Viele Geschichten von Heldenmut – wenig neues zu Epic Fury
Die Konferenz ist beendet. Neuigkeiten zu Operation Epic Fury gab es von Donald Trump fast gar keine. Ein Journalist will dem US-Präsidenten auf dem Weg aus dem Saal noch eine Frage zum Krieg im Iran stellen. Trump ignoriert ihn allerdings. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth beantwortet keine Fragen.
Im Fokus der Pressekonferenz stand die Ehrung von Soldaten, die in vergangenen Konflikten für die USA gestorben sind.
Wie geht es jetzt weiter?
Aktuell scheint die Ehrung der amerikanischen Soldaten im Fokus der Pressekonferenz zu stehen. Updates zu Operation Epic Fury scheint es keine mehr zu geben.
Sollte sich Trump trotzdem nochmals zum Konflikt im Iran äussern, werden wir dich auf dem Laufenden halten.
Geschichtsstunde
Trump ehrt heute einen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg mit der Medal of Honor. Der Mann setzte sein eigenes Leben aufs Spiel, um 200 seiner Kameraden zu retten. Der Sohn dieses verstorbenen Soldaten ist im Saal. Auch Soldaten aus dem Vietnamkrieg und dem Konflikt in Afghanistan werden heute geehrt.
Mit viel Passion erzählt Trump die Geschichte dieser Soldaten.
Ehrung der Soldaten
Trump ehrt heute drei Soldaten, die in vergangenen amerikanischen Kriegen getötet wurden. Sie bekommen die höchste Auszeichnung der US-Armee, die Medal of Honor.
«Wir liegen gut im Zeitplan»
Trump sagt, er habe damit gerechnet, dass es vier Wochen dauern würde, um die iranische Militärführung auszuschalten. «Wir haben es in einer Stunde geschafft. Da liegen wir gut im Zeitplan.»
«Ich habe Chamenei umgebracht»
Trump rühmt sich nun mit dem Tod von Ali Chamenei. Er nennt den Machthaber Irans einen «Anführer eines kranken Regimes».
Update zu Epic Fury
«Die US-Armee führt weiterhin Angriffe im Iran durch», sagt Trump zu Beginn seiner Rede. «Das Regime hatte schon Raketen, um Europa zu treffen. Bald hätten sie Raketen gehabt, um unser schönes Amerika zu treffen.» So rechtfertigt Trump den Krieg.
«Mit diesen Raketen wollten sie ihre Bestrebungen schützen, eine Atombombe zu bauen. Ein Iran mit einer Atombombe ist nicht zu akzeptieren.»
Religiöser Start
Die Konferenz beginnt mit einem Gebet zur Ehre der Soldaten, die bislang im Krieg mit dem Iran gestorben sind.
Trump ist da
Der US-Präsident betritt mit mehr als 45 Minuten Verspätung den Saal. Die Konferenz kann beginnen.
Verteidigungsminister ist eingetroffen
Mittlerweile ist Verteidigungsminister Pete Hegseth angekommen. Trump fehlt nach wie vor.
US-Präsident Donald Trump will um 17 Uhr Schweizer Zeit eine Rede im Weissen Haus halten. Die genauen Hintergründe sind unklar.
Am Montag hat sich bislang der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth geäusser. Er hat das Ziel eines zeitlich begrenzten Krieges im Nahen Osten bekräftigt. «Dies ist nicht der Irak. Dies ist kein endloser Krieg», sagte er in Washington.
Die USA haben Hegseth zufolge ihre Lehren aus der Vergangenheit gezogen und gehen mit einem klaren Fokus in den Krieg: «Die Raketenbedrohung zerstören, die Marine zerstören, keine Atomwaffen.»
«Alle Freiheiten der Welt»
Präsident Donald Trump hatte zuvor vier Wochen als eine wahrscheinliche Dauer für den Krieg genannt. «Es wird vier Wochen dauern - oder weniger», sagte er in einem Interview.
Hegseth wollte diese Einschätzung auf Nachfrage nicht bestätigen. «Präsident Trump hat alle Freiheiten der Welt, darüber zu sprechen, wie lange es dauern könnte oder auch nicht.» Es könne schneller gehen als vier Wochen, es könne sich aber auch verzögern.