«Ist Chris Bedia nicht fit – und YB sagt es nicht?»
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Tormaschine nur auf der Bank:«Ist Chris Bedia nicht fit – und YB sagt es nicht?»

YB-Boss Spycher über miserable Saison
«Die schlaflosen Nächte kosten viel Energie»

Christoph Spycher erlebt die schwierigste Periode bei YB, seit er vor bald zehn Jahren Sportchef wurde. Im grossen Blick-Interview erzählt er von schlaflosen Nächten, von unprofessionellem Verhalten im Fall Bedia und von der eigenen Entlassbarkeit.
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Nach der Heimniederlage gegen Thun ist der Ärger gross bei Christoph Spycher, Chief Sports von YB.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • YB-Sportchef Christoph Spycher spricht über sportliche Rückschläge und Herausforderungen
  • Trotz Trainer- und Spielerwechseln fehlt Konstanz, das Ziel Europacup ist in Gefahr
  • YB verpasste in den letzten zehn Jahren nur einmal internationale Gruppenphase
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Alain KunzReporter Fussball

Christoph Spycher, wie erleben Sie die vergangenen Monate mit diesen regelmässigen Rückschlägen? Als Albtraum oder wie der Wetterfrosch im Hollywoodblockbuster «Und täglich grüsst das Murmeltier», der immer wieder denselben Tag erlebt?
Christoph Spycher: Es sind Wellenbewegungen, also stimmt der Vergleich mit «Und täglich grüsst das Murmeltier» nicht ganz. Wir zeigen gute Dinge – und dann kommen in regelmässiger Folge Rückschläge. Wie zum Beispiel zuletzt gegen Thun, als wir nach einer guten Halbzeit in der zweiten abtauchten. Dass wir die Konstanz nicht hinkriegen, ist das grosse Thema. Das führt zu schlaflosen Nächten, die viel Energie kosten. Denn wir haben es bisher nicht geschafft, das nachhaltig zu verändern.

Wenn man sich die Gesichter der YB-Führungsriege auf den Tribünen in Spielen anschaut, in denen sich Niederlagen abzeichnen, dann sehen die immer mehr aus, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her …
Ich finde es normal, dass man uns ansieht, dass wir leiden. Schlimm wäre es, wenn uns eine Niederlage egal wäre. Wenn eine Niederlage bei mir nichts mehr auslösen würde, wäre ich am falschen Ort. Wir haben den Antrieb, das Maximum herauszuholen und um Titel zu spielen. Aber wir sind nicht in der Situation, dass YB am Abgrund steht. Wir haben in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet, sodass wir auch das eine oder andere schlechte Jahr wirtschaftlich überstehen können. Aber nochmals: Der grosse Antrieb ist der sportliche Erfolg. Und der fehlt nun zum zweiten Mal in Folge. Das trifft uns alle, motiviert uns aber auch, Verbesserungen herbeizuführen.

Und wie ist es zu Hause? Sind Sie nach solchen Niederlagen für Ihre Familie ertragbar?
Das Zuhause ist ein Ort, an dem ich über andere Dinge sprechen kann, mit den Menschen, die mir am wichtigsten sind. Matchanalysen gibt es da nicht. Zumal ich nicht so früh nach einem Spiel nach Hause komme. Da ist dann schon viel analysiert worden. Aber die Gedanken kreisen schnell wieder um den Fussball.

Aber Sie kommen nicht fröhlich trällernd durch die Haustüre?
Natürlich habe ich dann nicht die beste Laune. Aber das wissen meine Frau und die Kinder. Sie verfolgen die Spiele, sind oft im Stadion. Sie versuchen dann vielmehr, mir Energie zu geben.

Sie haben mit Gerardo Seoane einen Coach, der auch in Krisenmomenten nie die Kontrolle verliert. Nun kursieren Gerüchte um eine saftige Gardinenpredigt nach dem Thun-Spiel, in der er auch Edimilson Fernandes wegen dessen Fehler vor dem zweiten Tor zusammenfaltete. Was ist da dran?
Das trifft nicht zu. Ich war die ganze Zeit über mit Gerry in der Trainergarderobe. Die Analyse gabs am nächsten Tag. Auf sehr klare und fordernde Art. Gerry hat seine Emotionen im Griff und findet stets den richtigen Ton.

Ich denke, Sie haben auch nicht erwartet, dass es nach der Rückkehr von Seoane zu einem Selbstläufer werden würde. Dass er eine Art Heilsbringer werden würde. Aber wohl auch nicht, dass es derart weiter harzt.
Wir hatten schon im Sommer die Hoffnung, dass wir mit den Veränderungen in der Mannschaft eine Steigerung sehen würden. Das war in einzelnen Spielen so. Aber es war nicht konstant. Es ist nun allen klar, dass es Zeit braucht, um wieder dorthin zu kommen, wo wir waren. Dass es nicht von heute auf morgen geht. Die Resultate lügen nach so vielen Spielen nicht. Da warten grosse Herausforderungen auf uns. Das wird uns die nächsten Wochen intensiv beschäftigen.

