Das musst du über Bitcoin und Co. wissen
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Krypto kurz erklärt:Das musst du über Bitcoin und Co. wissen

Nach Gondel-Absturz
Aktien der Titlisbahnen brechen ein – minus 9 Prozent!

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
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Blick Wirtschaftsdesk
14:19 Uhr

Aktien der Titlisbahnen brechen nach Gondelabsturz ein

Von Patrik Berger, Redaktor Wirtschafts-Desk

Was in Engelberg OW passiert ist, ist der Albtraum eines jeden Wintersportlers: Am Fusse des Titlis ist am Mittwochvormittag eine Gondel abgestürzt. Leservideos zeigen, wie eine Kabine einen Hang herunterrollt und sich mehrmals überschlägt. 

Das hat umgehend Folgen für die Aktien der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis. Die Namenaktie kostete unmittelbar vor dem Unglück noch 52 Franken. Kurz danach ist das Papier auf 47.30 Franken eingebrochen – ein Minus von 9 Prozent. Am frühen Nachmittag hat sich die Aktie der Titlisbahnen dann wieder auf 50 Franken erholt, liegt aber immer noch 4 Prozent unter dem Schlusskurs von Dienstag.

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11:57 Uhr

Stadler-Aktie nimmt dank starken Zahlen richtig Fahrt auf

von Milena Kälin, Redaktorin Wirtschaft

Die Aktie des Zugbauers Stadler geht am Mittwoch durch die Decke. Der Kurs klettert bei einem Plus von über 10 Prozent auf fast 20 Franken je Aktie. 

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Die Investoren sind mit den Ergebnissen zum Geschäftsjahr 2025 also genauso zufrieden wie der Zugbauer selbst. «Die harte Arbeit der vergangenen Jahre hat sich ausgezahlt», sagt CEO Markus Bernsteiner (60) an der Medienkonferenz. Der Reingewinn hat sich auf 101 Millionen Franken fast verdoppelt. Das dürfte auch Stadler-Patron und Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler (66) freuen. 

Foto: Stadler

«Wir gehen dieses Jahr weiterhin von einem starken Wachstum aus», so Bernsteiner weiter. Für 2026 peilt Stadler einen Umsatz von über 5 Milliarden Franken an. Im vergangenen Jahr betrugen die Verkäufe 3,7 Milliarden Franken. Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Stadler-CEO bisher nicht mit Einbussen oder Lieferkettenproblemen.

Die Aktionäre dürfen sich über eine deutlich höhere Dividende freuen: Diese klettert auf 50 Rappen je Aktie. Im Vorjahr gabs nur 20 Rappen.

Die Aktie des Zugbauers hat seit dem Börsengang 2019 einen schweren Stand. Nun ist der Kurs jedoch auf einem günstigen Niveau angelangt. Für Neuanleger eröffnen sich deshalb neue Chancen, wie Cash-Kollege Luca Niederkofler in seiner Analyse schreibt

09.03.2026, 18:36 Uhr

Übertriebene Panikreaktion an den Märkten

Von Wirtschaftsredaktor Martin Schmidt

Die grosse Unsicherheit rund um den Iran-Krieg bescherte den Märkten einen tiefroten Start in die Woche. Am Abend sieht das Bild aber bereits wieder deutlich versöhnlicher aus. Der Schweizer Leitindex SMI steht bei Börsenschluss noch gut 0,7 Prozent im Minus, nachdem er am Vormittag um knapp 3 Prozent eingebrochen ist. 

Der DAX in Deutschland erholt sich nach einem Taucher um 2,4 Prozent und schliesst rund -0,8 Prozent unter dem Niveau des vorangegangenen Handelstags. Die US-Märkte reagierten bei ihrer Öffnung am Nachmittag nur noch geringfügig. 

Der Grund: Der Ölpreis hat bis dahin wieder deutlich nach unten korrigiert – auf rund 100 US-Dollar pro Fass. In den frühen Morgenstunden lag ein Fass der Marke Brent kurzzeitig bei über 120 US-Dollar. Das hatte die Märkte vorübergehend in Panik versetzt. 

Weitere Preisanstiege beim Öl sind deshalb aber noch lange nicht vom Tisch, wie eine Rohstoffexpertin im Interview mit meinem Kollegen Christian Kolbe ausführt. 

Die Ölpreisentwicklung am heutigen Tag erklärt, weshalb sich der japanische Leitindex Nikkei 225 bis zum Börsenschluss deutlich weniger stark erholt hat. Die japanische Börse öffnet wegen der Zeitdifferenz acht Stunden vor jener in Zürich, weshalb ein Teil der Ölpreiserholung nach dem dortigen Börsenschluss erfolgte. Der Nikkei 225 schloss mit knapp 5 Prozent im Minus. 

