«Kann für Positivität sorgen»
Neuzugang Burch kündigt sich vielversprechend an

Servette steht vor dem zweiten Heimspiel innert vier Tagen. Am Sonntag ist im Stade de Genève zum offiziellen Auftakt der Rückrunde der FCZ zu Gast (14 Uhr). Marco Burch wird bereits im Fokus stehen.
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Marco Burch bei der Vorstellung in Warschau 2023. Nun ist er wieder in der Schweiz.
Foto: IMAGO/RADOSLAW JOZWIAK / CYFRASPORT

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Deshalb muss man mit Burch-Debüt rechnen
  • Der Neuzugang stellt sich und seine Qualitäten vor
  • Kalte Gourvennec-Antwort auf Krisen-Frage
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Tim Guillemin, Simon Strimer

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Neuzugang Marco Burch (25) ist einsatzbereit, qualifiziert und es bestehen kaum Zweifel, dass er am Sonntag gegen Zürich zum Einsatz kommen wird. Denn die Genfer Abwehr hat in dieser Saison bisher zu kämpfen. Das trifft sich gut, denn der ehemalige Captain des FC Luzern und Neuzugang von Legia Warschau möchte für Stabilität sorgen. «Ich bin in erster Linie hier, um zu verteidigen. Ich organisiere gerne die Abwehr, ich möchte, dass wir kompakt und gut positioniert bleiben. Ich kann auch für frischen Wind und Positivität sorgen. Ich kann in mentaler Hinsicht helfen.» Dies erklärte er am Freitag bei seiner offiziellen Vorstellung.

Die grosse Frage

Wird Servette in grössere Schwierigkeiten geraten? Die beiden Heimspiele gegen Lausanne und Zürich hätten für die Grenats die Gelegenheit sein sollen, sich den Top 6 anzunähern. Aber die Niederlage im Derby am Mittwoch (0:1 in einem Pannenauftritt gegen Lausanne) hat dieses ideale Programm bereits zunichtegemacht. Eine Niederlage gegen Zürich wäre ein herber Dämpfer für die Frühjahrsambitionen von Servette.

Gesagt ist gesagt

«Das höre ich jetzt schon seit sechs Monaten. Sobald wir ein Spiel verlieren, spricht man von einer Krise. Wir müssen diesbezüglich einen kühlen Kopf bewahren», erklärt Jocelyn Gourvennec am Freitag. Die Fakten: Servette hat nur fünf seiner sechzehn Spiele gewonnen, die unter der Leitung des französischen Trainers ausgetragen wurden.

Mögliche Aufstellung

Mall; Mazikou. Rouiller, Burch, Njoh; Cognat, Douline, Fomba; Stevanovic, Ayé, Mraz.

Wer fehlt?

Mardochée Miguel (gesperrt), Dylan Bronn, Jérémy Frick, Loun Srdanovic (alle verletzt), Ablie Jallow (Familie). Malek Ishuayed (fraglich).

Hast du gewusst, dass …

… Servette die Zürcher Klubs gut schmecken? Die Genfer gewannen in der Super League (seit Ligareform 2003) am zweithäufigsten gegen den FCZ (18 Mal) – und am häufigsten gegen GC (19 Mal).

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Aufgepasst auf

Timothé Cognat (27). Der Franzose ist mit 304 Einsätzen, 25 Toren und 36 Vorlagen für Servette fast schon ein Urgestein in Genf. Beim enttäuschenden 0:1 gegen Lausanne ist er der beste Genfer, schliesst im Mittelfeld in Unterzahl unzählige Lücken. Glänzt er auch bei elf gegen elf?

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 19 Runden:

  1. Douline 4,3
  2. Srdanovic 4,3
  3. Cognat 4,1

Hier gehts zu allen Genfer Noten.

Der Schiedsrichter

Johannes von Mandach.

Der Gegner

Kommt es beim FCZ zur Rückkehr von Kryeziu und Rodriguez? «Das wären tolle Geschichten», sagt Coach Dennis Hediger. Hier gehts zum FCZ-Inside.

20

Runde

Sa., Luzern – Lugano, 18 Uhr
Sa., Winterthur – St. Gallen, 18 Uhr
Sa., YB – Lausanne, 18 Uhr
So., Servette – FCZ, 14 Uhr
So., Basel – Sion, 16.30 Uhr
So., GC – Thun, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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