Darum gehts
- Noemi Stefaniak bricht bei «DSDS»-Recall-Auftritt zusammen, weint unkontrolliert
- Nach Favoritin Delijah Hailes Rückzug erhält Stefaniak dennoch Liveshow-Ticket
- Menowin Fröhlich sorgt für Diskussionen: Regelbruch-Vorwürfe gegen RTL noch ungeklärt
Noemi Stefaniak (23) wollte bei ihrem Recall-Auftritt von «Deutschland sucht den Superstar» alles geben und sich somit ihr Ticket in die Liveshows sichern. Als jedoch ihr grosser Moment kommt, liegen die Nerven plötzlich blank.
«Ich bin mir sicher, dass ich das hinbekomme», sagt die 23-Jährige im Vorfeld noch. Sie möchte mit dem Song «Beifahrer» von Ayliva (28) die Jury überzeugen und ihre Familie, die im Publikum sitzt, stolz machen.
Töne vermasselt, Text vergessen
Der Song beginnt – und Noemi Stefaniak trifft kaum einen Ton, wirkt extrem unsicher und hat plötzlich einen Blackout. Der Text will ihr einfach nicht mehr in den Sinn kommen. Sie vergräbt ihr Gesicht in den Händen und beginnt, unkontrolliert zu weinen. Isi Glück (35) redet ihr noch gut zu: «Versuche, wieder reinzufinden!» Doch es nützt nichts. Die junge Hamburgerin gibt auf – und der Traum von den Liveshows scheint geplatzt zu sein.
Die Jury hat vollstes Verständnis für Stefaniak. «Das war ja fast wie eine Panikattacke», sagt Pop-Titan Dieter Bohlen (72). Rapper Bushido (47) pflichtet ihm bei. «Ich leide mein Leben lang an Panikattacken. Und wenn es so weit ist, dann ist es so weit. Leider hat es dich in diesem Augenblick eingeholt.»
Zwei Kandidaten bekommen eine zweite Chance
Wenig später verkündet Isi Glück dann eine überraschende Nachricht: Favoritin Delijah Haile (24) beendet ihre Teilnahme aus persönlichen Gründen. Ihr Platz in den Liveshows wird wieder frei – und wird nicht nur durch eine, sondern zwei Personen ersetzt. Tyrell Hagedorn (19) war eigentlich draussen, doch durch Hailes freiwilliges Ausscheiden ist er wieder dabei. Und auch Noemi Stefaniak darf sich freuen.
Währenddessen wird Menowin Fröhlich (38) von Dieter Bohlen in den Himmel gelobt. Der 38-Jährige war bereits 2011 bei «DSDS» in den Liveshows dabei. Diesmal wollte eigentlich seine Tochter mitmachen, doch Bohlen holte Fröhlich zurück, was für viel Aufsehen sorgte. Auch Pietro Lombardi (33) mischte sich ein und behauptete, dass RTL damit gegen die eigenen Regeln verstosse. War man einmal in den Liveshows, darf man nämlich gemäss dem einstigen Gewinner nicht noch einmal bei der Castingsendung mitmachen. Blick fragte nach, ob das stimmt und weshalb für Fröhlich potenziell eine Ausnahme gemacht wird. Die Antwort des Senders steht noch aus.