An den Märkten herrscht seit Tagen grosse Unruhe. Wie sollen Anlegerinnen und Anleger mit dieser Situation umgehen? Nathalie Benn und Michael Hotz haben die entsprechenden Ratschläge bei einem Experten eingeholt

Gemäss US-Regierung soll der Krieg innerhalb von vier Wochen beendet sein. Sollte er deutlich länger dauern, sagt der Ökonom Nouriel Roubini harte Zeiten für die Weltwirtschaft voraus. Analysten ordnen für Blick ein, was an Roubinis Prognosen dran ist. 

Foto: KEYSTONE/dpa/ARNE DEDERT
09.03.2026, 09:03 Uhr

Schweizer Börse startet erneut rot in den Tag

Von Nathalie Benn, Redaktorin Wirtschafts-Desk

Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs steht der Schweizer Aktienmarkt enorm unter Druck: Die ganze letzte Woche über schrieb der Leitindex der Schweizer Börse SMI tiefrote Zahlen, insgesamt verlor er 6,6 Prozent – das grösste Wochenminus seit Ausrufung von Donald Trumps (79) sogenanntem «Liberation Day» Anfang April 2025.

Von den Folgen des Kriegsausbruchs haben sich die Märkte noch nicht erholt. Die Schweizer Börse startet am Montag erneut mit Verlusten in den Tag. Der Leitindex SMI verliert zum Handelsauftakt 1,03 Prozent, wenig später büsst er gar knapp 3 Prozent ein.

Bereits in der Nacht auf Montag gaben die asiatischen Börsen einen Vorgeschmack auf den heutigen Handelstag in Europa: In Tokio stürzte der Nikkei-Index um mehr als 6 Prozent ab. Hohe Verluste verzeichnete auch die Börse in Südkorea, wo der KOSPI über 7 Prozent verlor. 

Foto: KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER
06.03.2026, 18:06 Uhr

SMI geht nach Kriegsausbruch auf Tauchstation

von Wirtschafts-Redaktorin Milena Kälin

Der Leitindex der Schweizer Börse SMI schrieb diese Woche tiefrote Zahlen. Am Freitagabend schloss der Kurs bei 13'095,5 Punkten. Innerhalb einer Woche verlor der SMI 6,6 Prozent. Erst gerade in der Vorwoche knackte der Leitindex die wichtige Marke von 14'000 Punkten zum ersten Mal.

Das ist das grösste Wochenminus seit einem Jahr. Damals im letzten April verlor der SMI in einer Woche 9,3 Prozent. Schuld war die Ankündigung der US-Zölle am sogenannten Liberation Day durch US-Präsident Donald Trump. 

Besonders hart trifft es die Papiere der Uhren- und Luxusgüterkonzerne. Die Aktien von Richemont sind in einer Woche um über 9 Prozent eingebrochen. Der Uhrenhersteller Swatch muss ein Minus von 13 Prozent wegstecken. 

Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs gingen die Börsen weltweit auf Tauchstation. Vor allem der starke Anstieg des Ölpreises verunsicherte die Investoren. Ähnlich wie diese Woche sah es beim Ausbruch des Kriegs in der Ukraine aus: Innert einer Woche verlor der SMI damals 5,7 Prozent. 

Für überhastete Verkäufe gibt es gemäss Experten aber keinen Grund. Meine Kollegen Nathalie Benn und Michael Hotz haben für dich zusammengefasst, was Anleger nun wissen müssen

Foto: imago/MIS
03.03.2026, 12:34 Uhr

Anleger werden nervös – SMI bricht um 3 Prozent ein

Von Patrik Berger, Redaktor Wirtschafts-Desk

Der Schweizer SMI ist am zweiten Handelstag nach Ausbruch des Irankriegs mit einem Minus von 1,5 Prozent gestartet. Die Anleger sind nervös. Im Laufe des Vormittags hat der Leitindex immer stärker nachgegeben. Am Mittag steht bereits ein Minus von 3 Prozent zu Buche.

Der deutsche Dax steht mit einem Minus von 4 Prozent da. Der Euro Stoxx 50 steht bei einem Minus von 3,6 Prozent. Auch der französische CAC 40 ist tiefrot: Minus 3,2 Prozent. 

03.03.2026, 09:05 Uhr

SMI büsst auch am Dienstag ein – Start mit einem Minus von 1,5 Prozent

Von Michael Hotz, Teamlead Wirtschafts-Desk

Erneut startet der SMI mit einem deutlichen Minus. Der Schweizer Leitindex verliert am Dienstag zum Handelsstart 1,5 Prozent. Die Anspannung an den Finanzmärkten bleibt also auch am zweiten Börsentag nach dem Beginn des Iran-Kriegs gross. 

