«In die Luft jagen»
Trump droht dem Oman mit Vernichtung

Donald Trump eskaliert wieder: In einer Sitzung am Mittwoch drohte er, Oman zu bombardieren. Es ist bereits das 14. Land, dem der US-Präsident in seiner zweiten Amtszeit mit einem Militärschlag droht.
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An einer Regierungssitzung drohte US-Präsident Donald Trump, den Oman «in die Luft zu jagen».
Foto: IMAGO/ABACAPRESS

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump droht Oman: «Oder wir müssen sie in die Luft jagen»
  • Seit 2025 bedrohte oder griff Trump 14 Länder an
  • CNN: Militärschläge gegen 7 Länder, Drohungen gegen weitere 7 Staaten
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Gabriel KnupferRedaktor News

Donald Trump (79) droht dem nächsten Land. Während einer Regierungssitzung schockierte der US-Präsident mit einer krassen Aussage gegenüber einem Verbündeten: «Oman wird sich genauso verhalten wie alle anderen auch, oder wir müssen sie in die Luft jagen», sagte Trump am Mittwoch im Weissen Haus.

Hintergrund der Drohung: Der Iran besteht darauf, dass die Verwaltung der Strasse von Hormus nichts mit den USA zu tun habe, sondern mit Oman koordiniert werde. Trump fordert hingegen, dass «niemand» die Meerenge kontrolliere. Es handle sich um internationale Gewässer. «Wir werden darüber wachen.»

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14 Länder angegriffen oder bedroht

Der Oman hatte vor dem Iran-Krieg versucht zu vermitteln. Doch das schützt das Land nicht vor dem Zorn des US-Präsidenten. Dabei hatte sich Trump vor seinem Amtsantritt als Kandidat für den Frieden bezeichnet. Doch in seiner zweiten Amtszeit sind Drohungen und Militärschläge zur Normalität geworden.

Laut einer Zählung des Senders CNN hat Trump seit 2025 bereits 14 Länder angegriffen oder bedroht. Die Militärschläge richteten sich gegen Iran, Irak, Nigeria, Somalia, Syrien, Venezuela und Jemen. Daneben drohte der US-Präsident Kanada, Kolumbien, Kuba, Dänemark, Mexiko, Panama und Oman mit dem Einsatz militärischer Mittel.

Er fühle sich «nicht mehr verpflichtet, ausschliesslich an Frieden zu denken», schrieb Trump im Januar dem norwegischen Ministerpräsidenten. Als Grund gab er an, dass Norwegen ihm den Friedensnobelpreis nicht verliehen habe.

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