Royal-Experte zu Blick: «Es sieht nach Frieden aus, könnte aber Krieg geben!»
Harry und Meghan kehren mit Kindern nach Grossbritannien zurück

Prinz Harry und Herzogin Meghan kehren mit ihren Kindern nach Grossbritannien zurück. Die Familie plant einen längeren Aufenthalt – offenbar ohne royale Pflichten. König Charles wurde informiert. Ein Royal-Experte warnt: Was nach Frieden aussieht, könnte Krieg bedeuten.
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und Kinder kehren nach sechs Jahren «Exil» in den USA offenbar nach Grossbritannien zurück.
Foto: Instagram: @meghan

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prinz Harry und Meghan ziehen noch im August mit Kindern nach Grossbritannien
  • Kinder sollen britische Schulen besuchen, keine royalen Aufgaben geplant
  • Rückkehr wirft Fragen zum Sandringham-Abkommen von 2020 auf
  • Royal-Experte Fitzwilliams zu Blick: «Könnte Krieg geben!»
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Daniel KestenholzRedaktor Nachtdienst

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen noch in diesem Monat nach Grossbritannien zurückziehen – gemeinsam mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5), wie «The Telegraph» zuerst berichtete.

Die Sussexes planen demnach einen längeren Aufenthalt, doch eine dauerhafte Rückkehr sei noch nicht beschlossen. Archie und Lilibet sollen künftig eine britische Schule besuchen. Die Familie werde in einem nicht-royalen Anwesen wohnen und keine offiziellen Aufgaben für das Königshaus übernehmen. Sie sollen sich bereits ein neues Zuhause gesichert haben.

Harry und Meghan hatten Grossbritannien vor sechs Jahren verlassen und waren mit ihren Kindern in die USA gezogen. König Charles III. (77) soll am Sonntag über die Rückkehr seines Sohnes informiert worden sein. Der Monarch soll erfreut sein, künftig mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können – privat und persönlich.

Charles hintergangen?

Buckingham Palace oder britische Royals haben die Rückkehr der Sussexes nach Grossbritannien noch nicht offiziell bestätigt. Britische Medien werfen die Frage auf, ob König Charles von der Ankündigung möglicherweise überrascht wurde.

Charles und Königin Camilla (79) empfingen Harry, Meghan und ihre beiden Kinder am 10. Juli 2026 privat in Highgrove House. Für Archie und Lilibet war es das erste Wiedersehen mit ihrem Grossvater seit vier Jahren – ein mögliches Zeichen der Versöhnung. Eine geplante Rückkehr soll jedoch nicht thematisiert worden sein – oder zumindest drangen dazu keine Informationen an die Öffentlichkeit.

Keine Rückkehr in royale Rollen?

Der Umzug von Prinz Harry und Familie aus dem kalifornischen Montecito, wo sie ein 15-Millionen-Dollar-Anwesen besitzen, wirft zudem Fragen über die Zukunft des Sandringham-Abkommens von 2020 auf – das auch als «Megxit» bezeichnet wird.

Das Abkommen regelte Harrys und Meghans Rückzug aus dem aktiven Königshaus – ihre mögliche Rückkehr nach Grossbritannien wirft deshalb Fragen über eine erneute royale Rolle auf. Laut vorliegenden Informationen soll der Status von Harry und Meghan als nicht arbeitende Royals unverändert bleiben.

Alte Wunden verheilt?

Nach ihrem Umzug in die USA hatten die Sussexes schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie erhoben. Sie berichteten unter anderem, Mitglieder der Familie hätten sich nach der Hautfarbe ihres ungeborenen Sohnes erkundigt.

Meghan sprach zudem über Suizidgedanken und psychische Belastungen und kritisierte den Umgang der britischen Medien mit ihr. 2022 sagte sie, sie könne ihre Kinder in Grossbritannien kaum selbst zur Schule bringen oder abholen, ohne dass daraus ein Medienereignis werde.

Für Harry bleibt die Sicherheitsfrage zentral. Der Prinz hatte wiederholt erklärt, seine Familie ohne Polizeischutz nicht sicher nach Grossbritannien zurückbringen zu können. Der britische Staat verweigert ihm diese Unterstützung bislang.

Bruderzwist und Invictus-Hoffnung

Während sich Harrys Verhältnis zu seinem Vater zuletzt verbessert haben soll, gilt die Beziehung zu seinem Bruder William (44) weiterhin als schwer belastet. Hoffnung setzt Harry auch auf seine Charity-Arbeit: Die Invictus Games finden im kommenden Juli in Birmingham statt.

Die Invictus Games sind ein internationales Sportfest für verwundete, verletzte oder erkrankte Soldatinnen und Soldaten sowie Veteranen. Harry gründete die Spiele 2014, um ihre Rehabilitation und Rückkehr ins Leben durch Sport zu unterstützen. Der Prinz wünscht sich laut «The Telegraph», dass sein Vater die Veranstaltung gemeinsam mit ihm eröffnet.

«Könnte Krieg gebe»

Der renommierte britische Royal-Kommentator Richard Fitzwilliams (76) sagte dazu exklusiv gegenüber Blick, er habe die Rückkehr von Harry und Meghan «nicht erwartet. Es wird brandgefährlich».

«Das zeigt, dass sie in den USA gescheitert sind», erklärt der langjähriger Experte für das britische Königshaus. «Dass der König erst am Sonntag davon erfahren hat, beweist, dass man Harry und Meghan nicht trauen kann. Die Presse ist feindselig. Die Meinungsumfragen sehen ihn schlecht und sie noch schlechter.»

König Charles habe ausdrücklich betont, dass sich am Status der beiden nichts ändern werde. Und der Zwist mit Bruder William könnte wieder aufflammen: «William wird sich jeder Änderung widersetzen.»

Fitzwilliams ist überzeugt: «Alles, was sie tun, wird von der Presse überwacht werden. Doch unter dem Deckmantel der Versöhnung, mit den Invictus Games im nächsten Jahr in Birmingham, hoffen sie, ihre Agenda voranzutreiben. Es sieht nach Frieden aus, könnte aber Krieg geben!»

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