Neue Fifa-Weltrangliste
Nati verliert einen Platz – und Spanien den Leaderthron

In der Fifa-Weltrangliste gibt es nach der jüngsten Länderspielpause einige Veränderungen – unter anderem an der Spitze. Die Schweiz büsst nach den Partien gegen Deutschland und Norwegen einen Platz ein.
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Die Schweiz fällt in der Weltrangliste auf Platz 19 zurück.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Frankreich führt erstmals seit 2018 wieder die Fifa-Weltrangliste an
  • Die Schweiz fällt nach schwachen Resultaten auf Platz 19 zurück
  • Vietnam klettert neun Plätze auf Rang 99, Malaysia stürzt 17 Ränge ab
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Julian SigristRedaktor Sport

Frankreich ist nach fast acht Jahren zurück an der Spitze der Fifa-Weltrangliste. Die Équipe Tricolore springt nach den beiden Testspiel-Siegen gegen Brasilien (2:1) und Kolumbien (3:1) zwei Plätze nach vorne und überholt damit Argentinien und die bislang führenden Spanier, die nach dem 3:0-Sieg gegen Serbien nicht über ein 0:0 gegen Ägypten hinauskamen.

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Es ist erst das dritte Mal überhaupt, dass der zweifache Welt- und Europameister die Weltrangliste anführt. Zuletzt war dies im September 2018 der Fall, nachdem die Franzosen zuvor die WM in Russland gewonnen hatten. Seither waren Belgien, Brasilien, Argentinien und von September des letzten Jahres bis jetzt Spanien an der Spitze.

Schweiz fällt um einen Rang

Die Schweiz verliert im neuesten Ranking vom 1. April eine Position. Nach der 3:4-Pleite gegen Deutschland und dem trostlosen 0:0 gegen Norwegen wird die Nati von Japan überholt, das gegen Schottland und England zwei 1:0-Siege feiern konnte, und liegt neu nur noch auf dem 19. Rang.

Zu den grössten Gewinnern gehören unter anderem Bosnien und Herzegowina sowie Schweden, die sich in den Playoffs die WM-Teilnahme sicherten und sechs respektive vier Plätze nach oben klettern. Derweil gewinnen die Portugiesen zwar nur eine Position, ziehen aber an Brasilien vorbei und sind damit zurück in den Top 5.

Interessant: Trotz verpasster WM-Qualifikation verbessern sich auch die Italiener um eine Position auf Rang 12. Den grössten Sprung nach oben macht übrigens Vietnam, das sich von 108 auf 99 verbessert. Im Gegensatz dazu ist Malaysia, das von 121 auf 138 fällt, der grösste Verlierer.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
0
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
0
4
Ecuador
Ecuador
0
0
0
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
0
0
0
2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
Schweden
0
0
0
4
Tunesien
Tunesien
0
0
0
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
0
0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
Iran
0
0
0
4
Neuseeland
Neuseeland
0
0
0
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
0
0
0
2
Kap Verde
Kap Verde
0
0
0
3
Saudi Arabien
Saudi Arabien
0
0
0
4
Uruguay
Uruguay
0
0
0
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
0
0
0
2
Senegal
Senegal
0
0
0
3
Irak
Irak
0
0
0
4
Norwegen
Norwegen
0
0
0
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
0
0
0
2
Algerien
Algerien
0
0
0
3
Österreich
Österreich
0
0
0
4
Jordanien
Jordanien
0
0
0
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
0
0
0
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
0
0
0
2
Kroatien
Kroatien
0
0
0
3
Ghana
Ghana
0
0
0
4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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