Herr Ostrowski im Samter.
Mein Tipp für heute heisst...
...leider eigentlich auch Australien. Aber Zypern gefällt mir irgendwie auch. Und Dänemark. Und Norwegen.
Wir fanen für …
Ich tippe auf Down Under – und du?
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien erreicht heute Abend seinen Höhepunkt: Im grossen Finale treten 25 Länder gegeneinander an und kämpfen um den begehrten ESC-Titel und somit um die Nachfolge des letztjährigen Siegers JJ (25). Nach zwei Halbfinals und zahlreichen Proben sind die letzten Vorbereitungen abgeschlossen – nun entscheidet sich, welche Nation Europa und das internationale Publikum am meisten überzeugt. Dabei ist eines klar: Die Schweiz ist es schon mal nicht, Veronica Fusaro (29) scheiterte mit ihrem Song «Alice» im Halbfinale.
Aktuell führt Finnland mit dem Duo Linda Lampenius (56) und Pete Parkkonen (36) und dem Lied «Liekinheitin» die Wettquoten klar an. Dahinter kommt Australien, gefolgt von Griechenland. Wo der Gesangswettbewerb bei einem allfälligen Sieg der Australierin Delta Goodrem (41) ausgetragen werden könnte, das erfährst du hier. Der heutige Abend verspricht auf jeden Fall eine Mischung aus spektakulären Bühnenbildern, musikalischer Vielfalt und emotionalen Momenten.