Wer schafft es ins Yakin-Kader?
Diese Nati-Stars sitzen schon im WM-Flieger – wer zittert

Ende Mai muss Murat Yakin sein WM-Kader bei der Fifa einreichen. Blick sagt dir, welche Nati-Spieler ihr Flugticket bereits in der Tasche haben.
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In 71 Tagen geht es in Mexiko-Stadt los, wenn Gastgeber Mexiko im WM-Eröffnungsspiel auf Südafrika trifft. Sein definitives 26-Mann-Kader muss Nati-Trainer Murat Yakin bis am 30. Mai bei der Fifa einreichen. «Das Gerüst steht, der Teamspirit stimmt», sagte Yakin am Dienstag nach der Nullnummer in Oslo. «Wichtig war, dass wir gegen zwei starke Nationen spielen konnten, was mir auch zu einzelnen Spielern wichtige Erkenntnisse geliefert hat.»

Blick sagt dir, welche Spieler ihr Flugticket bereits in der Tasche haben, welche beim Boarding sind und wer darum zittern muss, am 2. Juni in den Swiss-Flieger nach Los Angeles zu steigen. «Der Entscheid, wer es ins Kader schaffen wird, ist nicht einfach», sagt Yakin. «Wichtig sind Teamfähigkeit, das Leistungsprinzip sowie das Momentum, damit die Spieler mit dem nötigen Selbstvertrauen einrücken.»

Gregor Kobel (28) – 90 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Nach der EM 2024 trat der BVB-Keeper die Nachfolge von Yann Sommer an. Nach einem Holper-Start etablierte sich die unbestrittene Nummer 1 zum sicheren Rückhalt.

Gregor Kobel wird als klare Nummer eins an die WM reisen.
Foto: TOTO MARTI

Yvon Mvogo (31) – 90 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Ihn hätte jeder Trainer gerne im Team. Er akzeptiert seine Rolle als Nummer 2, ist aber da, wenn es ihn braucht, so auch gegen Norwegen. «Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht und gezeigt, dass wir auch da Optionen haben», so Yakin über den Lorient-Keeper, der in seinem zwölften Länderspiel zum sechsten Mal zu null spielte.

Auch Yvon Mvogo ist fix als Ersatzkeeper eingeplant.
Foto: TOTO MARTI

Marvin Keller (23) – 0 Einsatzminuten – beim Boarding

Der YB-Hüter wartet zwar noch immer auf sein erstes Länderspiel, etablierte sich aber seit der USA-Reise im letzten Juni als Nummer 3 hinter Kobel und Mvogo und war auch während der WM-Quali immer mit dabei.

Marwin Keller hat gute Chancen, das Goalie-Team zu komplettieren.
Foto: TOTO MARTI

Manuel Akanji (30) – 107 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Der Abwehrboss ist neben Captain Granit Xhaka der wichtigste Spieler der Nati. Reifte bei Manchester City und Inter zu einem der besten Verteidiger der Welt. Auch in der Spielauslösung spielt er eine sehr wichtige Rolle. Trug gegen Norwegen die Binde und liess seinem guten Kumpel Erling Haaland keinen Stich.

Abwehrchef Manuel Akanji hat das WM-Ticket selbstverständlich schon in der Tasche.
Foto: TOTO MARTI

Aurèle Amenda (22) – 73 Einsatzminuten – beim Boarding

Yakin hätte gerne früher auf den Bieler gesetzt, gab dieser doch sein Nati-Debüt bereits im Herbst 2024 in der Nations League gegen Serbien. Kam erstmals seit dem 4:2 im Juni gegen Mexiko wieder zum Einsatz, da er inzwischen bei Frankfurt endlich einen Stammplatz hat. Trat weder positiv noch negativ in Erscheinung. Yakin hält aber viel von Amendas Physis.

Aurèle Amenda gilt als erste Alternative in der Innenverteidigung.
Foto: TOTO MARTI

Nico Elvedi (29) – 123 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

War nach einem Krisenjahr ein Wackelkandidat, aber der grosse Gewinner im letzten Herbst, als er neben Akanji eine herausragende Quali-Kampagne spielte. Kam wie die ganze Abwehr gegen das hohe Pressing der Deutschen an seine Grenzen, rehabilitierte sich aber mit einem starken Auftritt gegen Norwegen.

