Darum gehts
- Prinz Andrew (66) machte Ende Mai Luxusferien in Frankreich
- Unternehmer Mohammad A. Baker finanzierte Privatjet, Unterkunft und Verpflegung
- König Charles III. entzog ihm 2025 alle königlichen Titel
Der jüngere Bruder von König Charles III. (77), Andrew Mountbatten-Windsor (66), sorgt erneut für Schlagzeilen. Wie «Daily Mail» berichtet, hat sich der umstrittene Ex-Royal Ende Mai für luxuriöse Kurzferien nach Frankreich begeben. Organisiert wurde die Reise von Mohammad A. Baker, einem vermögenden Unternehmer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und CEO der Gulf Marketing Group.
Andrew reiste demnach mit einem Privatjet von Norwich nach Dinard in die Bretagne. Ziel war das exklusive Gestüt MAB Stables in Mont-Dol bei Saint-Malo, das rund 130 Vollblutpferde beheimatet. Vor Ort genoss der Pferdeliebhaber mehrere Tage in der Abgeschiedenheit der Atlantikküste. Er unternahm Strandritte mit seinem Gastgeber und wurde von einem Privatkoch verwöhnt. Auch die Unterkunft in Bakers Anwesen soll kostenfrei gewesen sein. Rennpferdetrainer Arthur Desprez bestätigte: «Prinz Andrew war zu Gast bei Mohammad Baker. Er wohnte in dessen Haus.»
Andrews Skandalakte wird immer länger
Doch die Reise ruft erneut Kritiker auf den Plan. Seit Jahren steht Andrew wegen seiner engen Beziehungen zu reichen Unternehmern und einflussreichen Persönlichkeiten in der Kritik. Während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter knüpfte er zahlreiche Kontakte in die Wirtschaft. So auch zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019), dem er vertrauliche Informationen unterbreitet haben soll. Dafür wurde Andrew Mountbatten-Windsor im Februar sogar verhaftet – an seinem 66. Geburtstag.
Bereits im Oktober 2025 entzog ihm König Charles III. alle verbliebenen königlichen Titel. Hinzu kommen Vorwürfe, dass er die Royal Lodge, ein Anwesen, das ihm zur Nutzung überlassen wurde, jahrelang untervermietet haben soll, während er selbst nur eine geringe Miete zahlte.
Doch statt sich mit dem Ernst seiner Lage auseinanderzusetzen, setzt der gefallene Royal lieber weiterhin auf reiche Freunde und lässt sich von diesen nun seine luxuriösen Ansprüche ans Leben zahlen.