Darum gehts
- Prinz Harry und Meghan kehren mit Kindern nach England zurück
- Harry plant «10 bis 15 Jahre» in der Heimat, Experten skeptisch
- Archies Rugby-Samstage: Harry will Vollzeitvater sein
Am Mittwoch, 26. August, sollen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) im britischen Birmingham gelandet sein, um ihr neues Kapitel zu starten: ihr Leben in Harrys alter Heimat.
Ab September sollen die Kids der Sussexes eine Schule in England besuchen, während sich Prinz Harry auf seine Rolle als Vollzeitvater konzentrieren möchte, wie eine Quelle gegenüber der «Daily Mail» sagt. Herzogin Meghan möchte sich währenddessen weiterhin um ihre Lifestylemarke «As Ever» sowie um ihre Archewell-Stiftung kümmern und zwischen den USA und England hin- und herjetten.
Royal-Expertin findet es «absurd»
Ein Insider behauptet gegenüber der britischen Zeitung, dass Prinz Harry vorhat, «die nächsten 10 oder sogar 15 Jahre» in seiner Heimat zu verbringen. Er behauptet, dass zunächst die Rede von einigen Monaten gewesen sei, was angesichts der Tatsache, dass sie ihre Kinder an einer Schule angemeldet haben, jedoch nicht sehr plausibel klingt, findet Blick-Royal-Expertin Flavia Schlittler. Auch die Aussicht auf die nächsten 15 Jahre findet sie seltsam. «Diese Zahl 15 ist doch absurd», so Schlittler. «Ist er nicht gekommen, um zu bleiben? Und 15 Jahre? Das ergibt keinen Sinn. Dann wäre Archie 22 Jahre alt, Lilibet 20. Dann werden die Eltern wohl kaum sagen: ‹So, jetzt seid ihr hier aufgewachsen. Wir gehen dann mal wieder zurück.›» Jetzt müssten die Sussexes laut Schlittler erst einmal schauen, wie sich das Leben in England anfühlt.
Eine Frage bleibt jedoch offen. Was ist mit Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland? Sie war stets eine Konstante im Leben der Sussexes und eine grosse Stütze in Kalifornien. Die Kinder sind ein Leben mit ihr gewohnt. Aber: «Kinder sind resilient und leben im Hier und Jetzt. Wenn sie liebevolle Eltern und ein fürsorgliches Umfeld haben, werden sie es gut verkraften», sagt Familienberaterin Anna von Senger (59) kürzlich im Interview mit Blick. Zudem hätten sie in England nun ihre Cousins und ihre Cousine – das verbindet, auch wenn sie Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) noch nicht kennen, sagt Schlittler. «Aber es ist eben trotzdem Familie», so die Royal-Expertin weiter.
Und was plant Prinz Harry sonst noch? «Er sieht sich als Vollzeitvater und möchte für seine Kinder da sein. Etwa, indem er jeden Samstag zusieht, wie Archie Rugby spielt. Das ist der Plan», so der Insider. Für Flavia Schlittler macht es Sinn, dass Harry sich auf seine Rolle als Vater konzentriert. «Er hat ja keinen Job. Und die Invictus Games sind einmal im Jahr, das ist keine besonders zeitintensive Aufgabe», sagt sie.