Vorarlberger Finalist packt aus
Was hinter den Kulissen von «DSDS» passiert

Paco Simic steht im Finale von «Deutschland sucht den Superstar». Mit Blick spricht der junge Mann aus Bregenz über Menowin Fröhlich, Pietro Lombardi und darüber, inwiefern ihm «DSDS» mehr als nur eine bereichernde Erfahrung fürs Leben gegeben hat.
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Paco Simic steht am kommenden Samstag im Finale von «DSDS».
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Paco Simic (23) aus Bregenz kämpft am 9. Mai im «DSDS»-Finale
  • Simic sieht Menowin Fröhlichs Reichweite als Vorteil, bleibt aber selbstbewusst
  • Ex-Juror Lombardi lobt Simic als besten Kandidaten der Staffel

Am Samstag, 9. Mai, findet bei RTL das grosse Finale der diesjährigen Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» statt. Mit dabei ist auch Paco Simic (23). Der junge Mann kommt aus Bregenz am Bodensee – direkt an der Schweizer Grenze.

Im Finale muss er auch gegen Menowin Fröhlich (38) antreten. Kein einfaches Vorhaben, war Fröhlich doch bereits zweimal bei der Castingshow dabei und ist damit ein alter Hase – und ein alter Bekannter für die Fans.

Von Konkurrenzkampf keine Spur

Von Konkurrenzkampf sei aber nichts zu spüren. «Menowin ist eigentlich kein Konkurrent», sagt Simic im Interview mit Blick. Die Kandidatinnen und Kandidaten bei «DSDS» gäben alle Vollgas, unterstützten einander aber auch. Der Österreicher sieht hingegen einen grossen Vorteil für Menowin Fröhlich, der es den anderen etwas schwieriger machen könnte. «Er hat eine riesige Reichweite. Das gibt ihm einen kleinen Vorteil.» Der 23-jährige Sänger betont auch, dass er seinen Mitfinalisten für einen «unglaublichen Musiker» hält.

Einschüchtern lässt er sich aber vom erfahrenen Sänger nicht. «Wir sind beide auf unsere eigene Art interessant und stehen nicht ohne Grund beide im Finale.» Menowin Fröhlich habe sich im Laufe der Staffel zu einem guten Freund von ihm entwickelt, der ihm «immer Tipps» gegeben und seinen Erfahrungswert geteilt habe.

Strenger Alltag der «DSDS»-Kandidaten

Worauf Menowin Fröhlich Paco Simic allerdings nicht habe vorbereiten können, sei der strenge Alltag der «DSDS»-Kandidaten. «Wir haben einen fixen Zeitplan. Morgens werden wir früh abgeholt und zu den Studios gebracht», erzählt Paco Simic. Dann heisst es Vocal-Coaching, Performance-Coaching, Outfit-Fitting, Content drehen, Interviews. Abends wieder im Hotel angekommen, «geht es mit der Arbeit erst richtig los» – dann müssen die Kandidatinnen und Kandidaten das, was sie tagsüber gelernt haben, verfeinern, weiter üben und sich für die Shows vorbereiten.

Die Songs für ihre Auftritte können sie sich nicht allein aussuchen. «Wir können natürlich immer Vorschläge machen, aber letztlich muss es ein Song sein, der ins Programm passt», erklärt der Bregenzer. Oftmals würde auch die Jury entscheiden, wer welche Songs performt. Besonders begeistert zeigt sich Ex-Juror Pietro Lombardi (33) von Paco Simic. Lombardi schwärmte kürzlich vom Vorarlberger und sagte, dass er ihn für den besten Kandidaten der Staffel halte. Ein Kompliment, das Simic sehr ehrt, wie er sagt.

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Simic fand bei «DSDS» die Liebe

Bei «DSDS» hat Paco Simic bis jetzt aber nicht nur bereichernde Erfahrungen für eine potenzielle Musikkarriere gesammelt, sondern auch die Liebe gefunden. Während des Recalls verliebte er sich in Mitstreiterin Noemi Stefaniak (23). «Für mich war es Liebe auf den ersten Blick», schwärmt der junge Mann. Bei Stefaniak dauerte es etwas länger, zumal sie am Anfang noch in einer Beziehung war. Was im Fernsehen jedoch so aussah, als hätte sie sich von ihrem Freund getrennt, um dann direkt mit Paco Simic zusammenzukommen, entspreche nicht der Realität, sagt Simic. «Da waren Monate dazwischen. Aber das Publikum versteht oft nicht, wie viel Zeit zwischen den verschiedenen Ausstrahlungen liegt.»

Noemi Stefaniak hat es im Gegensatz zu Paco Simic nicht ins Finale geschafft. Müsste der 23-Jährige sich aber zwischen dem «DSDS»-Finale und der Liebe entscheiden, fiele ihm die Wahl nicht schwer. «Ich würde mich zu 100 Prozent für die Liebe entscheiden. Das Finale kann mir keine Familie und keine Zukunft in diesem Sinne schenken. Die Liebe macht einen Menschen glücklich und gibt einem Seelenfrieden.»

Er hofft auf die Unterstützung seiner Schweizer Nachbarn

Bevor er zu den endgültigen Finalisten zählt, muss sich Paco Simic am Samstag aber noch einmal beweisen. Im Duell gegen Mitstreiter Abii Faizan (24) entscheidet das Publikum, ob Simic einer der grossen Finalisten wird. Dabei hofft er vor allem auf die Unterstützung der Schweizer Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Schweiz liegt dem Bregenzer sehr am Herzen, sie ist praktisch seine zweite Heimat, und er fühlt sich mit seinem Nachbarland tief verbunden. «Wenn ich in die Schweiz gehe, ist es, als würde ich bei meinem Lieblingsnachbarn auf einen Kaffee vorbeischauen und ein Stück Kuchen mit ihm essen», schwärmt Simic.

Neben Paco Simic kämpfen am Samstag um 20.15 Uhr auf RTL auch noch Constanze Dizendorf (19), Abii Faizan (24), Menowin Fröhlich und Tyrell Hagedorn (19) um den Titel von Deutschlands nächstem Superstar.

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