TV-Millionär hatte Beauty-OP an Schweizer Grenze
«Der Eingriff bei Robert Geiss war besonders aufwendig»

Robert Geiss ist für eine aufwendige Beauty-OP nach Basel geflogen. Der TV-Millionär hat sich in Lörrach seine Tränensäcke straffen lassen. Blick hat mit dem Chef der Praxis gesprochen.
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Robert Geiss hat sich an der Schweizer Grenze unters Messer gelegt.
Foto: RTL+

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Robert Geiss (61) lässt in Lörrach eine Unterlidstraffung durchführen
  • Seine spezielle Anatomie macht den Eingriff kompliziert, erfordert Midfacelifting
  • Operation dauert eine bis zwei Stunden, Familie begleitet ihn, Erholung in Nizza
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Jetzt ist auch Robert Geiss (61) im Klub der chirurgisch Verschönerten angekommen. Nachdem Ehefrau Carmen (61) sowie die Töchter Davina (22) und Shania (21) bereits Beauty-Eingriffe machen liessen, zieht nun auch der TV-Millionär nach. In einer Folge von «Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie» ist zu sehen, dass Robert Geiss dafür gemeinsam mit seiner Familie im Privatjet nach Basel fliegt. Von dort aus geht es weiter nach Lörrach, wo der Eingriff stattfindet. 

Der Grund für die OP: Robert Geiss stört sich seit längerem an seinen Tränensäcken. In der Sendung sagt er offen: «Wenn man jeden Morgen in ein müdes Gesicht mit Tränensäcken schauen muss, dann ist das natürlich nicht schön.»

Der Eingriff ist komplizierter als gedacht. Gegenüber Blick erklärt Chefarzt Andreas Dorow (53): «Der Augapfel steht bei Robert Geiss weiter vor als der Wangenknochen. Bei dieser Situation trauen sich die Ärzte nicht, den Eingriff zu machen, weil alles herunterrutscht.» Deshalb habe man sich für ein sogenanntes Midfacelifting entschieden, bei dem man die ganze Wange hochheben kann. «Das macht solche eindrücklichen Ergebnisse, dauert aber wesentlich länger. Darum war die OP bei Robert Geiss besonders aufwendig.»

Erste Vollnarkose für Robert Geiss

Robert Geiss bekommt für seine Unterlidstraffung eine Vollnarkose. «Ich habe natürlich schon ein bisschen Bammel davor. Das macht man nicht jeden Tag. Die letzte Vollnarkose hatte ich, da war ich noch ein Baby und sechs Wochen alt», gesteht der TV-Star in der Sendung.

Unterstützung gibts von der ganzen Familie. «Ich fand die Idee sensationell. Wir sind beide über 60 und ich denke mir, da kann man schon mal damit anfangen», schwärmt Ehefrau Carmen. Tochter Shania hält seine Hand, bis er einschläft. Für Schwester Davina ist die Situation zu emotional und sie verlässt den Vorbereitungsraum.

Ein bis zwei Stunden später ist der Eingriff geschafft. Die Augen des TV-Millionärs sind noch dick einbandagiert. «Zum Glück habe ich meine Sonnenbrille dabei», witzelt er. Von Lörrach geht es für die Familie weiter nach Nizza. Dort ruht sich Robert Geiss von der aufwendigen Operation aus.

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