Moderator nennt falschen Nachnamen
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Versprecher im «Morgenmagazin»:Moderator nennt falschen Nachnamen

Peinlicher Versprecher bei der ARD
Moderator verwechselt Dolly Parton mit Pornostar

Im «Morgenmagazin» der ARD sprach das Moderatoren-Duo über den Tod von Dolly Parton. Dabei rutscht Moderator Sven Lorig ein unangenehmer Versprecher raus.
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ARD-«Morgenmagazin»-Moderator Sven Lorig passierte am Freitag ein peinlicher Patzer.
Foto: Zvg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • ARD-Moderator Sven Lorig erklärt versehentlich Dolly Buster für tot
  • Fehler bei Live-Sendung: Dolly Parton wurde fälschlicherweise verwechselt
  • Dolly Parton (80), Dolly Buster (56): ARD entschuldigt sich bislang nicht
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Silja AndersRedaktorin People

Hoppla, da hat ARD-«Morgenmagazin»-Moderator Sven Lorig (54) kurz nicht aufgepasst, da rutscht ihm doch glatt der falsche Name heraus. Das wäre an sich nicht unbedingt so schlimm – mit seinem Versprecher erklärt er allerdings aus Versehen die falsche Person für tot. 

Als er sich mit Kollegin Anna Planken (46) über das Ableben von Country-Sängerin Dolly Parton (†80) unterhält, rutscht ihm tatsächlich dieser Satz raus: «Nach dem Tod von Dolly Buster, die im Alter von 80 Jahren gestorben ist, schauen wir wieder auf ihre Lebensgeschichte, und ich bin wirklich erstaunt, dass ...» – weiter kommt er nicht. Denn just in diesem Moment unterbricht ihn Planken und korrigiert ihn, indem sie einfach nur «Dolly Parton» sagt und ihn so auf seinen Patzer hinweist. «Dolly Parton, natürlich. Entschuldigung. Quatsch. Um Gottes willen!», erwidert Lorig daraufhin.

Pornostar statt Country-Queen

Schon als Lorig «Dolly Buster» sagt, schaut Anna Planken ihn sichtlich verwirrt an, scheint sich aber im ersten Moment unsicher zu sein, ob sie ihn jetzt richtig verstanden hat und vor laufender Kamera auf seinen Fehler hinweisen soll. Letztlich entscheidet sie sich dafür. Lorig ist sein Patzer sichtlich unangenehm. Ein Statement der ARD auf Nachfrage von Blick blieb bisher aus.

Er muss sich aber keine allzu grossen Gedanken machen, denn solche Fehler und Versprecher passieren den Besten. Auch hierzulande gab es bei der ein oder anderen Moderation schon kleine Fehler und Versprecher.

Stefan Hofmänner

Nach der Abschlusszeremonie der Olympischen Winterspiele im Februar war SRF-Kommentator Stefan Hofmänner (58) nicht bewusst, dass sein Mikrofon nach Ende der Show noch eingeschaltet war. Souverän verabschiedet er sich vom Publikum, bevor alle im Livestream plötzlich erfahren, was Hofmänner wirklich über die Zeremonie dachte. «So etwas Schreckliches, die huere Zeremonie. Danke, Pia (Produzentin, Anm. d. Red.). Ja, es ist unkommentierbar, der Seich. Aber danke! Hebs guet. Tschüss!», sagt Hofmänner plötzlich aus dem Off. Im Fernsehen war der Kommentar nicht zu hören, da bereits Werbung geschaltet war. Nur das Publikum, das sich per Livestream zugeschaltet hatte, wurde Zeuge von Hofmänners Ausrutscher. Das SRF entschuldigte sich im Nachhinein für die Aussage des Moderators.

«Unkommentierbar, dieser Mist»
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Hofmänner über Zeremonie:«Unkommentierbar, dieser Mist»

Sandra Boner

Es ist nicht das erste Mal, dass beim SRF vergessen geht, ein Mikrofon nach Ende einer Sendung auszuschalten. Auch Sandra Boner (51) kann davon ein Lied singen. Nach einer Livesendung für SRF-«Meteo», bei der Boner bei starkem Wind moderiert, hört man sie aus dem Off sagen: «So, Wind, Wind, Wind.»

Mikrofon ist noch an – und Sandra Boner merkt es nicht
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Panne bei SRF-«Meteo»:Mikrofon ist noch an – und Sandra Boner merkt es nicht

Bigna Silberschmidt

Zu spät zur Livesendung? Kann passieren, wenn man Bigna Silberschmidt (40) heisst. Vor vier Jahren kam die Moderatorin doch tatsächlich zu spät zu ihrer Moderation von «10 vor 10». Auf X erklärte sie später: «Das passiert, wenn aus Aktualitätsgründen (sehr) kurzfristig ein Beitrag aus der Sendung fällt.»

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