Darum gehts
- FIFA untersucht argentinische Spieler nach Vorfällen beim WM-Finale in Miami
- Paredes soll Garcia und Gavi nach Schlusspfiff mit Fäusten attackiert haben
- Sanktionen noch ausstehend, Urteil folgt nach Analyse von Berichten und Videos
Die Fifa hat ein Disziplinarverfahren gegen mehrere Mitglieder der argentinischen Nationalmannschaft eingeleitet, die nach dem WM-Final gegen Spanien am 19. Juli in tumultartige Vorfälle verwickelt waren. Schiedsrichterberichte und Videoaufnahmen des Spiels werden derzeit analysiert, bevor Sanktionen verhängt werden, heisst es.
Im Mittelpunkt steht das Verhalten von Leandro Paredes (32), der nach dem Schlusspfiff Eric Garcia und Gavi attackiert hat. Auch Nahuel Molina (28) steht im Fokus, nachdem er Rodri direkt nach Schlusspfiff geschlagen hat und so am Ursprung der Ausschreitungen stand. Der argentinische Co-Trainer Roberto Ayala hat Dani Olmo zudem ins Gesicht gefasst.
Zusätzlich untersucht die Fifa das Verhalten der argentinischen Delegation während der Siegerehrung. Einige Spieler haben der spanischen Mannschaft demonstrativ den Rücken zugekehrt, als diese den WM-Pokal in die Höhe hielt. Auch diese Szene löste eine Welle der Kritik aus.
Dieser Artikel wurde bereits auf sportal.bg veröffentlicht. Die bulgarische Plattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.