Inwiefern hat sich der Coach auch wegen seiner Bundesligazeit verändert? Man hört, dass er weniger mit den Spielern spreche und nicht mit allen?
Das kann ich nicht bestätigen. Gerry spricht viel mit den Spielern, wie in seiner ersten YB-Zeit. Das ist mit der aktuellen Generation von Spielern enorm wichtig. Zumal er durch seine Bundesligazeit enorm resilient geworden ist. Er kann mit Druck umgehen. Nach einer ersten Enttäuschung hat er schon ein paar Stunden später eine klare Vorstellung davon, was er dem Team übermitteln will. Er lässt sich von den Emotionen nie aus dem Tritt bringen. Wir freuen uns jedenfalls auf den weiteren Weg, mit ihm mit der hundertprozentigen Überzeugung, dass er der richtige Mann ist. Da gibt es keinerlei Zweifel.

Sie sehen kein Szenario, dass er in der nächsten Saison nicht Trainer sein könnte?
Nein.

Aber den unentlassbaren Trainer müssen Sie zuerst erfinden. Auch Urs Fischer wurde entlassbar. Wenn einer zehn, fünfzehn Spiele in Folge verliert, kann man das Szenario des Trainerwechsels doch nicht ausschliessen.
Es ist eine herausfordernde Zeit, die viel Energie kostet. Diese verschwenden wir nicht mit solchen Gedanken, sondern konzentrieren uns darauf, wieder auf die Beine zu kommen, wieder dorthin zu gelangen, wo wir hinwollen.

Gilt das Label «unentlassbar» auch für den Chief Sports? Da Sie nun Miteigentümer des Klubs sind, muss man davon ausgehen.
Ich habe ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Verwaltungsräten mit Mehrheitsaktionär Hans-Ueli Rihs. Wenn der Moment kommen sollte, an dem man das Gefühl hat, ich sei nicht mehr der Richtige auf dieser Position, dann gibt es eine kurze Sache. Meine Mission war es immer, YB zu dienen und alle Entscheide zum Wohl des Klubs zu treffen, weil mir YB viel bedeutet.

Im Interview mit dieser Zeitung hat Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart gesagt, Sie seien auf dieser Position einer der Besten von Europa. Haben Sie keine Lust, Europa mal zu entdecken und zu erobern?
Aktuell habe ich nur einen Gedanken: Wie kommen wir wieder nach oben? Dieser verlangt meine hundertprozentige Konzentration und meinen ganzen Einsatz. Was in einigen Jahren sein wird, werden wir sehen. Auch da verschwende ich keinen Gedanken daran, weil ich mit meiner Aufgabe mehr als genug ausgelastet bin.

Aber die Bundesliga würde Sie schon reizen?
Ich bin keiner, der seinen Weg für die nächsten Jahre vorzeichnet. Klar kann man Pläne machen. Aber am Schluss ist es bei mir immer ein Moment, der mir das Gefühl gibt: Was ist das Richtige? Braucht es einen neuen Impuls oder nicht? Meine persönliche Situation diskutiere ich regelmässig mit dem VR-Präsidenten und schildere, wie meine persönliche Gefühlslage und meine Situation sind.

Der langjährige VR-Präsident Hanspeter Kienberger hat die Öffentlichkeit nie gesucht. Marcel Brülhart hingegen ist forscher und hat sich bereits klar positioniert. Kommt Ihnen das zupass, oder ist das egal?
Ich habe die Zusammenarbeit mit Hanspeter Kienberger sehr geschätzt und empfinde sie jetzt auch mit Marcel Brülhart als sehr gut. Nun werden die öffentlichen Auftritte auf mehrere Personen verteilt. Das ist eine grosse Entlastung. Man hat YB zuvor oft auf eine Person reduziert. Auch in Bereichen, die gar nicht zu meinem Aufgabengebiet gehören. Deshalb ist das für mich absolut positiv, dass sich Marcel positioniert und auch eines der Gesichter von YB ist.

Sie sprechen zum Beispiel die Fanthematik an.
Ja. Ich bin zwar auch immer im Austausch mit unseren Fangruppierungen. Aber am Ende liegt das nicht in meinem Verantwortungsbereich. Es ist nie angenehm, über ein Thema Auskunft zu geben, in dem man nicht hundertprozentig drin ist.

