Dritter bei «Let's Dance»
Sind Joel Mattli und Tanzpartnerin Malika ein Paar?

Er galt als heisser Favorit, doch am Ende wurde Joel Mattli in der diesjährigen «Let's Dance»-Staffel nur Dritter. Mit Blick spricht er über die Niederlage, was er aus der Sendung mitnimmt und ob er und Tanzpartnerin Malika ein Paar sind.
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Sind Joel Mattli und Marlika Dzumaev ein Paar?
Foto: Imago

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Anna-Carina Woitschak gewinnt «Let's Dance», Joel Mattli wird Dritter
  • Mattli verpasste «Ninja Warrior» zugunsten von «Let's Dance»
  • Trotz Enttäuschung: Mattli schätzt die Freundschaften und Erlebnisse der Show
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Silja AndersRedaktorin People

Während Anna-Carina Woitschak (33) am Freitagabend den Sieg bei «Let's Dance» davontrug, musste sich Joel Mattli (32) mit dem dritten Platz zufriedengeben. Etwas enttäuscht zeigte er sich bereits im ersten Interview mit RTL nach der Sendung.

«Es wollte nicht sein heute», sagen er und Tanzpartnerin Malika Dzumaev (35) in einer Instagram-Story nach dem Finale. Trotzdem zeigen sich die beiden dankbar für die Reise, die sie machen durften. Im Gespräch mit Blick sagt Mattli, dass vor allem die Tatsache, dass eigentlich alles wie gewünscht lief, die Enttäuschung über den dritten Platz etwas grösser mache. «Wir haben keine grossen Fehler gemacht, sondern es ist alles sehr gut gegangen. In unseren Augen hätten wir auch mit den Gegebenheiten nicht viel anders machen können.» Den Sieg gönnt er Anna-Maria Woitschak von ganzem Herzen. «Sie hatte wirklich einen perfekten Abend und hat den Sieg auf jeden Fall verdient», betont Mattli.

Sind er und Malika ein Paar?

Bereits während der Staffel kamen bei den Fans immer wieder Gerüchte auf, dass Joel Mattli und Malika Dzumaev ein Paar sind. Die Chemie zwischen den beiden war nicht zu leugnen – weder auf der Tanzfläche noch abseits davon. In gemeinsamen Videos zeigten sie sich stets sehr innig. Sind die beiden nun also verliebt oder nicht? «Nein, Malika und ich sind kein Paar», betont Mattli gegenüber Blick.

«Schade», aber von Reue keine Spur

Für «Let's Dance» verzichtete der Schweizer dieses Jahr sogar auf eine Teilnahme bei «Ninja Warrior», der Sendung, die ihn überhaupt erst bekannt machte. Da die Dreharbeiten wegen der Fussball-WM dieses Jahr bereits früher starteten, fielen sie mit den finalen Tagen von «Let's Dance» zusammen. Blick fragte beim Sportler nach, ob die Wehmut sehr gross sei, dass nun er am Ende für eine Niederlage auf «Ninja Warrior» verzichtet hat.

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«Es ist sehr traurig, dass das mit ‹Ninja Warrior› gleichzeitig stattgefunden hat, aber es war eine Entscheidung, die ich bewusst für das Team gefällt habe», so der 32-Jährige. Sich jetzt im Nachhinein daran aufzuhängen und diese Entscheidung noch einmal zu überdenken, bringt in Mattlis Augen nichts. Er steht zu seiner Entscheidung. Und verloren habe er bei «Let's Dance» sowieso nicht. «Wir sehen uns wirklich alle als Gewinner, weil wir in einer so starken Staffel alle Tänze tanzen durften», erklärt er.

«Für immer in meinem Herzen tragen»

Seine Reise bei «Let's Dance» bereut der Zürcher trotz drittem Platz auf keinen Fall. «Ich nehme sehr, sehr, sehr viel Positives mit aus dieser Zeit. Einerseits natürlich die Leidenschaft fürs Tanzen, das ich lernen durfte. Aber ich durfte auch fürs Leben lernen», sagt er gegenüber Blick. Zudem habe er viele neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen. Allen voran werde er vor allem mit Tanzpartnerin Malika in Kontakt bleiben, aber auch mit Gustav Schäfer (37), mit dem sich «eine schöne Freundschaft» entwickeln habe, mit Betty Taube (31) und mit Ross Antony (51), «der ist auch ein Herzensmensch».

Nicht nur die Menschen, sondern auch die Erinnerungen werden ihn nach eigener Aussage für immer begleiten. «Insbesondere dieses Kribbeln vor und während der Liveshows – das werde ich nie vergessen und immer in meinem Herzen tragen.» 

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