Iran-Krieg: News zu den Angriffen in Nahost
Dossier

Iran-Krieg

Am Samstag, 28. Februar 2026, starteten die USA zusammen mit Israel grosse Angriffe auf den Iran – dabei wurde unter anderem Ayatollah Ali Chamenei (†86) ausgeschaltet. Der Iran antwortete mit grossen Raketen- und Drohnenangriffen in der Golf-Region. Wir halten dich mit dem Ticker, Berichten und Analysen auf dem Laufenden.
Blick vor Ort
Ukrainische «Kill Zone»
So fühlt sich der Drohnenkrieg auf dem Schlachtfeld an
Die 65. Brigade der ukrainischen Armee kämpft an der Südfront mit modernsten Drohnen gegen russische Angriffe. Eine Reportage aus dem Todesstreifen im umkämpften Niemandsland – und ein Einblick in den Krieg der Zukunft.
08:16 Uhr
So fühlt sich der Drohnenkrieg auf dem Schlachtfeld an
Mit Video
EDA über Situation in Nahost
«Mindestens 5200 Schweizerinnen und Schweizer stecken fest»
4800 Schweizer Touristen sind im Nahen Osten gestrandet. Die Fluggesellschaft Swiss bietet für Donnerstag einen Sonderflug von Maskat an. Das EDA will am Mittwochnachmittag über den aktuellsten Stand informieren. Blick berichtet live.
04.03.2026, 17:32 Uhr
«Mindestens 5200 Schweizerinnen und Schweizer stecken fest»
Mit Video
War Spezialeinheit am Werk?
Schweizer Botschafts-Personal aus Kriegsgebiet evakuiert
Sechs Schweizer Mitarbeitende verbleiben weiterhin in der Botschaft in Teheran. Diese soll weiterhin betrieben werden. Doch falls sich die Lage vor Ort verschlimmert, hat die Schweiz einen Notfallplan. Dieser heisst «AAD 10».
04.03.2026, 12:29 Uhr
Schweizer Botschafts-Personal aus Kriegsgebiet evakuiert
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«Wir haben keine Angst!»
Manipulierte Dubai-Influencer werfen Fragen auf
Dubai-Influencer sorgen für Stirnrunzeln: Nach Angriffen des Irans verbreiten sie nahezu identische Propagandavideos. Statt Angst zu zeigen, loben sie die Sicherheitsvorkehrungen der Vereinigten Arabischen Emirate.
03.03.2026, 17:24 Uhr
Manipulierte Dubai-Influencer werfen Fragen auf
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Iraner in der Schweiz
«Es reicht nicht, Chamenei zu töten»
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei (†86) hoffen viele Exil-Iraner in der Schweiz auf eine demokratische Wende im Iran – obwohl der Weg dorthin noch unklar ist. Sie sorgen sich aber auch um ihre Verwandte im Land, zu denen sie kaum Kontakt haben.
04.03.2026, 10:22 Uhr
«Das Regime wird fallen, davon bin ich überzeugt»
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Wichtiger Transportknotenpunkt
China will Sicherheit in Strasse von Hormus
Angesichts des Iran-Kriegs und den Auswirkungen in der Region fordert China, die Sicherheit in der wichtigen Schifffahrtsstrasse von Hormus zu gewährleisten.
04.03.2026, 10:24 Uhr
China fordert Sicherheit in Strasse von Hormus
Export fürchtet Flächenbrand
«Der Nahe Osten ist wichtiger Markt für Schweizer Industrie»
Der Kriegsausbruch im Nahen Osten ist für die Schweizer Industrie ein neuer Schlag. Lieferketten sind blockiert und die Energiepreise steigen. Swissmem-Direktor Stefan Brupbacher erklärt, wie einschneidend die Auswirkungen sind.
04.03.2026, 08:58 Uhr
«Der Nahe Osten ist ein wichtiger Markt für Schweizer Industrie»
Ticker
Rede im Weissen Haus
Trump ehrt Soldaten – kaum Neues zu Epic Fury
Nachdem das Pentagon sich zur Iran-Attacke geäussert hat, wird sich auch Donald Trump zu Wort melden. Was genau er sagen wird, ist unklar. Wir halten dich im Ticker auf dem Laufenden.
02.03.2026, 18:39 Uhr
Trump ehrt Soldaten – kaum Neues zu Epic Fury
Mit Video
Wann bekomme ich Geld zurück?
So wirkt sich der Iran-Krieg auf geplante Ferienreisen aus
Im Nahen Osten tobt seit Samstag ein neuer Krieg. Betroffen sind auch Destinationen wie Dubai oder Abu Dhabi, die bei Schweizer Reisenden beliebt sind. Was bedeutet der Konflikt für deine anstehenden Ferien in der Golfregion?
02.03.2026, 13:05 Uhr
So wirkt sich der Iran-Krieg auf geplante Ferienreisen aus
Mit Video
3 Szenarien zum Iran-Krieg
Die grösste Knacknuss steht Trump erst noch bevor
Mit einem Überraschungsschlag haben Amerikaner und Israelis das iranische Regime plattgewalzt. Doch ein Sieg ist noch lange nicht sicher. Wir zeigen drei Szenarien, wie Trump jetzt die grösste Herausforderung meistern will.
03.03.2026, 13:46 Uhr
Die grösste Knacknuss steht Trump erst noch bevor