Wie geht es dem Präsidenten wirklich?
Weisses Haus schweigt zu Trumps Medizincheck

Donald Trump unterzog sich erneut einem Gesundheitscheck. Doch anders als bei früheren Gelegenheiten veröffentlichte das Weisse Haus bisher keine Resultate.
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US-Präsident Donald Trump betont immer seine «perfekten» Testresultate.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump unterzieht sich erneut einem Check-up im Walter-Reed-Spital
  • Weisses Haus veröffentlicht keine Ergebnisse, Gerüchte über Gesundheitsprobleme wachsen
  • 30 US-Ärzte forderten Absetzung, verweisen auf mentale Probleme
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Gabriel KnupferRedaktor News

Donald Trumps (79) geistige und körperliche Gesundheit gibt immer wieder Anlass zu Spekulationen. Und dies, obwohl der US-Präsident bei jeder Gelegenheit betont, dass er in allen Tests «perfekt» abgeschnitten habe.

Diese Woche unterzog sich Trump schon zum dritten Mal in den letzten 13 Monaten einem Check-up im Walter-Reed-Militärspital. Ungewöhnlich: Ausser der eigenen Aussage des Präsidenten («perfekt») veröffentlichte das Weisse Haus bisher keine Ergebnisse des Medizinchecks.

Flecken und drastische Drohungen

Normalerweise landen die Resultate sofort in den Medien. Doch diesmal schweigt das Weisse Haus. Das heizt Gerüchte an, wie der Sender CNN berichtet. Journalisten beobachten seit Monaten blaue Flecken und einen unsicheren Gang beim US-Präsidenten. An wichtigen Sitzungen soll er sogar einnicken.

Noch schwerer wiegen aber die Zweifel an Trumps geistigen Fähigkeiten. Erst kürzlich forderten 30 US-Mediziner öffentlich seine Absetzung. Sie verwiesen auf unzusammenhängende Reden und drastische Drohungen in internationalen Konflikten. So drohte der Präsident beispielsweise dem Oman mit Vernichtung

Er habe «grössenwahnsinnige und wahnhafte Überzeugungen» sagen die Ärzte. Ein Argument: Trumps KI-generierte Bilder auf der Plattform Truth Social, die ihn als Jesus und Papst zeigen.

Die Debatte ist nicht neu: Wegen offensichtlichen Verfallserscheinungen strichen die Demokraten bereits Trumps Vorgänger Joe Biden (83) für die Wahl 2024 vom Zettel.

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