Nico Elvedi sitzt schon im Flieger.
Foto: TOTO MARTI

Eray Cömert (28) – 57 Einsatzminuten – im Wartebereich

Kehrte nach einem Jahr wieder zurück in die Nati, weil er bei seinem Klub Valencia seit Januar wieder Fixstarter ist. Gegen Norwegen kam er immerhin eine Halbzeit zum Einsatz. Er darf sich Hoffnungen auf eine Rolle als Ergänzungsspieler machen.

Auch Eray Cömert muss zittern.
Foto: TOTO MARTI

Luca Jaquez (22) – 45 Einsatzminuten – im Wartebereich

Gegen Norwegen bestritt der Innenverteidiger des VfB Stuttgart erst sein zweites Länderspiel. Yakin gab ihm in zwei Spielen nur eine Halbzeit, erwähnte den gebürtigen Luzerner aber explizit. «Er ist sehr souverän reingekommen», so der Nati-Trainer. Wie Amenda ist auch er ein Mann für die Zukunft.

Ungewiss ist die WM-Teilnahme bei Luca Jaquez.
Foto: TOTO MARTI

Miro Muheim (28) – 62 Einsatzminuten – beim Boarding

Der Linksfuss ist als Back-up auf der linken Seite unbestritten. Beim HSV ist er seit Jahren Stammspieler, zudem sind seine Standards eine gefährliche Waffe. Kam gegen Deutschland eine Halbzeit lang zum Einsatz und bereitete das 3:3 vor. Wenn er fit bleibt, wird er am 2. Juni in den Flieger an die amerikanische Westküste steigen.

Die WM-Chancen von Miro Muheim sind intakt.
Foto: TOTO MARTI

Ricardo Rodriguez (33) – 45 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Der Dauerbrenner hinten links und die Nummer 2 der ewigen Rekordliste kam gegen Deutschland und Norwegen nur insgesamt 45 Minuten zum Einsatz. Auch mit 33 Jahren dank seiner Ruhe am Ball und seiner Spielstärke noch immer ein sicherer Wert.

Ricardo Rodriguez kann mit seiner vierten WM-Teilnahme planen.
Foto: TOTO MARTI

Silvan Widmer (33) – 69 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Der Mainz-Captain hatte sich zuletzt sowohl im Klub als auch in der Nati wieder einen Stammplatz erarbeitet. Auf ihn ist Verlass, auch wenn er gelegentlich an seine Grenzen stösst, so auch beim 3:4 gegen Deutschland. Hat aber auch Stärken in der Offensive.

Silvan Widmer gilt ebenfalls als sicherer WM-Fahrer.
Foto: TOTO MARTI

Ardon Jashari (23) – 90 Einsatzminuten – beim Boarding

Spielte gegen Norwegen anstelle des geschonten Granit Xhaka von Beginn an, konnte die grossen Fussstapfen des Captains aber noch nicht komplett ausfüllen. Es ist dennoch ein Fingerzeig, dass er wohl der erste Ersatz der Arrivierten sein dürfte, sofern er bei Milan bis Saisonende weiterhin Spielminuten sammelt.

Ardon Jashari dürfte ebenfalls im WM-Flieger sitzen.
Foto: TOTO MARTI

Denis Zakaria (29) – 90 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Das Verhältnis des Monaco-Captains und der Nati war lange Zeit kompliziert, weil das Zentrum mit Xhaka und Freuler besetzt ist. Nun könnte Yakin aber die Rolle für Zakaria gefunden haben: in halbrechter Position in der Dreierkette, die er gegen Norwegen erstmals gespielt hat. «Es war ein gelungener Auftritt von Denis», so der Nati-Coach. Bei der WM ist er so oder so dabei, wenn er sich nicht verletzt.

Denis Zakaria ist fürs WM-Kader gesetzt.
Foto: TOTO MARTI

Granit Xhaka (33) – 45 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Captain, Rekord-Natispieler, verlängerter Arm des Trainers: Granit Xhaka wird auch an seiner siebten Endrunde der unbestrittene Chef der Nati sein – auf und neben dem Platz. Gegen Norwegen wurde der Leader geschont. «Wir müssen vorbereitet sein, auch mal ohne ihn zu spielen oder wenn er wie gegen Deutschland in Manndeckung genommen wird», so Yakin.

