Roger Aebli kämpft erneut mit Konzentration im Live-TV
0:48
«Habe den Faden verloren»:Roger Aebli kämpft erneut mit Konzentration im Live-TV

SRF-Korrespondent Roger Aebli spricht erstmals über Aussetzer in Live-Sendung
«Ich dachte, wir seien noch in den Proben»

Roger Aebli (43) spricht über seinen TV-Aussetzer im Januar: Nach 24 Stunden ohne Schlaf und einer Migräne hielt er die Live-Sendung für eine Probe. Jetzt hat er Konsequenzen gezogen.
Kommentieren
1/5
Roger Aebli kämpfte am 3. Januar in der Livesendung mit einem Migräne-Anfall.
Foto: SRF/Screenshots

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • SRF-Korrespondent Roger Aebli hatte Anfang 2026 zwei Live-Aussetzer im TV
  • Er dachte irrtümlich, er sei nicht live, sondern in Proben
  • Übermüdung, 24 Stunden wach und technische Probleme führten zu Blackouts
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
RMS_Portrait_AUTOR_441.JPG
Saskia SchärRedaktorin People

Zu Beginn des Jahres hatte SRF-US-Korrespondent Roger Aebli (43) live im Fernsehen innert kürzester Zeit gleich zwei Aussetzer. Damals nannte er einen plötzlichen Migräneanfall als Ursache. Nun verrät er dem «Tages-Anzeiger» weitere Details zu dem Vorfall. 

Demnach sei ihm damals nicht bewusst gewesen, dass er live auf Sendung sei. «Ich dachte, wir seien noch in den Proben», so Aebli, der die betreffende Nacht wegen Explosionen in Venezuela durchgearbeitet hatte und bereits über 24 Stunden wach war.

Zu seiner Übermüdung und der Überschätzung seiner körperlichen Ressourcen seien zudem noch technische Probleme hinzugekommen, die ihn erst recht im Glauben liessen, dass es sich um eine Probe handle. «Deshalb dachte ich, ich könne offen sagen, dass ich hämmernde Kopfschmerzen habe und kaum mehr die Worte sehe, die ich mir aufgeschrieben hatte.» Dass dem nicht so war, wurde ihm erst dann bewusst, als eine Produzentin ihm gesagt habe: «Roger, wir sind live, was machst du da?»

«Nach 30 Sekunden verlor ich den Faden»

Nach dem ersten Zwischenfall habe er sich erst einmal zwei Stunden hingelegt. Einen Tag später war er dann allerdings bereits wieder vor der Kamera zu sehen. «Ich war tipptopp vorbereitet und bin gut in die Antwort hineingekommen. Aber nach 30 Sekunden verlor ich den Faden – weil ich kurz vor der Sendung nochmals Schlagzeilen über den Vorfall gelesen hatte.»

Rückblickend meint er, dass es vielleicht doch einen Tag zu früh gewesen sei. Gleichzeitig solle man jedoch, wenn man vom Pferd falle, «möglichst schnell wieder aufsitzen». Heute setzt er auf genügend Schlaf, ausreichend Bewegung, Meditation und ein Walking-Pad unter dem Pult, damit ihm so etwas nicht noch einmal geschehe.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen