«Es fand kein Gehör»
Enttäuschter Vladi äussert sich nach Espen-Abgang

St. Gallen setzt die Jagd auf Leader Thun fort. Nächste Etappe: das mögliche Schnee-Spiel am Samstag gegen GC (18 Uhr). News zu den Espen gibts nicht nur aus der Ostschweiz.
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Oft nur im Trainingsanzug statt im Matchtrikot: Shkelqim Vladi beim FCSG.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das kritisiert Ex-Espe Vladi nach frühzeitigem Abgang
  • So stellt sich Goalie Zigi auf den Schnee ein
  • Der Ungare Csoboth wird beim FCSG wieder eingegliedert
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

St. Gallen bereitet sich auf ein mögliches Schnee-Spiel vor. Nur drei Tage nach dem Triumph über YB steigt am Samstag das nächste Heimspiel gegen GC. «Ich werde mir sagen, dass ich ein Schweizer bin», sagt Goalie Lawrence Ati Zigi (29), angesprochen auf den Kühlschrank Kybunpark. Der Ghanaer ergänzt in gutem Deutsch: «Ich bin nun schon seit ein paar Jahren hier und habe mich an das Wetter gewöhnt.» Sechs Jahre sind seit seiner Ankunft aus Sochaux mittlerweile vergangen.

Die grosse Frage

Sieht sich St. Gallen noch als Titelkandidat? 13 Punkte Rückstand auf die unbändigen Thuner haben die Espen bereits, 10 wären es, würden sie das Nachtragsspiel gegen Winterthur gewinnen. «Thun spielt es so konsequent, so klar, Woche für Woche. Sie können sich da oben nur noch selber schlagen», muss FCSG-Trainer Enrico Maassen (41) dem Leader zugestehen.

Gesagt ist gesagt

«In St. Gallen habe ich mitbekommen, dass sich Mitspieler für mich beim Trainer eingesetzt haben. Aber das fand kein Gehör. Immerhin hat mich das ein bisschen bestärkt, ich habe immer alles gegeben. Ich bin überzeugt, ich hätte die Qualität für die Startelf gehabt.» – Dieses spannende Statement macht Stürmer Shkelqim Vladi (25) in der «Aargauer Zeitung». In der Winterpause wurde seine Leihe von Lugano nach St. Gallen frühzeitig beendet, damit Vladi zurück nach Aarau wechseln konnte. Beim Ex-Klub in der Challenge League fühlt er sich offensichtlich wieder wohler.

Mögliche Aufstellung

Zigi; Gaal, Stanic, Kleine-Bekel; Daschner; Vandermersch, Görtler, Boukhalfa, Okoroji; Vogt, Baldé.

Wer fehlt?

Neziri, Owusu, Konietzke und Fazliji (alle verletzt/im Aufbau). Konietzke ist nach einem kleinen Rückschlag im Training nun wieder fit, aber kommt vor der Rückkehr in die erste Mannschaft noch zu einem Einsatz in einem Testspiel der U21.

Neben dem Platz

Kevin Csoboth (25) ist nach seiner unglücklichen Leihe in die Türkei (finanzielle Unregelmässigkeiten bei Genclerbirligi Ankara) zurück in der Ostschweiz. Der ungarische EM-Fahrer von 2024 hat noch einen Vertrag und wird nun wieder aufgebaut. «Er hat noch erheblichen Trainingsrückstand. Wir werden ihn peu à peu aufbauen und schauen dann, wo wir am besten Platz finden», sagt Maassen über ihn.

Hast du gewusst, dass ...

... Youngster Joel Ruiz (19) ein Pfeil ist? «Er ist einer der schnellsten Spieler bei uns im Kader», verrät Maassen.

Aufgepasst auf

Diego Besio (19) erhält vom Trainer ein Sonderlob. «Er arbeitet richtig viel, schiesst in jedem Training Tore, hat einen riesigen Schritt gemacht, seitdem er bei uns ist.»

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Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 24 Runden (ein Spiel ausstehend):
1. Zigi 4,6
2. Görtler 4,4
3. Vogt 4,4
Hier gehts zu allen Espen-Noten.

Der Schiedsrichter

Nico Gianforte.

Der Gegner

Wenns um GC geht, werden von allen Seiten die zahlreichen Verstärkungen im Winter hervorgehoben. Auch an der Pressekonferenz in der Ostschweiz. Dennoch müssen die Hoppers die 3:4-Niederlage beim intensiven Spiel in Luzern verkraften. Die aktuelle Stimmungslage? Hier erscheint das GC-Inside.

25

Runde

Sa., St. Gallen – GC, 18 Uhr
Sa., FCZ – Luzern, 18 Uhr
Sa., YB – Winterthur, 20.30 Uhr
So., Thun – Sion, 14 Uhr
So., Basel – Lugano, 16.30 Uhr
So., Lausanne – Servette, 16.30 Uhr

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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