Granit Xhaka wird selbstverständlich ebenfalls dabei sein.
Foto: TOTO MARTI

Johan Manzambi (20) – 90 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Die Entdeckung der letzten USA-Reise fiel in den beiden Spielen zwar vor allem mit seinem nicht geahndeten Ellbogenschlag gegen Kimmich im Deutschland-Spiel auf. Auf seine Dynamik und Unberechenbarkeit kann die Nati aber nicht verzichten, auch wenn es der Offensivspieler des SC Freiburg mit seinen Dribblings in den Testspielen gelegentlich übertrieben hat.

Auch mit Johan Manzambi plant Nati-Trainer Murat Yakin.
Foto: TOTO MARTI

Djibril Sow (29) – 45 Einsatzminuten – im Wartebereich

Darf erst in der zweiten Halbzeit gegen Norwegen das erste Mal ran. Im letzten Jahr kam der Sevilla-Profi, wenn fit, in jedem Länderspiel zum Einsatz. Scheint trotz einer guten Saison in Spanien in Yakins Hierarchie etwas nach unten gerutscht zu sein. Allerdings hat sich das gerade im Fall von Sow in der Vergangenheit immer mal wieder rasch geändert.

Djibril Sow wird trotz guter Saison bangen müssen.
Foto: TOTO MARTI

Michel Aebischer (29) – 78 Einsatzminuten – beim Boarding

Kurzeinsatz gegen Deutschland, Startelf gegen Norwegen. Trotz einer schwierigen Saison bei Serie-A-Schlusslicht Pisa hält Yakin am Freiburger fest. Für Aebischer spricht seine Polyvalenz und seine Spielintelligenz. Er kann im zentralen Mittelfeld, je nach Spielsystem aber auch als Aussenverteidiger auflaufen.

Michel Aebischer scheint sein Aufgebot auf sicher zu haben.
Foto: TOTO MARTI

Remo Freuler (33) – 123 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Als perfekte Ergänzung zu Granit Xhaka ist der Zürcher Oberländer gesetzt. Gegen Deutschland war er top, in Norwegen zerriss er keine grossen Stricke, spulte unauffällig seine Kilometer ab. Geniesst auch innerhalb des Teams ein hohes Standing.

Remo Freuler wird an der WM sein.
Foto: TOTO MARTI

Vincent Sierro (30) – 57 Einsatzminuten – im Wartebereich

Dürfte auf einen Startelf-Einsatz gegen Norwegen spekuliert haben, kommt aber zweimal nur als Joker rein. Yakin hält viel vom Charakter des Wallisers. Ein sicheres WM-Ticket wird sich Sierro in der Saudi-Pro-League aber kaum erspielen können.

Vincent Sierro hofft auf einen WM-Platz.
Foto: TOTO MARTI

Joël Monteiro (26) – 52 Einsatzminuten – im Wartebereich

Der YB-Angreifer ist einer der Gewinner dieses Zusammenzuges. Gegen Deutschland macht er das, was ein Stürmer machen muss, und erzielt ein schönes Tor. Auch gegen Norwegen kommt er als Ersatz für Embolo rein. «Er hat gezeigt, dass er eine gute Option für Breel ist», so Yakin.

Vielleicht auf Kosten von Joël Monteiro?
Foto: TOTO MARTI

Alvyn Sanches (23) – 73 Einsatzminuten – beim Boarding

Zeigt in seinem zweiten und dritten Länderspiel, dass er sich noch an das internationale Niveau anpassen muss. Trotzdem bringt der YB-Überflieger viele kreative Elemente mit, auf die Yakin in seiner Offensive eigentlich nicht verzichten kann.

Die Chancen von Alvyn Sanches stehen nicht schlecht.
Foto: TOTO MARTI

Fabian Rieder (24) – 135 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Yakin schätzt den Augsburg-Stürmer als unermüdlichen Arbeiter und Aggressivleader in der Offensive. Ist polyvalent einsetzbar und auch deswegen bei Yakin hoch im Kurs, auch wenn er bei Augsburg nicht immer unbestrittener Stammspieler ist.