Persönlich

Christoph Spycher (47) wird in Wolhusen LU geboren, wächst aber in Köniz BE auf und macht die Matura. Er wird beim FC Luzern und bei GC gross. 2006 wechselt er in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt, ist dort zeitweise Captain, kehrt 2010 in seine Heimat zurück und spielt die letzten vier Karrierejahre für YB. Spycher absolviert 47 Länderspiele. Nach dem Karriereende arbeitet er zwei Jahre bei YB als Talentmanager, bevor er 2016 Sportchef wird. Er feiert vier Meistertitel, einen Cupsieg und drei Champions-League-Teilnahmen. Im Mai 2022 wird er zum Verwaltungsratsdelegierten im Sportbereich befördert. Das Amt des Sportchefs übernimmt Steve von Bergen, der den Klub 2025 verlässt. Es kommt als neuer Technischer Direktor Ex-Spielerberater Mathieu Beda. 2024 wird Spycher Miteigentümer des Klubs, indem er rund zehn Prozent der Aktien der AG erwirbt. Mit Spycher als Ober-Sportchef (seit 2025 Chief Sports) wird YB zweimal Meister, einmal Cupsieger und qualifiziert sich 2024 für die Ligaphase der Champions League. Spycher ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Christoph Spycher, Chief Sports von YB.
keystone-sda.ch

Christoph Spycher (47) wird in Wolhusen LU geboren, wächst aber in Köniz BE auf und macht die Matura. Er wird beim FC Luzern und bei GC gross. 2006 wechselt er in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt, ist dort zeitweise Captain, kehrt 2010 in seine Heimat zurück und spielt die letzten vier Karrierejahre für YB. Spycher absolviert 47 Länderspiele. Nach dem Karriereende arbeitet er zwei Jahre bei YB als Talentmanager, bevor er 2016 Sportchef wird. Er feiert vier Meistertitel, einen Cupsieg und drei Champions-League-Teilnahmen. Im Mai 2022 wird er zum Verwaltungsratsdelegierten im Sportbereich befördert. Das Amt des Sportchefs übernimmt Steve von Bergen, der den Klub 2025 verlässt. Es kommt als neuer Technischer Direktor Ex-Spielerberater Mathieu Beda. 2024 wird Spycher Miteigentümer des Klubs, indem er rund zehn Prozent der Aktien der AG erwirbt. Mit Spycher als Ober-Sportchef (seit 2025 Chief Sports) wird YB zweimal Meister, einmal Cupsieger und qualifiziert sich 2024 für die Ligaphase der Champions League. Spycher ist verheiratet und hat zwei Söhne.

YB hat diese Saison ein einziges sportliches Ziel erreicht und sich für die Europa-League-Ligaphase qualifiziert. Alle anderen Ziele sind nicht mehr erreichbar. Es bleibt als Minimalziel das europäische Geschäft. Doch dieser Platz ist momentan auch mindestens vier Punkte weg. Was würde das Verpassen auch dieses Ziels bedeuten?
Wir wollen uns damit nicht befassen. Vielmehr wollen wir unter den ersten sechs bleiben. Danach schauen wir weiter. Aber natürlich ist Europa unser Ziel. Wir haben in den letzten zehn Jahren ein einziges Mal eine Gruppen- oder Ligaphase verpasst. Das hat kein anderer Klub geschafft. Und wir haben in den letzten Jahren so gearbeitet, dass wir nicht in Schieflage geraten, sollten wir einmal nicht international sein. Wir haben eine finanzielle Basis, in der das einkalkuliert ist. Aber als Sportler wollen wir das Ziel Europa natürlich unbedingt erreichen. Es täte vor allem aus sportlicher Sicht weh, Europa zu verpassen.

Was wehtun würde, wäre der Wegfall dieser Bühne. Auch für die Spieler, die dann eine Option weniger hätten, ihren Transferwert zu steigern.
Es ist für jeden Mitarbeitenden gut, wenn man eine Ligaphase erreicht. Aber es liegt in der Natur des Sports, dass man nicht immer alle Ziele erreicht.

Im Sommer haben wir YB zum Transfersieger erklärt. Jetzt folgt solch eine Saison hinterher. Was ist da passiert, dass die Neuen nicht performen?
Es gibt Erklärungen. Aber nicht DIE Erklärung. Es haben nicht alle eingeschlagen. Gewisse Spieler haben eine längere Adaptationszeit gebraucht. Es haben nicht alle, die schon länger hier sind, performt. Die Gruppe ist auch nicht so zusammengewachsen, wie wir uns das erhofft haben. Da müssen wir uns überlegen, mit Transfers im Sommer die eine oder andere Eigenschaft zu ergänzen, um das Gesicht des Teams zu verändern.

Kommt es dann also nochmals zu einem grossen Umbruch wie diesen Sommer?
Es ist nicht unser Plan, fünfzehn neue Spieler zu holen, sondern eine Einheit zu formen, die zusammen erfolgreich sein kann.

