«Ein fürchterliches Stadion»
Überraschende Rahmen-Aussage vor letztem Cornaredo-Spiel

Zieht sich Winterthur am Samstagabend auswärts in Lugano (18 Uhr) ein Stück weit aus dem Sumpf? Das Spiel im Tessin ist wahrscheinlich auch eine Dèrniere. Schlechte News gibts zu Momoh. Zum Winti-Inside.
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Winti-Captain Arnold (r.) im Cornaredo (hier gegen Koutsias). Wohl zum letzten am mal altehrwürdigen Ort.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Wieder einige Winti-Absenzen – auch neue
  • Francis Momoh fällt lange aus!
  • Das sagt Patrick Rahmen über das Cornaredo
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

Bitter: Nach den vielen Krankheitsfällen sind bei Winterthur zwar die meisten wieder gesund. Mit Ausnahme von Leithammel Luca Zuffi, der für das Lugano-Spiel immer noch krank gemeldet ist. Doch Francis Momoh (24) hat sich schwerer an den Adduktoren verletzt. Er wird sechs bis acht Wochen ausfallen. Auch Burkart fällt mit muskuären Problemen aus, allerdings nicht allzu lange. Dafür ist Captain Arnold von seiner Sperre zurück.

Die grosse Frage

Holt Winti auswärts in Lugano den ersten Punkt seit Ewigkeiten? Seit dem Winti-Aufstieg 2022 gab es sieben Auswärtsspiele inklusive Cup – alle gingen verloren! Der letzte Auswärtssieg in Lugano gelang dem FCW 2013. Bizarr: Damals gelangen fünf Auswärtssiege in Lugano in Folge.

Gesagt ist gesagt

«Es war ein fürchterliches Stadion, das muss man ganz klar sehen.» – Diese etwas überraschende Aussage tätigt Winti-Trainer Patrick Rahmen in der Matchvorschau auf dem FCW-Kanal vor dem mutmasslich letzten Spiel im altehrwürdigen Cornaredo (sofern Lugano in die Meisterrunde kommt).

Ab Sommer spielt Lugano dann im neuen Bijou-Stadion, der AIL-Arena, die gleich nebenan gebaut wird. Rahmen führt aus: «Das Cornaredo ist zwar geschichtsträchtig, aber eigentlich ist mit diesen provisorischen Tribünen hinter den Toren mehr Stadionfeeling aufgekommen, als vorher. Hinter den Toren waren da zuvor flache Stehrampen. Die Fans waren sehr weit weg, es war etwas trostlos. Ich finde das neue Stadion super, das wird toll.»

Das altehrwürdige Cornaredo in der Endphase.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Mögliche Aufstellung

Kapino; Sahitaj, Arnold, Durrer, Diaby; Kasami, Cueni; Dansoko, Schneider, Maluvunu; Hunziker.

Wer fehlt?

Jankewitz (gelbgesperrt). Zuffi (krank). Burkart, Lüthi, Momoh, Ulrich (alle verletzt).

Neben dem Platz

Trainer Rahmen fiebert bei den Australian Open mit. Er verrät in der Matchvorschau: «Als man bei Roger Federer wusste, dass seine Karriere nicht mehr allzu lange dauern wird, war das emotional. Ich kenne ihn auch persönlich. Er ist ein solch ausserordentlicher Sportler. Ähnliches ist nun bei Stan Wawrinka der Fall. Er hat extreme Spuren hinterlassen und der Schweiz viel zurückgegeben.» Nun, mit seinem Einzug in die 3. Runde hat Wawrinka allen Tennis-Nostalgikern einen Freudentag beschert.

Hast du gewusst, dass...

... Winterthur bereits am Freitagabend ins Tessin reist? «Das Risiko, am Spieltag herunter zu reisen, wäre zu gross, auch wetterbedingt», erklärt Rahmen. Am Samstagmorgen gibts im Tessin dann nochmals eine letzte Einheit.

Aufgepasst auf

Gegenspieler Uran Bislimi hat im letzten Spiel für Lugano einen Hattrick erzielt. Er war massgebend beim 5:2-Sieg gegen Luzern.

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Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 20 Runden (ein Spiel ausstehend):

1. Chiappetta 5,0 (erst 1 Bewertung)
2. Kasami 4,1
3. T. Okafor 4,0 (erst 1 Bewertung)

Hier gehts zu allen Winterthurer Noten.

Die Schiedsrichterin

Désirée Blanco.

Der Gegner

Lugano-Trainer Croci-Torti hat einen neuen Verteidiger aus der Premier League und sagt: «Ich muss mich bedanken.» Hier erscheint das Lugano-Inside.

21

Runde

Sa., Lausanne – GC, 18 Uhr
Sa., Lugano – Winterthur, 18 Uhr
Sa., Sion – Luzern, 20.30 Uhr
So., Thun – YB, 14 Uhr
So., FCZ – Basel, 16.30 Uhr
So., St. Gallen – Servette, 16.30 Uhr

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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