Bereits am Montag mussten die Börsen bluten. Der SMI ging mit einem Minus von 1,3 Prozent aus dem Handel. Der breite Index SPI büsste ebenfalls 1,3 Prozent ein. Am meisten litten die Aktien der Uhren- und Luxusgüterunternehmen. Der Titel von Richemont verlor 5,8 Prozent, jener von Swatch gar 6,5 Prozent.

Foto: KEYSTONE/dpa/ARNE DEDERT
02.03.2026, 17:56 Uhr

Börsen schliessen auf breiter Front im Minus

Von Patrik Berger, Redaktor Wirtschafts-Desk

Die Unsicherheit nach dem Angriff auf den Iran war gross an den globalen Finanzmärkten. Bislang fiel die Reaktion an den Börsen aber weniger stark aus als erwartet. Der befürchtete grosse Aktien-Ausverkauf nach Ausbruch des Iran-Krieges bleibt aus. 

Der SMI schliesst mit einem Minus von 1,3 Prozent auf 13'834.1 Punkten. Der SPI liegt am Ende des Handelstages mit 19'007,4 Punkten mit 1,3 Prozent im Minus. 

Am meisten litten Werte aus der Uhren- und Luxusgüterbranche, so Richemont (-5,8 Prozent) oder Swatch (-6,5 Prozent). Geopolitische Unsicherheiten treffen Hersteller von Luxusgütern oft stärker, da sie die Nachfrage belasten, wie Cash.ch berichtet. Aber auch Avolta (-6,5 Prozent) oder der Flughafen Zürich (-3,3 Prozent) sind von den Unterbrechungen im internationalen Flugverkehr betroffen.

Der deutsche DAX gibt um 2,4 Prozent nach, der französische CAC 40 schliesst mit einem Minus von 2,1 Prozent. Der Euro Stoxx 50 liegt mit 2,4 Prozent im Minus. 

Ähnlich die Situation in den USA. Der Dow-Jones-Index liegt mit 48'743.6 Punkten mit 0,4 Prozent im Minus. Der breiter gefasste S&P 500 notiert 1,1 Prozent im Minus. Die Technologiebörse Nasdaq hält sich mit einem Minus von 0,3 Prozent vergleichsweise solid.

02.03.2026, 15:40 Uhr

Nach Angriff auf den Iran – US-Börsen starten im Minus

Von Patrik Berger, Redaktor Wirtschafts-Desk

Am ersten Handelstag seit dem Angriff auf den Iran starten die US-Börsen am Montag im Minus. Der Dow Jones liegt mit 1,1 Prozent im Minus. Der Nasdaq startet mit einem Minus von 0,9 Prozent. Der S&P taucht mit minus 0,8 Prozent. Schon kurz nach Eröffnung stabilisieren sich die US-Börsen aber. Der SMI steht bei Börseneröffnung in New York bei minus 1,8 Prozent.

02.03.2026, 09:05 Uhr

Wegen Iran-Krieg: Schweizer Börse startet rot in den Tag

Von Nathalie Benn, Redaktorin Wirtschafts-Desk

Der von den USA und Israel gestartete Angriff auf den Iran rüttelt die globalen Börsenmärkte ordentlich durch. So startet die Schweizer Börse am heutigen Montag mit Verlusten in den Tag: Der Schweizer Leitindex SMI verliert zum Handelsauftakt 1,5 Prozent und rutscht auf 13'773 Punkte ab. Zum Vergleich: Am Freitag vor Börsenschluss lag der Index bei 14'014 Punkten. 

Auch an der Wall Street, die erst um 15:30 Uhr Schweizer Zeit in den Handel startet, zeichnen sich für den heutigen Montag tiefere Notierungen ab. Die zunehmende Unsicherheit der Anleger hatte die US-Börse bereits zum Ende der Vorwoche fest im Griff: Der Dow Jones sank am Freitag um 1,1 Prozent und auch der breiter gefasste S&P 500 gab 0,4 Prozent nach.

Die Börsen im Nahen Osten waren derweil auch am gestrigen Sonntag geöffnet – und schlossen allesamt im Minus. Eine Einordnung von meinem Kollegen Michael Hotz dazu findest du hier. In Saudi-Arabien büsste der wichtigste Aktienindex beispielsweise 2 Prozent ein. Auch im Oman gab die Börse rund 2 Prozent nach, in Jordanien 1,6 Prozent und in Bahrain rund 1 Prozent. Am deutlichsten war das Minus in Ägypten, wo der Leitindex gar 2,5 Prozent fiel. 

Foto: KEYSTONE/AP/RICHARD DREW


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