Darum gehts
- Prinz Harry und Meghan ziehen im August mit Kindern nach England
- Mitarbeiter kündigten wegen angeblichem Mobbing und Arroganz von Meghan
- Seit 2018 haben 17 Angestellte das Paar verlassen
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen noch diesen Monat mit ihren Kindern nach Grossbritannien zurückkehren, wie vergangene Woche bekannt wurde. Es war eine Meldung, mit der niemand gerechnet hatte – nicht einmal das Königshaus selbst.
Ihr Haus im kalifornischen Montecito möchten die beiden aber trotz ihres Umzugs nach England nicht aufgeben. Damit die Villa weiterhin gut in Schuss gehalten wird, engagierten Prinz Harry und Herzogin Meghan diverses Personal. Dieses Vorhaben gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Der Grund? Niemand will für die beiden – insbesondere Meghan – arbeiten.
Die Rede ist von Mobbing und Arroganz
Es ist nichts Neues, dass ihnen über die Jahre immer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davongelaufen sind. Seien es Hausangestellte oder Manager, die Sussexes scheinen kein Glück damit zu haben, ihr Personal halten zu können. Als 2024 ihr Manager für TV-Produktionen, Bennett Levine, kündigte, war das der 17. Angestellte innerhalb von sechs Jahren, der das Handtuch warf. Sogar während ihrer Zeit in der Royal Family soll Meghan Palastmitarbeiter gemobbt und sie sogar ab und zu angeschrien haben. Etwas, das sie bis heute bestreitet.
So schwer es für Prinz Harry und Herzogin Meghan zu sein scheint, ihre Angestellten auf der Lohnliste zu behalten, so schwer scheint es nun auch zu sein, neues Personal zu finden. Dabei wären die abtrünnigen Royals nicht einmal vor Ort, wenn sich die Hausangestellten um das Anwesen kümmern. Trotzdem behauptet ein Insider gegenüber «Page Six», dass niemand sich darum reisst, für das Paar zu arbeiten. Gemäss der Quelle soll Meghan das Hauspersonal teils selbst interviewt haben und dabei häufig als «arrogant und unhöflich» rübergekommen sein. «Manche waren von ihrer Art, mit ihnen zu sprechen so beleidigt, dass sich das rumgesprochen hat», heisst es weiter.
Es scheint fast so, als würde niemand sie vermissen
Der Insider berichtete, dass der angebliche Ruf der Herzogin von Sussex unter den örtlichen Haushälterinnen schliesslich in der schicken kalifornischen Gegend zu einer Art «Running Gag», also einem immer wiederkehrenden Witz wurde.
«Es ging so weit, dass die Leute scherzten, alle Haushälterinnen in Montecito würden sie hassen», fügte die Quelle hinzu.
Nicht nur die Angestellten scheinen keine grossen Fans des royalen Paares zu sein. Auch einige Nachbarn sollen erleichtert sein, dass die Sussexes nach England zurückkehren. «Es gab bereits so viel negative Berichterstattung und Aufmerksamkeit rund um sie und die königliche Familie, und ich glaube, die Menschen machten sich Sorgen darüber, welche Art von Aufmerksamkeit das einer so ruhigen Gemeinde bescheren könnte», behauptet der Insider weiter. Montecito sei ein «friedlicher Ort, und ich glaube, viele Menschen hier werden froh sein, wenn es wieder etwas ruhiger wird».