Trump beschimpft CNN-Journalistin
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«Du solltest dich schämen!»:Trump beschimpft CNN-Journalistin

Rätselhaftes Verschwinden im Oval Office
Wo war US-Präsident Donald Trump für eine Woche?

Wirbel um Donald Trump: Der US-Präsident war eine Woche lang wie vom Erdboden verschluckt. Im Netz explodierten die Suchanfragen nach «Trump Schlaganfall». Jetzt ist er wieder da – und das Weisse Haus schiesst scharf gegen alle Zweifler.
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Sorge um Donald Trump: Weil der US-Präsident sich ein paar Tage nicht in der Öffentlichkeit zeigte, brodelt die Gerüchteküche.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump taucht nach einwöchiger Abwesenheit plötzlich wieder im Oval Office auf
  • Gerüchte um Gesundheitsprobleme nach vier Spitalbesuchen innerhalb eines Jahres
  • Google-Suchanfragen: «Trump vermisst», Experten bezweifeln offiziellen Arztbericht
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Johannes HilligRedaktor News

Sieben Tage lang sah man den mächtigsten Mann der Welt nicht mehr. Ungewöhnlich für Donald Trump (79), schliesslich liebt der US-Präsident das Rampenlicht. Erst am Mittwochnachmittag trat Trump im Oval Office wieder vor die Presse, um ein neues Dekret zu unterschreiben.

Das Problem: Einen Tag vor seinem Abtauchen rückte der 79-Jährige im Spital ein – zum vierten medizinischen Check innerhalb nur eines Jahres. Auf Truth Social versicherte Trump, dass die Ergebnisse «perfekt» seien. Doch die Gerüchteküche brodelte bereits.

«Ist Trump tot?»

Im Netz brachen alle Dämme. Laut der «Daily Mail» schossen Suchanfragen wie «Trump vermisst» und «Trump Schlaganfall» bei Google in die Höhe. Es ist nicht das erste Mal: Schon im September 2025 tippten besorgte Amerikaner nach einer viertägigen Trump-Pause massenhaft «Ist Trump tot?» in ihre Smartphones.

Die Nerven in Washington liegen blank. Trumps Sprecher Davis Ingle verlor gegenüber US-Medien komplett die Fassung: «Jeder, der den Zeitplan des Präsidenten nutzt, um linke Verschwörungstheorien zu verbreiten, ist ein Idiot.» Trump sei fit, habe Interviews gegeben und halte diese Woche ganz normale Medientermine ab.

Er arbeite «unermüdlich» bis spät in die Nacht

Doch die Sorgen um den Zustand des bald 80-Jährigen sind real. Experten weisen seit Monaten auf Trumps chronische blaue Flecken, geschwollene Knöchel und Ausschläge hin. Regelmässig leistet er sich mentale Aussetzer oder verfällt in der Öffentlichkeit in Sekundenschlaf.

Das Weisse Haus führt die Blutergüsse auf die Einnahme von Aspirin und intensives Händeschütteln zurück, während die Schwellungen angeblich auf eine chronische venöse Insuffizienz zurückzuführen sind. Dennoch betonen seine Mitarbeiter, dass er «unermüdlich» sei und bis spät in die Nacht arbeite, oft mit Truth-Social-Posts.


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