Die Nordamerika-Reise von Fabian Rieder ist gebucht.
Foto: TOTO MARTI

Noah Okafor (25) – 0 Einsatzminuten – im Wartebereich

Der zuletzt Verstossene ist zurück im Kreis der Nati, die Differenzen sind ausgeräumt. Wegen einer Verletzung verzichtete Yakin aber schweren Herzens auf einen Einsatz des Leeds-Stürmers, obwohl er ihn gerne «20 Minuten gegen Deutschland und eine Halbzeit gegen Norwegen» gesehen hätte. «Er hat in den ersten Tagen sehr gut trainiert», so Yakin. Topfit kann der Nati-Trainer aber wohl kaum auf einen Premier-League-Spieler verzichten.

Trotz fehlender Nati-Minuten darf Noah Okafor von der WM träumen.
Foto: TOTO MARTI

Rubén Vargas (27) – 90 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Der Flügelstürmer ist aufgrund seiner langen Verletzungspause noch nicht wieder in Form. Doch Yakin hält an ihm fest, gehört dieser doch zu den Lieblingen des Nati-Trainers. Trotz eher unauffälliger Auftritte gegen Deutschland und Norwegen ist Vargas gesetzt.

Ruben Vargas ist ebenfalls dabei.
Foto: TOTO MARTI

Dan Ndoye (25) – 123 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Die grosse Entdeckung der EM in Deutschland ist in der Nati-Offensive unverzichtbar geworden. Nicht nur wegen seines Antritts und seiner Schnelligkeit, sondern weil er auch vor dem Tor immer besser wird. Das 1:0 gegen Deutschland war Extraklasse, gegen Norwegen dagegen für einmal mit einem schwächeren Länderspiel.

Bei Nottingham läuft es Dan Ndoye aktuell nicht wirklich, in der Nati aber schon.
Foto: TOTO MARTI

Breel Embolo (29) – 128 Einsatzminuten – sitzt schon im Flieger

Obwohl bei Rennes nur Ersatz, ist der Basler in der Nati in der Form seines Lebens. In den letzten zwölf Länderspielen traf er acht Mal. Ist auch neben dem Platz gereift und in der Hierarchie hinter Xhaka und Akanji die Nummer 3. «Er hat seinen Platz gefunden. Er fühlt sich wohl und weiss, dass er hier Verantwortung übernehmen muss», so Yakin über seinen Mittelstürmer.

Breel Embolo wird als Stammstürmer ans Turnier reisen.
Foto: TOTO MARTI

Zeki Amdouni (25) – nicht im Aufgebot – im Wartebereich

Dass Yakin grosse Stücke auf den Burnley-Stürmer hält, ist kein Geheimnis, zumal dieser eine sehr gute Torquote in der Nati hat. Nicht umsonst rückte der Genfer ins Camp ein, obwohl er sich nach seinem Kreuzbandriss im letzten Sommer noch immer im Aufbau befindet. «Wir haben keinen anderen Spieler mit solchen Qualitäten», so Yakin, der aber weiss, dass die Zeit drängt. «Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit.»

Bei Zeki Amdouni wird die Zeit immer knapper.
Foto: Toto Marti

Isaac Schmidt (26) – nicht im Aufgebot – im Wartebereich

Der Aussenverteidiger hat bei Bremen seinen Stammplatz verloren und wurde deswegen von Yakin nicht nominiert. Auch wenn der Nati-Trainer sich jeweils sehr positiv über den Romand geäussert hat, wenn sich dessen Situation im Klub nicht ändert, stehen die Chancen auf eine WM-Teilnahme schlecht.

Isaac Schmidt droht den WM-Zug zu verpassen.
Foto: TOTO MARTI

Cedric Itten (29) – nicht im Aufgebot – beim Boarding

Mit seinen elf Ligatoren der treffsicherste Stürmer ausserhalb der Schweiz. Yakin weiss genau, was er vom Düsseldorf-Profi bekommt: einen loyalen Teamplayer, der immer für ein Jokertor gut ist.

Foto: TOTO MARTI

Sascha Britschgi (19), Zachary Athekame (21), Alessandro Vogt (21) – im Wartebereich

Noch warten die drei U21-Spieler auf ihr erstes Aufgebot für die A-Nati. «Wenn es die Konstellation ergibt, wenn Not am Mann ist, es Verletzungen gibt oder einige nicht in Form sind, haben wir diese drei Spieler auf dem Radar», sagt Yakin. Vor allem für einen der beiden Aussenverteidiger Britschgi oder Athekame könnte sich eine Chance eröffnen, da die Nati auf diesen Positionen dünn besetzt ist.

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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
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