«Dünner geworden, Stimme fetter»
Bohlen kommt bei Menowin nicht mehr aus dem Schwärmen

Nach 16 Jahren steht Menowin Fröhlich erneut im Finale von «Deutschland sucht den Superstar». Schon früher war Dieter Bohlen vom Münchner sehr angetan. Inzwischen ist der Poptitan zu einem echten Fan geworden. Viele Zuschauer geniessen das mit Vorbehalt.
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Menowin Fröhlich steht erneut im Finale von «DSDS».
Foto: Live-Show 2

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Menowin Fröhlich (38) erreicht das «DSDS»-Finale, dritte Chance seit 2005
  • Dieter Bohlen lobt Fröhlichs Stimme und Bühnenpräsenz überschwänglich
  • Fans kritisieren Jury-Vorzug, Social Media voller negativer Kommentare
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Silja AndersRedaktorin People

Menowin Fröhlich (38) hat es geschafft: Der 38-Jährige steht im Finale von «Deutschland sucht den Superstar». Nach seinem zweiten Platz im Jahr 2010 und seinem ersten Versuch 2005 ist es für den Sänger die dritte Chance, den Titel zu holen. Chefjuror Dieter Bohlen (72) zeigt sich beeindruckt – und ein wenig wehmütig.

«Ich finde, dass er viel, viel besser ist», schwärmt Bohlen im Gespräch mit RTL. Fröhlich bringe alles mit, was die Jury sich wünsche: «Wiedererkennungswert, wie er sich bewegt, wie er diese Songs lebt auf der Bühne, wie er tanzt… Das sieht nicht aus wie so eine Springmaus, der die irgendwas beigebracht haben. Er bringt das so locker flockig rüber. Das ist nur meine Meinung, aber mich haut das jedes Mal um.»

Bohlen ist begeistert wie eh und je

Dabei war Menowin Fröhlichs Teilnahme an der diesjährigen Staffel gar nicht geplant. Eigentlich begleitete er nur seine Tochter zum Casting. Doch Bohlen gibt dem Musiker die Chance, selbst aufzutreten – schliesslich sieht er immer noch Potenzial in Fröhlich. «Er ist immer dünner geworden, aber seine Stimme immer fetter», lobt Bohlen weiter. Auch das Repertoire des Sängers beeindruckt ihn: «Er singt ja auch mal ältere Titel, die viele gar nicht mehr kennen. Aber er macht das einfach wirklich sensationell geil.»

Fans zeigen sich genervt

Dass Dieter Bohlen aus dem Schwärmen gar nicht mehr rauskommt, stösst vielen Fans auf Social Media sauer auf. Sie beschweren sich, dass Menowin Fröhlich einen Favoriten-Bonus bei Bohlen hat und die anderen Kandidatinnen und Kandidaten daher kaum mehr eine Chance hätten, den Poptitan von sich zu überzeugen. Noch vor dem Einzug in die Liveshows sorgte Menowin Fröhlichs Teilnahme für Unmut unter den Zuschauern. «Menowin war so schlecht ... und ist natürlich weiter. Das kannste ja echt nicht mehr ernst nehmen», lautete nur einer von vielen negativen Kommentaren. 

Die Teilnahme von Menowin Fröhlich gefällt auch Pietro Lombardi (33) nicht, der kürzlich behauptete, RTL verstosse damit gegen die eigenen Regeln. Dies dementierte der Sender jedoch gegenüber Blick.

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«Mir tun die anderen leid»

Jetzt steht Menowin Fröhlich sogar wieder im Finale von «DSDS». In den sozialen Medien sorgt dieser Umstand erneut für kritische Kommentare. Während seine Fans ihn feiern und der Meinung sind, Fröhlich sei der Beste unter den Kandidaten, vermuten andere ein abgekartetes Spiel. «Als Menowin urplötzlich aufgetaucht ist war klar, dass er nur noch extrem gelobt wird. Mir tun alle anderen Sängerinnen und Sänger leid, denn sie haben gefühlt keine Chance bei der Jury», schreibt ein User. Ein weiterer Nutzer meint: «Er ist mir mit seiner Mimik und Gestik einfach zu drüber. Aber die Jury feiert ihn wie verrückt ... Wäre mal interessant, wenn Menowin einen Song aus einem ganz anderen Genre singen müsste. Aber selbst dann würde Dieter seinen Liebling pushen…».

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