Droht weitere Nati-Absage?
Jetzt baggert der Kosovo am nächsten Schweizer Youngster

Kosovo umwirbt nach Leon Avudllahu den nächsten Schweizer Fussballer. Albian Hajdari wird vom Verband umworben, obwohl er schon drei Aufgebote von Murat Yakin erhalten hat.
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Leon Avdullahu hat sich in dieser Woche für ein Aufgebot des Kosovos und gegen die Nati entschieden.
Foto: Icon Sport via Getty Images
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Tobias WedermannFussballchef

Zuerst Toptalent Eman Kospo, jetzt Shootingstar Leon Avdullahu – und schon bald der nächste Nationenwechsel? Der kosovarische Verband gibt sich mit dem Abwerben des Ex-FCB-Stars nicht zufrieden, sondern hat schon das nächste Ziel im Visier: Albian Hajdari. Der 22-Jährige ist in dieser Woche ebenfalls zu Hoffenheim gewechselt und ab sofort Teamkollege von Leon Avdullahu sowie von Kosovo-Stürmer Fisnik Asllani.

Bei Hajdari ist die Ausgangslage jedoch anders als bei Avdullahu. Schon mehrmals wurde er von Murat Yakin für die Schweizer Nati aufgeboten: erstmals für die EM-Vorbereitung vor einem Jahr, bei der Hajdari dann nach dem Cupfinal schlussendlich aber nicht mehr verspätet einrücken durfte. Dann im November für die Nations-League-Spiele gegen Serbien sowie Spanien und schliesslich im Frühling für die Testspiele in Nordirland und gegen Luxemburg. Bei Letzterem hat Hajdari über 45 Minuten sein Debüt für die Schweiz gefeiert – und genau dort liegt die Chance für den kosovarischen Verband.

Hajadri will Länderspielpause anderweitig nutzen

Da der linksfüssige Innenverteidiger in der Nations League nicht zum Zuge gekommen ist und das Spiel gegen Luxemburg nur ein Freundschaftsspiel war, könnte Hajdari weiterhin für eine andere Nation auflaufen. Während die Konkurrenz in der Schweizer Innenverteidigung über die nächsten Jahre sehr gross ist, hätte Hajdari beim Kosovo möglicherweise schon jetzt ein Plätzchen in der Defensive neben Captain und Napoli-Star Amir Rrahmani. Seit Monaten soll der kosovarische Verband versuchen, den in Binningen geborenen und beim FC Basel ausgebildeten Verteidiger zu überzeugen, ihm Perspektiven aufzuzeigen und einen Nationenwechsel schmackhaft zu machen.

Und Hajdari? Der hat aktuell nur Hoffenheim im Kopf. Bei Ex-Klub Lugano hat er rund um den Saisonstart und mit Blick auf einen möglichen Transfer gerade mal 23 Spielminuten absolviert. Eine Nomination für die Schweiz ist derzeit ähnlich unwahrscheinlich wie ein kurzfristiger Nationenwechsel. Hajdari will die Länderspielpause intensiv nutzen, um Spielpraxis, Fitness und Training aufzuholen und sich beim neuen Arbeitgeber zu beweisen. Für den kosovarischen Verband bleibt also weiterhin Zeit, den 22-Jährigen zu umgarnen. Beim SFV muss man sich derweil schleunigst überlegen, ob man einen dritten Abgang innert kurzer Zeit verhindern will.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
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0
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Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
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1
Kanada
Kanada
0
0
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2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
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3
Katar
Katar
0
0
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4
Schweiz
Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
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1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
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Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
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1
USA
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0
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2
Paraguay
Paraguay
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3
Australien
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Türkei
Türkei
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Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
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1
Deutschland
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2
Curacao
Curacao
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3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
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4
Ecuador
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0
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Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
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1
Niederlande
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Japan
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3
Schweden
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Tunesien
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Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
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Belgien
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Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
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1
Spanien
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2
Kap Verde
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3
Saudi Arabien
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Uruguay
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Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
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Frankreich
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Senegal
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Irak
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Norwegen
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Playoffs
Gruppe J
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SP
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1
Argentinien
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Algerien
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Österreich
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Jordanien
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Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
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Portugal
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2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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0
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Usbekistan
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Kolumbien
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Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
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England
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2
Kroatien
Kroatien
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0
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Ghana
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0
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4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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