Darum gehts
- Andrew Mountbatten-Windsor mit Hämatom erstmals öffentlich in Sandringham gesichtet
- Im Mai von bewaffnetem Mann angegriffen, Täter plädiert auf nicht schuldig
- Prozess am 29. Juli, Tochter Eugenie erwartet drittes Kind
Andrew Mountbatten-Windsor, der ehemalige Herzog von York, wurde nach Wochen erstmals wieder in der Öffentlichkeit gesehen – mit einem auffälligen roten Fleck auf seiner rechten Wange.
Der 66-Jährige wurde laut «Mirror» in einem Land Rover nahe seines neuen Zuhauses auf dem Marsh-Farm-Gelände in Sandringham gesichtet. Gekleidet in ein rosafarbenes Hemd und eine blaue Jacke, wirkte er sichtlich gezeichnet. Woher das grosse Hämatom kommt, ist nicht bekannt.
Im Mai von vermummtem Mann angegriffen
Sein seltenes Auftreten folgt auf einen Sicherheitsvorfall im Mai. Damals wurde der in Ungnade gefallene Royal von einem Mann mit Sturmhaube und mutmasslich einer Waffe überrascht, als er in der Nähe seines Hauses mit seinen Hunden spazieren ging.
Laut Berichten des «Mirror» gelang es Mountbatten-Windsor, sich zusammen mit seinem Sicherheitsteam in sein Auto zu retten. Der mutmassliche Täter, Alex Jenkinson (39), wurde später festgenommen, plädierte jedoch auf nicht schuldig. Sein Prozess ist für den 29. Juli am Westminster Magistrates Court angesetzt. Der ehemalige Prinz wird voraussichtlich per Videolink aussagen.
Zudem ist es das erste Mal, dass Mountbatten-Windsor auftaucht, seit bekannt wurde, dass die Polizei wegen Vorwürfen unangemessenen Verhaltens gegenüber einer Frau an der Royal Ascot ermittelt. Die Ermittlungen gegen den Ex-Royal laufen weiter.
Es gibt auch Grund zur Freude
Es gibt aber durchaus auch Grund zur Freude für Andrew Mountbatten-Windsor. Seine jüngere Tochter Prinzessin Eugenie (36) verkündete Anfang Mai, dass sie ihr drittes Kind erwartet.