Darum gehts
- Dieter Bohlen stichelt in «DSDS» gegen Ex-Frau Verona Pooth.
- Er imitiert ihre Stimme und nennt sie «Feldbusch» während einer Szene.
- Bohlen und Pooth waren 1996–1997 verheiratet, nur ein Jahr lang.
Dieter Bohlen (72) ist für seine frechen Sprüche bekannt. Auch in der aktuellen Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» hält sich der Poptitan diesbezüglich nicht zurück. In der neusten Folge stichelt Bohlen sogar gegen Ex-Frau Verona Pooth (57).
Die Szene ereignet sich während seines Urteils für den 19-jährigen Kandidaten Timur Gross, der die Songs «Lonely» von Justin Bieber und «Sugar» von Maroon 5 zum Besten gab. In beiden Liedern gibt es Passagen, die in der Kopfstimme gesungen werden.
Juror Bushido (47) scherzt über einen möglichen bevorstehenden Stimmbruch des jungen Talents. Dieter Bohlen hingegen nimmt das Thema fachlich ernst, lobt die Leistung des Kandidaten und demonstriert, dass Kopfstimme nichts mit Stimmbruch zu tun habe. «Denn selbst ein alter Opa wie ich kann natürlich noch ganz oben reden», sagt Bohlen und wechselt ins Falsett.
«Das klingt jetzt wie Feldbusch»
Dabei fällt ihm selbst auf, dass seine Demonstration eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Stimme seiner Ex-Frau Verona Pooth, früher Feldbusch, hat. «Das klingt jetzt wie Feldbusch, ne? Sorry!», kommentiert Bohlen. Verona Pooths markante Stimme, die sie unter anderem in der Werbung bekannt machte, scheint ihm auch fast drei Jahrzehnte nach der Trennung nicht aus dem Kopf zu gehen. Die beiden waren nur ein knappes Jahr verheiratet, ihre Ehe hielt vom 13. Mai 1996 bis zum 26. Mai 1997.
Ist der Spruch von Dieter Bohlen eine Retourkutsche? Kürzlich war Verona Pooth bei «Grill den Henssler» zu Gast. Moderatorin Laura Wontorra (37) versuchte mehrfach, Verona Pooth auf deren Vergangenheit mit dem Pop-Titan anzusprechen – vergeblich. Pooth, die mit ihrem Ehemann Franjo glücklich verheiratet ist, zeigte sich wenig geneigt, über den Musikproduzenten zu plaudern.
Selbst eine Anekdote aus der Vergangenheit, wonach sie Bohlen einst empfohlen habe, sich Pizza zu bestellen, anstatt von ihr zu erwarten, dass sie für ihn kocht, entlockte ihr kaum mehr als ein müdes Lächeln.