Oder hat sich das System YB überlebt mit Chefscout Stéphane Chapuisat und Ausbildungschef Gérard Castella?
Es gibt immer Gedanken, ob Strukturen angepasst werden müssen, ob es personelle Veränderungen geben soll. Gérard Castella hat zum Beispiel schon vor längerer Zeit angekündigt, dass dies seine letzte Saison in dieser Funktion sei. Als ich Sportchef wurde, war er der erste Transfer. Er war und ist sehr wertvoll für YB.

Neu in Ihrem Team ist auch der technische Direktor Mathieu Béda. Nun muss er zum Start die schlechteste Saison seit dreizehn Jahren mitverantworten. Kann man da einen Kausalzusammenhang herstellen?
Nein, ganz sicher nicht. Wir sind sehr zufrieden mit ihm. Was für Gerry gilt, gilt auch für Mathieu: Er ist die richtige Person am richtigen Ort. Wir haben viele Transferziele erreicht und sind daran, Dinge im Scoutingprozess weiterzuentwickeln. Da sind wir positiv unterwegs, und Mathieu hat einen grossen Anteil daran.

Aber wie kann man sagen, Transferziele seien in Anbetracht der sportlichen Entwicklung erreicht?
Weil wir die Dinge differenziert und sachlich anschauen wollen. Es ist Realität, dass gewisse Spieler Zeit brauchen. Auch ein Moumi Ngamaleu war in seiner ersten Saison Ergänzungsspieler und wurde zu einem absoluten Leistungsträger. Sékou Sanogo schlug auch nicht von Anfang an ein, entwickelte sich aber zu einem unverzichtbaren Spieler. Es ist viel einfacher, Spieler in eine gefestigte Mannschaft zu integrieren als in eine, in der die absolute Sicherheit fehlt wie bei uns derzeit.

Das war auch bei Kastriot Imeri der Fall. Nun blüht er auf, seit er nicht mehr bei YB spielt. Das müsse einem zu denken geben, hat Brülhart gesagt.
Daraus müssen wir die Lehren ziehen, aber es ist auch Teil des Geschäfts. Randal Kolo Muani hat mit Frankfurt in der Bundesliga Tor um Tor geschossen. Jetzt läuft bei Tottenham nicht mehr viel. Es gibt Spieler, die sich in einem gewissen Umfeld nicht zurechtfinden. Es gibt Spieler, die eine Konkurrenzsituation brauchen, und solche, die damit nicht umgehen können und eine Art Blankoschein und Vertrauen brauchen, um sich zu entfalten. Es freut mich, dass Kastriot solch eine gute Saison spielt, und ich bedaure es, hat er das nicht bei uns zeigen können.

Im Moment fehlen YB funktionierende Leader, weil Captain Loris Benito und Gregory Wüthrich vor allem mit sich selbst beschäftigt waren. Einverstanden?
Es gibt viele Spieler bei uns, die mit sich beschäftigt sind. Die mit der Wucht der Situation, mit dem Druck, der Erwartungshaltung von aussen und der eigenen zu kämpfen hatten. Ich will es deshalb nicht auf diese beiden herabbrechen.

Wann ziehen Sie die Option im Fall von Chris Bedia, der immerhin der Co-Leader im Torschützenklassement ist?
Das ist eine Diskussion, die ich nicht verstehe, weil sie fachlich nicht fundiert ist. Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, eine Option drei Monate vor Ablauf zu ziehen – eine lange Zeitspanne, in der sich der Spieler verletzen kann. Wir wissen, dass Chris Bedia 15 Tore gemacht hat. Und wir wissen, dass es bei uns eine Tendenz gibt, sich eine Zukunft mit ihm vorstellen zu können, wenn er uns das Nötige anbietet.

Berater halten da entgegen: Man müsse dem Spieler die Unsicherheit nehmen, wodurch er sich wohler fühlen würde, und er könne sich dann besser mit dem Klub identifizieren.
Ich kenne einige Fälle von Spielern, bei denen die Option am letzten Tag gezogen wurde, ohne dass die Spieler zuvor informiert worden wären. Das tun wir nicht. Wir sind in ständigem Austausch mit unseren Spielern und sagen es ihnen auch, wenn wir die Option ziehen wollen.

Am Sonntag spielt YB in Lausanne. Dort, wo es am 5. Oktober eine 0:5-Klatsche gab. Ist diese noch ein Thema?
Die Gedanken an dieses Spiel sind noch da, ganz klar. Als ich noch Spieler war, versuchte ich, aus solch einer Niederlage zusätzliche Energie zu ziehen. Ich hoffe, dass das auch bei unseren Spielern der Fall sein wird. In der persönlichen Vorbereitung muss jeder für sich entscheiden, was er von damals mitnehmen will, weil es für die Gegenwart produktiv sein muss.


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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
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30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
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30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
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29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
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30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
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FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
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